BDSM Erotika: für einen erotischen Lifestyle

Registriere Dich noch heute kostenlos um Mitglied zu werden! Wenn Du angemeldet bist, kannst Du mit anderen Nutzern in Kontakt treten und Dich zu Themen austauschen sowie private Inhalte sehen.

Punkte für Reaktionen
28
1
Hallo zusammen,

schon als Jugendlicher bemerkte ich, dass da irgendetwas ist, was ich damals noch nicht erklären konnte. Gepflegte und schön geformte Frauenfüße zogen immer wieder meine Blicke auf sich, ohne dass ich es wirklich erklären oder anfangs damit umgehen konnte. Ich war ja schließlich noch ein junger und total unerfahrener Teenager.

Die Tatsache, dass ich keine Kontrolle darüber hatte, es nicht schaffte es zu erklären oder meine Blicke zu steuern, so dass ich einfach nicht auf die Füße starrte und gaffte, verwirrte und verunsicherte mich nur noch mehr. Ich fühlte mich auch irgendwie anders, da die Jungs aus der Clique eher von den "geilen Titten" und den "geilen Ärschen" schwärmten und ihre üblichen Männersprüche raushauten, während ich mich total schockierend immer wieder dabei ertappte, wie ich auf die Füße glotzte, und mir ihre männlichen Prollsprüche auch zu doof waren.

Ich erinnere mich noch gut, wie wir einmal zusammen vor einem Poster einer bekannten Schauspielerin standen und ich aus Versehen einen Spruch machte, ohne wirklich genauer darüber nachzudenken, eher unvorsichtig. Während wieder die üblichen Männersprüche über den Arsch und die Titten getätigt wurden, kam von mir nur ein "Man, an der ist ja alles schön, sogar die Füße !", was nicht nur für großes Gelächter sorgte, auch zu Teil zum Hinterfragen durch meine Clique führte. Wo ich denn hingucken würde und was ich denn für Gedanken hätte ?!

Aber so war es halt auch, ich selbst konnte damals keinerlei Verbindung erkennen oder irgendetwas wirklich nachvollziehen, konnte mit Sex und Füßen nicht wirklich erklärend etwas anfangen, zudem wir eh alle mit ca. 14 / 15 Jahren noch Jungfrau und auch recht unerfahren waren.

Die Reaktionen bestätigten mein eigenes Denken umso mehr, dass es ungewöhnlich und eher peinlich sei, dass ein Mann auf Frauenfüße steht oder Füße ihn geil machen. Ja, ich schämte mich, es war mir peinlich. Vor allem war ich auch selbst der Ansicht, dass es gar nicht zu mir passt, da ich voll der hübsche und sexy Womanizer war, ein Draufgänger und Macho, bekannt und berüchtigt, gefühlvoll und ebenso knallhart.

In den darauffolgenden Jahren ergaben sich unzählige Erfahrungswerte aus Erlebnissen, Pornos, Gedankengut, Analysen und Austausch.
In Kurzfassung:
Man wichste als Jugendlicher ab und an zusammen mit den Kumpels zu Pornos, welche man über den Ältesten aus der Clique in der Videothek auslieh. Hier stellte sich heraus, dass ich bewusst oder eher unbewusst Pornos auswählte, in denen die Darstellerinnen barfuss waren, auch bestimmte Stellungen wie Doggy mit Sicht auf die Füße, oder die Missionarsstellung mit Füßen in der Luft absolut favorisiert wurden. Später dann auch zum Fussfetisch passende Filme, die allerdings eher total harmlos waren. Mehr oder weniger "Spritz mir auf die Füße" oder die Serie "Leg Show", normaler 08/15 Sex wo die Männer zum Schluss lediglich auf die Füße spritzten, oder in LegShow Frauen ihre Beine und Füße zeigten, mehr gab es damals nicht.
Mir wurde zunehmend klarer, dass da irgendetwas in mir brodelte, was ich noch nicht erklären konnte, auch weiterhin brutal verdrängte und wegschob, was sich in den Jahren als völlig kontraproduktiv erwies, da der Fussfetisch immer wieder doppelt so stark zurückkam.

In den Jahren wurden nicht nur die Pornos allgemein immer derber und krasser, auch die Fussfetisch-Szene wurde breiter und wirklich extrem. In den Filmen gab es kaum noch 08/15 Sex, nein, es wurde gefickt, bis die Schwänze und Mösen glühten, es klatschte und schmatzte durch die massiven Fickstöße der Riesenschwänze. Dort gab es mit der Zeit zwei klare Gruppierungen, entweder die Super-Ficker mit großen Riemen, die nebenbei gerne auch mal Füße leckten, küssten oder sie sogar fickten, es der Frau aber dennoch derb besorgten, um nicht zu sagen die Löcher wund bumsten... oder halt die Kleinschwanzversager mit schnellspritzendem Minipimmel, die echt nur wegen der Füße im Schnelldurchgang abspritzten und anscheinend nicht in der Lage waren eine Frau richtig zu befriedigen.

Auch wenn ich seit meinem 16. Lebensjahr quasi 25 Jahre lang immer eine Frau an meiner Seite hatte, schaute ich heimlich weiter die derbsten Pornos, die wirklich immer heftiger und krasser wurden, mit der damaligen Zeit in keinster Weise mehr vergleichbar waren. Ich wichste Tag für Tag, über Jahre zu meiner Pornosammlung weiter, während ich auch ganz offensichtlich enorme Probleme beim realen Sex hatte.

Wenn ich es heute aus der Sicht eines erfahrenen Erwachsenen beschreiben müsste, ich war viel zu gefühlvoll und nachdenklich, auch wenn ich dieser harte Draufgänger und verrückte Macho war, war ich zugleich auch ein nervöser und viel zu aufgeregter, junger Mann, der ganz eindeutig einige Probleme mit sich und seiner sexuellen Ausrichtung hatte. Wenn ich es mit den heutigen Augen erklären würde, dann würde ich sagen, dass ich einfach zu ehrlich war, zu sehr Realist. Einfach zu kuschelig, schüchtern und eindeutig zu gefühlvoll und voller Liebe. Ich hatte ganz klare Probleme mit meinem noch nicht gedeuteten Fussfetisch, auch extreme Komplexe, da mein Schwanz eher dünn, mit 14 cm auch recht klein und dazu sogar noch stark gebogen war. Heute würde ich sogar sagen, dass ich schon immer ein absoluter Wichser und Schnellspritzer war, extrem, ja, ein Extremist, suchtgefährdet, Orgasmus- und Pornosüchtig. Ich auch ständig und weiterhin jegliche Vorliebe zu schönen Frauenfüßen verdrängte, auch dass ich ganz offensichtlich enorme Probleme beim Sex bzw. Ficken hatte, auch wenn mir mittlerweile ganz klar bewusst wurde, dass da was in mir war, was ganz eindeutig anders war.
Mir fehlte absolut dieses gewisse Etwas, auch wenn ich es einerseits ganz klar hatte, nur anders halt. Diese gewisse Männlichkeit, diese Abgebrühtheit, diese Kaltschnäuzigkeit, ohne groß zu reden oder rumzuducksen eine Frau wie ein richtiger Kerl zu besteigen und zu nehmen, es ihr richtig zu besorgen, es war einfach nicht vorhanden. Während andere Männer sich dachten "Bor, die geile Fotze ficke ich jetzt richtig hart durch, der zeige ich es jetzt!", hatte ich eher solche Gedanken "Oh nein, nicht schon wieder sofort spritzen, konzentriere dich, reiß dich gefälligst zusammen".
Naürlich tat ich das unzählige Male und sammelte dabei die derbsten Erfahrungen und Erlebnisse. Schließlich war ich neugierig und mein Ego so stark, dass ich es einfach im Bett bringen musste.
 
Punkte für Reaktionen
28
2
Mit den Jahren entwickelt sich allerdings auch eine klare Richtung bzw. seine sexuelle Ausrichtung wird zunehmend klarer und deutlicher. Naürlich machte es mir Spaß der geile Ficker zu sein, ich wollte es auch immer sein, der Beste, der Geilste... aber es war einfach zu anstrengend, erforderte stets volle Konzentration und zunehmend wurde klarer, dass ich gewisse Dinge immer und immer wieder überspielen musste, zu Hilfsmitteln wie Sextoys oder Alkohol und Aufputschmitteln greifen musste, viel leckte und fingerte. Mir wurde mit der Zeit nicht nur klar, dass meine unbeschnittende Eichel extrem empfindlich war, obwohl ich eh so stark fühlen konnte, sondern auch, dass ich eher weiblich und einfühlsam war, aber auch sehr produktiv gesehen Orgasmus süchtig und auch sehr egoistisch vorging, was ganz klar dazu führte, dass ich ein absoluter Schnellspritzer bin. Einsehen musste ich immer wieder auch mit großer Demut, dass es sehr viele Männer gibt, dass einen viel größeren Schwanz haben, auch ganz offensichtlich viel besser ficken können, viel besser im Bett sind, es einer Frau einfach viel geiler besorgen können als ich es jemals könnte.

Die Puzzleteile setzten sich über Jahre mehr und mehr zusammen, nicht nur durch die immer deutlicheren Fusspornos, auch durch meine Komplexe, mein Unvermögen, meinen eher kleinen Penis und das krasse Schnellsrpitzen. Es dauerte Jahre, um alles selbst deuten zu können, aber es kristallisierte sich nach und nach heraus, dass dieses Nicht-Können, es nicht zu bringen, seinen Mann nicht zu stehen, es einer Frau nicht zu besorgen, einfach schlicht weg zu versagen, extrem erregend für mich war / ist. Wohlmöglich auch weil ich in sämtlichen Belangen immer einer der Besten war, einfach sehr erfolgreich bei allem was ich tat. Ich war einfach schon immer dieser Traumtyp, auf den alle Frauen stehen, sich die Finger leckten und mit mir ins Bett wollten. Der gutaussehende und sexy Macho und Draufgänger, der ebenso dein bester Freund sein konnte, total liebevoll und einfühlsam.

Auch mein ständiges Verdrängen, mein "nicht mit mir und allem im Einklang zu sein", so wie mein brutales Ego spielten mir Jahre lang krasse Streiche. Wie konnte das nur so sein ? Ein sportlicher, attraktiver und extrem erfolgreicher Alphatyp, der aus jeder Masse heraussticht, mit Bestleistungen ohne es wirklich zu wollen, und im Bett ein Total-Versager, ein Loser, ein Fussfetischist mit kleinem sogar krummen Schnellspritzerpimmelchen, total verunsichert, nur auf Füße aus, nervös und inkompetent, nicht in der Lage es einer Frau zu besorgen.

Die neuen, extremen Pornos sprachen mittlerweile eine klare Sprache. Männer, die auf Füße stehen sind Loser, Kleinschwänze, keine richtigen Männer, erbärmliche Schnellspritzer, die nicht zum Ficken geboren wurden. Man lachte sie aus, beschimpfte und bespuckte sie in den Pornos, stellte sie bloß, machte sich lustig über sie oder machte sie komplett lächerlich. Man pisste sie an, demütigte sie wegen dem lächerlichen Fussfetisch oder dem kleinen Penis, vor allem aber wegen dem permanenten Schnellspritzen, auch dass diese Männer alleine nur wegen schöner Füße steif wurden und sogar schon sofort losspritzten. Es war Standard, dass diese Betas vor Frauen knieten und nur auf die Füße wichsen durften, keinen wirklichen Sex hatten.

So sehr wie ich auch immer wieder dagegen ankämpfte, es bestätigte sich nahezu alles mit der Zeit. Ich konnte von den Filmen nicht ablassen, schlug eine ganz klare Richtung ein, indem ich genau solche Filme favorisierte und immer mehr wollte, nicht genug davon bekommen konnte. Auch unzählige Begegnungen in Chats oder sonstwo im Internet festigten immer wieder alles enorm. Da waren Frauen und Männer, die sich ebenfalls über mich lustig machten, mal mehr, mal weniger, mal deutlicher, mal dezenter... Menschen mit klaren Meinungen, auch enormen Erfahrungen, aber vor allem nahmen sich viele auch wirklich Zeit und führten intensive und ausführliche Gespräche und Analysen mit mir zusammen durch, und sagten mir dabei ganz klare Worte, teilweise benutzten sie mich auch dann noch, setzten allem die Krone auf, indem sie es live bestätigten, mir ein Fussbild schickten, so dass ich abspritzte, mich verbal demütigten, oder sie schickten mir ein Bild eines Riesenschwanzes, damit ich sehe wie ein Schwanz auszusehen hat.
Ich traf hier wirklich wahnsinnig viele und sehr unterschiedliche Frauen und Männer mit unterschiedlichen Sichtweisen und Standpunkten, die meisten waren sich allerdings in einem Punkt einig, ich war wirklich ein absoluter Mega-Loser, ein Mann, der nicht ficken kann, einer Frau zu dienen hat, ihr zu Füßen zu liegen hat, ein Schnellspritzversager und erbärmlicher Wichser mit krummen Minipimmel.

Nicht nur diese Meinungen und Gespräche mit enormen Erfahrungsaustauschen und Erlebnissen führten dazu, dass mein Fussfetisch mit der Cuckoldszene verknüpft wurde, ich ein Fusscuckold wurde. Auch die Pornos waren da sehr wegweisend, da diese Kleinschwanzloser in den Filmen brutal ausgelacht und vorgeführt, gedemütigt und benutzt wurden, während sie die Ehemänner von heißen Frauen spielten, ihren Ehefrauen die Füße leckten und an ihren Zehen lutschten, während echte Kerle sich um die unbefriedigten Ehefrauen kümmerten, ihnen nämlich das gaben, was die Ehemänner aus diversen Gründen nicht bzw. niemals konnten oder könnten, nämlich richtig derb und geil ficken.

Ich brauchte noch einmal etliche Jahre, um alles zusammenzusetzen und zu verstehen. Es war mir als so starke, krasse und außergewöhnliche Persönlichkeit weiterhin ein Rätsel wirklich so ein Loser und Fickversager zu sein. Ich meine, ich konnte ganz klar auch anders, sicherlich... aber wollte ich das auch ? War das auch mein Wunsch oder meine Bestimmung ?

Es waren nicht nur die schönen Füße selbst, die mir sofort den Boden wegrissen, sondern einfach auch die gesamte Situation. Einer Frau zu unterliegen, ihr zu dienen und zu gehorchen, ihr wirklich auch die Füße zu lecken und ausschließlich Sex mit ihren Füßen zu haben, was mir weiterhin auch extrem peinlich war und ich selbst als absolut unmännlich und auch total lächerlich ansah. Aber es war so, es wurde zunehmend realer, denn ich wichste ausschließlich nur noch zu den derbsten Fuss-Cuckoldpornos (die übrigens auch von meiner Faru gefunden wurden), und ich stellte fest, dass mich das Auslachen, das Vorführen, das Bloßstellen, das Beschimpfen und Bespucken, das Versagen, "es nicht zu bringen", auch das Anpissen, einfach dieses "total lächerlich sein", eine sexuelle Lachnummer, ein Loser und erbärmlicher Wichser, der es nicht bringt, ein schnellspritzender Kleinschwanz-Fussficker genau das war, was mich extrem erregte und liebte. Mit der Zeit sah ich mich ausschließlich nur noch in dieser Position, hatte auch weniger bis gar keine Intention mehr wirklichen Sex zu haben. Mein Versager-Minipimmel gehörte irgendwie ausschließlich zwischen schöne Frauenzehen oder in deren Socken.
Mir wurde klar, dass ich nicht nur zu Füßen zu liegen habe, auch speziell für ihre Belustigung da bin, und ihre Lust einem Mann seelisch richtig weh zu tun.

Es war einfach ALLES, das Gesamte, es nicht zu bringen, ein Versager und Loser zu sein, aber auch diese Hilflosigkeit dabei, nichts wirklich dagegen tun zu können, weil mich meine Triebe und meine sexuelle Ausrichtung klar bestimmten und mir den Weg vorgaben. Ich schämte mich in Grund und Boden und konnte es zum Teil immernoch nicht wirklich akzeptieren und verstehen, auch wenn ich längst wusste, dass es wirklich so war, führte dieses "sich schämen", was mir so enorm peinlich war eigentlich nur zu noch größerer Erregung. Natürlich machte ich mir etwas Sorgen über die Akzeptanz, meine Ehe, meine Männlichkeit. Vieles passte für mich noch nicht wirklich gut zusammen. Aus meiner Sicht gab es auch nichts lächerlicheres oder peinlicheres als solche Männer, mit kleinem Penis, schnellspritzend, Fickversager, auch noch mit Fussfetisch und ohne jegliche Männlichkeit und Fickvermögen. Ein Mann der steif wird wenn man ihm den Fuss ins Gesicht oder auf die Nase drückt und er deswegen in die Hose spritzt ? Das ist mal wirklich extrem lachhaft.
 
Punkte für Reaktionen
28
3
Die Cuckoldszene gab dem ganzen dann noch die Krone auf... dass andere, fremde Männer die eigene Freundin oder Ehefrau besteigen und durchbumsen müssen, weil man es selbst nicht gebacken bekommt, diese Kerle meine Frau auch viel geiler und derber durchvögeln konnten, viel ausdauernder und auch besser bestückt, auch selbstbewusster waren, diese gewisse Männlichkeit und Abgebrühtheit besaßen, machte mich nur noch winziger und lächerlicher. Die Jahre zeigten ganz klar, dass es diese Szene nicht nur wirklich gibt, sie auch extrem breit, bekannt und auch nicht wirklich außergewöhnlich war. Es gibt nun mal großschwänzige Superficker, sogenannte Alphamänner, die es im Bett einfach drauf haben, unabhängig von allem anderen. Während es auch kleinschwänzige Schnellspritz-Loser gab, sogenannte Betas, die es einfach nicht konnten, ständig sofort losspritzten, viel zu aufgeregt waren, keinerlei Männlichkeit und Selbstvertrauen besaßen, zudem auch krasse Fussfetischisten sind.

Mein Fussfetisch wurde mittlerweile so extrem, so dass andere es auch bemerkten, es erkennen konnten. Ich hatte meine Blicke weiterhin keineswegs unter Kontrolle und gaffte einer Frau mit nackten, schönen Füßen automatisch auf die Zehen, selbst wenn ich es auf gar einen Fall wollte, mich vehement dagegen wehrte. Das führte selbstverständlich dazu, dass meine Nervosität deutlich zu spüren und auch zu sehen war, ich oft rot anlief vor Scham, weil ich mich so sehr schämte, Angst hatte entdeckt oder enttarnt zu werden. Die Frauen konnten mit etwas Aufmerksamkeit und Wissen auch schnell bemerken, dass da irgendetwas ist, da ich regelrecht wirklich offensichtlich auf ihre Füße starrte, sie genau das auch einfach erkennen und feststellen konnten. Auch da gab es mittlerweile extrem peinliche Erlebnisse, wie zb. wenn ich einer Frau, egal ob fremd oder aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis auf die Füße gaffte, dabei total hibbelig und rot wurde, war es oft immer zu spät, um es zu vertuschen. Meistens, enn ich dann irgendwann selbst bemerkte was da eigentlich gerade passierte, und dann erschrocken wieder aufblickte, stellte ich fest, dass sie mich meistens gefühlt lange ansahen und auch schon grinsen mussten, während viele es auch einfach und ganz cool austesteten, indem sie ihre Füße immer mal wieder provokant in Szene setzten oder genau in dem Moment, wenn ich auf ihre Füße gaffte, sie es schon lange bemerkt hatten und mich angrinsten, sie dann noch zusätzlich mit den Zehen wackelten, um mir zu symbolisieren "Hey, Kleiner, ich weiß Bescheid. Du bist ein lächerlicher Fusswichser". Und ja, es war ja auch so, ich wurde alleine vom Anblick schon steif, und es benötigte nicht wirklich viel, um dann auch noch abzuspritzen. Und ja, ich spritzte auch schon wegen Fussbildern ab.

Ich hatte mich in jeder meiner festen Beziehungen schon leicht geoutet, dass ich Füße ganz nett und niedlich oder sexy finden würde. Aber mittlerweile war es so schlimm, dass ich nicht mehr weiter wusste, mir alles nicht mehr ausreichte, ich nicht mehr anders konnte als intensive, offene und ehrliche Gespräche mit meiner Ehefrau zu führen.
Sie hatte damals mal gesagt, das mit den Füßen sei okay, solange ich kein Fussfetischist sei, weil sie normalen Sex einfach viel zu wichtig und geil findet. Wir hatten bisher nur ganz softe Footjobs, nichts außergewöhnliches, kein Füße riechen oder lecken, kein draufspritzen oder ablecken, keinerlei Dominanz.

In den Gesprächen haute ich dann Stück für Stück alles raus, fast alles...
Dass ich doch ein Fussfetischist sei, auch sofort knallhart werde, auch sofort wegen der Füße spritze, was sie allerdings über einige Jahre auch schon mehr als deutlich mitbekommen und erlebt hat, auch schon wusste. Schließlich war sie ja auch eine von denen, die mich oft barfuss teaste und grinsend mit den Zehen wackelte. Ich sagte ihr weiterhin. dass mit der Zeit aber auch ganz klar war, dass es nicht nur die Füße alleine sind, sondern auch die Situation an sich, einer Frau zu Füßen zu liegen, vor ihr auf dem Boden zu knien, mit oder durch ihre Füße dominiert und erniedrigt zu werden, aber auch die Tatsache nur wegen der Füße so steil zu gehen, schon beim Füße massieren in die Hose zu spritzen, dieses peinliche Versagen, vor allem vor der eigenen Frau, dass mich genau das so sehr beschämt, ich selbst so lächerlich finde, es mich aber ins Unermessliche erregt und geil macht.
Auch so ausgeliefert und hilflos zu sein, nichts dagegen tun zu können, denn nichts anderes war es. Ich hatte es zu 0,0% im Griff oder unter Kontrolle. Nackte schöne Füße machten meinen Schwanz binnen von Sekunden knallhart, und man brauchte mir nur den Fuss in den Schoß legen oder ihn mir ins Gesicht, auf die Nase oder in den Mund pressen und das wars dann schon.
Zu meinem Glück empfand sie es nicht nur als Kompliment, sie genoß es auch mich so in der Hand zu haben, mich so schnell und vor allem einfach, ohne jegliche große Anstrengung flachlegen zu können, und dass ich ihr so hilflos ausgeliefert bin, vor allem auch so einfach, nur wegen der Füße oder ihren Zehen. Auch weil ich ja sonst so eine dominante und starke Alpha-Persönlichkeit bin, die selbst in Extremsituationen, wenn alle anderen ratlos sind, alles regelt und organisiert, den Ton angibt, eher wegweisend ist. Auch wegen meiner großen Klappe bestand von Anfang an im wahrsten Sinne des Wortes großes Interesse darin, mir "das Maul zu stopfen". Ein Mann, der total impulsiv, männlich, stark und dominant erschien, neben dem man sich als Mensch, auch wegen der ständigen Standard-Bestleistungen, eher klein und unterdrückt fühlt, liegt da plötzlich nackt vor einem am Boden und nuckelt am Zeh.

In den letzten 2-3 Jahren experimentierten wir sehr viel... sie teaste mich natürlich permanent brutal, indem sie oft nur noch barfuss lief zuhause. Die Footjobs wurden derber, da sie nun mehr dabei lachte und grinste, es mir irgendwie auch noch peinlicher war nun, alleine schon diese Situation oder der Anblick. Dieser kleine Schwanz da zwischen ihren Zehen, auch wie schnell und einfach ich immer losspritzte. Es stellte sich heraus, dass alles wirklich so war. Ihre Füße machten mich total nervös, ich spritzte meistens sofort ab, obwohl ich mich eh als Schnellspritzer sah. Es passierten Dinge, die alles nicht nur bestätigten, mich auch noch intensiver in diese Szene reindrückten, um nicht zu sagen, mich komplett lächerlich machten und bloßstellten.

Ich öffnete mich mehr und mehr, stellte mich meinen heimlichen Wünschen und redete sehr ehrlich darüber. Wie zum Beispiel, dass es geil ist, dass sie mich so leicht mit den Füßen zum kommen bringen kann, ich es liebe so ausgeliefert und unterlegen zu sein. Auch dass ich es geil finde, wenn sie mich verbal mit sämtlichen Sachverhalten konfrontiert, mich in den Momenten auch aktiv darauf anspricht, ob mich das wirklich erregt an ihren Füßen zu lecken, ihre Zehen zu lutschen, an ihren Füßen zu riechen, oder mich zu fragen ob sie gut schmecken oder gut riechen, ob ich echt deswegen steif werde.
Auch dass es geil ist, wenn sie mich auffordert blank zu ziehen, sie meinen Schwanz sehen kann, für den Fall, dass es mir wieder so peinlich ist, mein Ego wieder einmal so stark sein sollte, dass ich alles abstreite und verneine. Und das Heftigste war, dass sie alles wirklich genauso tat und umsetzte, auch selbst genoß, es ihr gefiel!

Es war nun oft so, dass ich komplett nackt vor ihr und dem Sofa auf dem Fussboden verharrte, entweder kniete oder sogar komplett auf dem Boden lag, sie mich sogar schon vorher per Handy anschrieb blank zu ziehen, wenn sie gerade die Kinder ins Bett brachte, während sie lediglich nur ihre Socken ausziehen musste, auch nur das tat! Das war nun meine Art Sex zu haben, und es reichte nicht nur, es ging ebenso ratz fatz und spielend leicht :D

Etliche weitere Gespräche führten dazu, dass ich sexuell gesehen nichts mehr zu melden hatte. Wir sprachen über eine FLR, was sie ebenfalls sehr begrüßte. Sie wurde zunehmend dominanter, während ich mehr und mehr zu dem devoten Loser und der Lachnummer wurde, die ich anscheinend wirklich war, sein konnte, oder sein wollte.
Ihre Fussdominanz wurde auch offensiver, da sie mir mittlerweile ihren ganzen Fuss komplett und schön tief in den Mund schob und presste, den Fuss immer wieder leicht herauszog und wieder reindrückte, als würde ich blasen, was sie oft zum Lachen brachte. Der Anblick muss für sie aber auch lachhaft gewesen sein, wie ich nach Luft schnaufe und mit dem Fuss im Maul wichse und abspritze. Wir sprachen sogar darüber wie geil erniedrigend es sei, mir mit dem anderen Fuss dann auch noch meine Nase mit den Zehen zu zudrücken, was sie ebenfalls ohne Probleme umsetzte und ihr sogar gefiel. Auch dass ich nackt sein musste, sie genau sehen konnte, dass ich sofort knallhart wurde nur weil sie ihre Socken auszog, oder sie mich auf alles ansprach und mich so zum outen zwang, gerade weil es mich so derb kickte, wenn man mich auf alles ansprach, mir alles vorhielt, mich mit allem konfrontierte. Schließlich war ich ein Meister des Vertuschens und Verdrängens. Alles in allem tat sie alles, um mich gleichzeitig extrem lächerlich bloßzustellen, was letztendlich automatisch dazu führte, dass sie sich über mich lustig machte, automatisch damit anfing mich auszulachen und ich einfach nur noch lächerlich vor ihr kniete und im Eiltempo spritzte.
Es war wie eine Befreiung, eine Erlösung, dass sie endlich Bescheid wusste. Es erregte mich auch irgendwie wenn andere es wussten, es ahnten oder bemerkten, dass ich ein Fussfetischist bin. Auch wenn engste Freunde davon erfuhren, dass wir kaum noch Sex haben, meine Frau eher unzufrieden und untervögelt ist, was auch wirklich vorkam.
 
Punkte für Reaktionen
28
4
Alles wurde zunehmend derber, da ich einfach nicht mehr damit aufhörte ihr alles zu erzählen, meiner eigenen Frau zu erklären wie lächerlich ich eigentlich bin. Ich erzählte ihr von meiner Pornosucht und dem ständigen Wichsen, sagte ihr, dass sie es unterbinden sollte, falls mit Worten nicht möglich, dann halt mit einem Peniskäfig, den wir dann auch ausprobierten.
Sie weiß nun auch, dass ich heimlich in ihre Socken spritze, während ich an dem anderen rieche. Genauso wie ich ihr mitteilte, dass ich gerne mal auf ihre Füße spritzen würde, und dann von ihr dazu aufgefordert und gezwungen werden möchte es aufzulecken.

Auch hier erlebte ich nahezu ein Inferno, da sie dass mit den Socken nicht nur irre witzig fand, es ihr auch gefiel, dass ihre Socken alleine schon reichen, ich wirklich so steil auf ihre getragenen Socken gehe, die sie mir dann oft zurückließ und ein Schwanzfoto mit Socke drüber und der vollgewichsten Socke aus dem Schlafzimmer einforderte. Auch weil sie das mit den Socken sehen wollte, ebenso wie sie das mit dem Sperma von ihren Füßen perfekt umset´zte. Zu meinem Erstaunen auch darauf bestand wenn ich auf ihre Füße spritzte. Da kam dann vorher der Spruch "Du weißt was dann kommt?!".
All in all habe ich mich selbst zu einem Fusscuckold gemacht, mich selbst vor meiner Frau zur Lachnummer gemacht, mir sämtliche Männlichkeit entzogen.

Das einzige was noch fehlt, ein praller Männerriemen, der nochmal unterstreicht, dass ich wirklich ein Loser und Fickversager bin, und sie vor meinen Augen brutal durchknallt, es ihr richtig derb besorgt.

Ich denke dann ist alles auch für immer klargestellt, es gibt eher kein Zurück mehr. Vielmehr würde es alles bestätigen und auch festigen. In den Filmen werden ja auch diese Cuckoldloser dann umso mehr als Betaloser enttarnt und brutal bloßgestellt, sei es durch Anblasen der Männerriemen, oder dass die Alphas auf die Füße wichsen, damit ich es auflecken und schlucken kann, oder andere Dinge, die einfach nur extrem sind.
Generell kann ich mir auch selbst nichts demütigenderes oder lächerlicheres Vorstellen, als einen Mann mit Peniskäfig, der am Bettende seiner Frau die Füße leckt, während sie von einem fremden Typen gnadenlos und brutal durchgefickt wird.

Sex haben mir keinen mehr, da ich auch wirklich schon beim Reinstecken losgespritzt habe, ich meistens schon beim Füße massieren in die Hose spritze. Es hat sehr lange gedauert, um mich hier zu finden und alles zu verstehen, auch einzusehen und letztendlich auszuleben. Aber heute weiß ich, dass ich wirklich einer dieser Beta-Fussfickloser bin, ein Kleinschwanzträger, der sofort losspritzt, nicht dazu gemacht ist richtig zu ficken, weder den Schwanz dazu hat, noch die Männlichkeit, Ausdauer oder Abgebrühtheit. Während bei diesen Superfickern jeder Handgriff sitzt, ob auf den Arsch schlagen, beim Ficken noch den Kitzler reiben oder einen Finger in den Mund oder Arsch schieben, oder die Titte zwirbeln, bin ich einfach wirklich viel zu verkrampft, es ist nicht meine Welt, einfach nicht meins. Ich liebe es genau dieser lächerliche und erbärmlicher Loser und Versager zu sein, der am Boden liegt und an den Zehen meiner Frau nuckelt. Das ist nun mal auch das, was Betas tun, während Alphas das Ficken übernehmen.

Und es ist ja auch wirklich so, ich bin bei jeder Frau mit schönen Füßen, wenn sie davon weiß und dominant ist, absolut ausgeliefert und machtlos.
Sie wäre in der Lage mich zu 100% zu dominieren und vorzuführen, mich zu Dingen zu zwingen und mich zu benutzen.

Außerdem, warum sollte meine Frau darunter leiden müssen, dass ihr Mann so ein Kleinschwanz und Fussfetisch-Schnellspritzloser ist ?

Keine Ahnung wie es weitergeht, ich habe schon etwas Angst, weil es halt nichts lächerlicheres gibt, ich wirklich eine absolute Lachnummer bin, was Sex betrifft. Es hat sich auch klar herauskristallisiert, dass ich es wirklich darauf anlege. Ich habe sie erst vor kurzem davon übrzeugen und sie überreden können es sich endlich mal mit den neuen Sextoys vor mir selbst zu machen, die sie sich übrigens heimlich geholt hatte. Sie ist da eher immer recht schüchtern gewesen, fühlte sich nicht wirklich wohl dabei, warum auch immer. Sie ist da wohlmöglich sehr oldschool, dass sie sich nicht vor den Augen des Mannes selbst ficken muss, er das tun sollte, was ja auch verständlich ist. Auch da habe ich mich wieder von meiner besten Seite gezeigt und ihr schön ausgiebig die Füße geleckt und habe drauf gewichst, während sie sich mit dem Vibrator gevögelt hat.

Letztens fragte sie mich wirklich "Oh Schatz, was soll ich mit dir bloß tun? Ob ich dich mal anpissen soll?"
Wir einigten uns daraus es demnächst auszuleben...

Mir war es einfach wichtig endlich ehrlich zu sein, es mehr ausleben zu können, die Karten einfach auf den Tisch zu knallen. Manchmal bin ich nicht sicher, ob das alles richtig ist, da vieles auch einfach Verlangen und Bedürfnis ist, das Meiste einfach nicht in einer Ehe funktioniert. Dafür stehen Frauen nun mal nicht auf devote Betaloser, wollen einen starken und dominanten Ehemann. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass eine Cuckoldehe lange halten wird oder hält. Ich halte es auch für fragwürdig, dass meine Frau mich nun ganz offensichtlich mit anderen Augen sieht, mich wirklich zum Teil für einen lächerlichen Loser hält, eben dem Bild, dass ich ihr eindeutig vermittelt habe.


Ich freue mich über ehrliche, auch krasse und deutliche Worte und Antworten, oder Erfahrungen anderer :)
 
Punkte für Reaktionen
28
Ich weiß, dass Pornos nicht wirklich der Realität entsprechen, zumindest sagen das ja viele. Auch wenn ich schon der Meinung bin, dass es soclhe Männer und Frauen wirklich gibt. Es gibt halt einen großen Unterschied zwischen Sex mit Liebe, oder einfach nur Sex aus Lust und Verlangen.

Die Pornos haben auch einen großen Anteil an allem, da ich mich diesen Superfickern keineswegs gewachsen fühle, mich eher klein und schwach fühle, als könnte ich niemals so krass ficken.

Ich stelle mir ganz oft vor, das dort im Porno wäre meine Ehefrau, die von einem Schwarzen windelweich gebumst wird, und wie ich daneben sitze, einfach nur zugucken muss oder darf, lediglich ihre Füße lecke und an ihren Zehen lutsche.

Ich glaube dieser Moment würde in der Realität bei einer Frau dann das Bild für immer festigen, wenn sie gefickt wird, und sie sieht wie ihr Ehemann einfach daneben steht und dabei an ihren Zehen lutscht. Erbärmlich halt.
 
Punkte für Reaktionen
28
Ich denke dabei geht es mir am meisten darum, dass ich komplett lächerlich und klein dastehe. Es ist die größte vorstellbare Erniedrigung seiner Frau die Füße zu lecken während ein anderer Mann sie bumst.
Auch der Gedanke, dass er sie bei weitem viel intensiver, viel länger und härter vögelt, sein Schwanz nicht nur größer ist, sie noch nie zuvor so hart und ausgiebig gefickt wurde, so etwas noch nie zuvor erlebt und gefühlt hat, so dermaßen gedehnt und bestiegen wurde, auch dass ich mit großer Sicherheit Laute und Töne von meiner Frau hören werde, die ich noch nie zuvor gehört habe. Auch wie sie zittert, die Augen verdreht, einen Orgasmus nach dem anderen hat und winselt und schreit, ihr Gesicht verzieht, so wie ich es noch nie bei ihr gesehen und erlebt habe, wäre dann die Demütigung aller Demütigungen.

Ich finde ein Mann hat ja auch ganz besonders das zu tun, seinen Mann zu stehen, es seiner Frau zu besorgen und vor allem auf sie aufzupassen, sie vor anderen zu beschützen.
Das wäre dann zugleich auch die brutalste Niederlage überhaupt, weil es nicht mehr rückgängig zu machen ist, es ihr wahrscheinlich gefallen wird endlich mal richtig gefickt zu werden, so geilen und harten Sex zu haben, endlich mal einen richtigen Schwanz in sich haben zu können und einen Mann zu erleben, der weiß wie man fickt, wie man es einer Frau besorgt. Insbesondere sie wirklich so geil fickt, wie ich sie in all den Jahren nicht mal annähernd gebumst habe, auch niemals könnte, er mir meine Frau sozusagen auf gewisse Weise weggenommen hat.
 

Mitglied finden

Oben