Eine komplett wahre Geschichte !

Und dann ist es wirklich passiert, dabei hatte ich selbst im höchsten Maße auch alles dafür getan. Nicht nur, dass ich nicht wirklich eine übelste Granate im Bett war, so gesehen eher recht klein bestückt war, auch von Anfang an extreme Komplexe wegen meinem so intensiven Fussfetisch hatte, auch weil mein Penis eher klein und sogar extrem krumm und dünn war. Aber auch, weil ich eigentlich schon immer große Mühe im Bett hatte. Ich musste so gesehen immer tief in die Trickkiste greifen, alle Register ziehen, Sextoys hinzunehmen, stets viel lecken und fingern. Sex war für mich eigentlich eher anstrengend als wirkliches Vergnügen. Ich musste mich immer voll konzentrieren und mich zurückhalten, mich nahezu verstellen, um meinen Mann nur irgendwie zu stehen.

Immer und immer wieder sorgte mein gespaltenes Ego dafür, dass ich nicht einsehen wollte wie es war, dass ich ein absoluter Loser im Bett war, ein Kleinschwanz und Schnellspritzer, der zudem noch brual auf Füße steht.

Aber das Heftigste überhaupt war schon immer, dass es mich still und heimlich auch noch erregte es nicht zu bringen, zu versagen, lächerlich und erbärmlich, eher unmännlich vor meiner Freundin oder Frau dazustehen.

Ich schaffte es nicht mich zu öffnen, mich meiner Freundin anzuvertrauen, alles nur so la la. Sie wusste das mit den Füßen, wobei wir sagten, dass es okay sei, solange ich kein Fussfetischist bin, der ich zu 1.000.000 % aber ganz klar war. Bei nackten Füßen war sofort Feierabend, es dauerte keine 10 Sekunden und ich verlor sofort komplett die Contenance, hatte keinerlei Kontrolle mehr, war nicht nur knallhart, konnte ebenso auch nicht aufhören auf die Füße zugaffen, so dass es eigentlich jede Frau spielend leicht bemerkte.

Auch meine Qualitäten im Bett waren mittlerweile mehr als bekannt, hatte sich sogar unter unseren besten und engsten Freunden herumgesprochen.
Es war bekannt, dass meine Freundin unzufrieden war, zu wenig Sex hatte.

Und für mich wurde es zunehmender zu einem absoluten Kampf. Nicht nur weil ich wirklich ein Loser war, klein bestückt, auch der Druck immer größer wurde, die Schlinge sich immer enger zu zog. Da war ja noch das Schnellspritzen, dieser extreme und peinliche Fussfetisch, und das Gefühl es nicht zu bringen, dass immer stärker wurde, da auch meine Freundin fordernder und offener wurde, es mit der Zeit ersichtlicher wurde, dass ich ein Problem habe. Irgendwann kannst du es einfach nicht mehr zurückhalten, es vertuschen, überspielen... es spielte keine Rolle, dass ich ein absoluter Frauenschwarm und Traummann war, ein Macho mit dicker Fresse, knallhart und dominant und bestimmend.

Natürlich hatte es längst mehrere und intensive Gespräche gegeben, dass es so ja nicht weitergehen konnte, meine Freundin mir klipp und klar sagte, dass sie endlich mal wieder richtig gefickt werden möchte, dass sie so nicht mehr weitermachen kann, sie mich anstachelte, mich damit teaste sie nicht richtig zu vögeln, was eigentlich eher einen Gegeneffekt auslöste.

Ich schaffte es einfach nicht mich ihr anzuvertrauen, mich meinen heimlichen Fetischen zu ergeben und sie auch offen udn ehrlich auszuleben. Dafür war ich viel zu sehr der Starke und Krasse, hatte viel zu große Angst sie zu verlieren, auch meinen Status und konnte es so gesehen auch niemals wirklich mit meinem Ego vereinbaren.

Zwischendurch betrieb ich Schadensbegrenzung, zog immer wieder alle Register, ob mit Sextoys oder viel Alkohol, um es einigermaßen in der Waage zu halten und meine Freundin zu befriedigen, mehr oder weniger ruhig zustellen.

Ich verließ mich gnadenlos ins Internet, wo sich mir unendliche Chancen boten mich mit mir selbst, meinen Fetischen und heimlichen gelüsten zu beschäftigen. Ich lernte unzählige dominante Frauen kennen, auch Männer, die mich alle samt bis auf die Knochen erniedrigten und versklavten. Ich wurde so extrem gedemütigt und ausgelacht wie noch nie zuvor. Man zwang mich alles zu erzählen und zubeichten, auch privateste Geschichten, Bilder von meinem Krummschwanz zu schicken, wärhend man mir unendliche Male bescheinigte, dass ich ein schnellspritzender Krumm und Minischwanzträger bin, dem man nur die Füße vors Gesicht halten muss. Dass ich es nicht bringe, keine Frau befriedigen kann und meine Freundin richtige Männer verdient.
Man verpasste mir nahezu eine derbe Gehirnwäsche, ich sollte es einsehen, müsste unbedingt dazu stehen, aufhören dagegen anzukämpfen und mich meiner Freundin anvertrauen, ansonsten würde die Beziehung bald vorbei sein. Es boten sich ebenfalls unzählige Männer an mir weiterzuhelfen, sich um meine Frau zu kümmern, wenn ich es nicht hinkriegen würde, was ja offensichtlich war. Die meisten schickten mir sogar Fotos von ihren Riesenschwänzen, so dass ich nur noch eingeschüchterter war und mich nur noch unfähig und anders fühlte.

Real verlor ich mehr und mehr die Fassung, so dass ich bei dem wenigen Sex, den ich mit meiner Freundin hatte auch stets sofort abspritzte, so gesehen komplett versagte. Sie fand nicht nur Cuckold und Fusspornos in den Monaten, sprach darüber mit ihren besten Freundinnen. Sie kämpfte auch richtig um mich, erzwang Gespräche, forderte mich permanent auf damit aufzuhören meine ganze Zeit im Netz zu verbringen. Drohte auch unzählige Male mich zu verlassen, da ich sie nun komplett links liegen ließ, teilweise sogar bewusst, als würde ich es herausfordern.

Sie erwischte mich auch unzählige Male wie ich mit anderen Frauen cammte, dazu wichste, während ich jeden ihrer heftigen Hilferufe ausblendete und sie sogar noch anfauchte und mich mit ihr stritt.

Das Ganze ging dann wirklich so weit, dass sie mir Emails schickte, mich mit aller Kraft erreichen wollte, aber es nicht schaffte.

Ihre Geduld und Kraft war irgendwann einfach erschöpft, auch das Gefühl, welches ich ihr vermittelte, war einfach nicht schön. Als wäre sie nicht sexy oder attraktiv, als würde ich sie nicht begehren oder lieben, was definitiv nicht der Fall war, da ich sie liebte und sie auch mega sexy ist.

Aber ich konnte einfach nicht anders, als würde ich es in der Tat genauso wollen und es herausfordern.
 
Und dann passierte es...

Sie hatte sich einem alten Schulfreund in unserem Online Spiel anvertraut, welches ich schon lange nicht mehr spielte, sie auch dort alleine gelassen hatte.
Weiterhin ignorierte ich jegliche Hilfeschreie und wirklich unzählige Versuche von ihr mich zu erreichen.


Und dann zog sie die Reißleine, erzählte mir dass das Maß voll sei, sie nicht mehr kann. Sie wollte für eine oder mehrere Nächte zu ihrer Mutter, dort übernachten und sich Gedanken machen.

Erst als sie wirklich packte und das Haus verlassen hatte, packte es mich, ich wurde ängstlich, einsichtig und versuchte zu kämpfen, aber es war zu spät. Meine Freundin hatte bereits eine Entscheidung getroffen, ich kam kein Stück mehr an sie ran.

Ich zitterte, heulte, bombadierte sie mit Liebesnachrichten, doch plötzlich am Nachmittag kam nur noch die Antwort, dass sie in einem Hotel sei und dann war ihr Handy plötzlich aus.

Ich war außer mir... in einem Hotel ? Wie ? Warum das denn ? Sie wollte doch zu ihrer Mutter, sich Gedanken machen ?

Die ganze Nacht war ich wach, wartete, versuchte immer wieder auf ihrem Handy anzurufen, vergeblich. Es machte mich wahnsinnig, so eifersüchtig, ängstlich und hilflos war ich.

Und dann öffnete sich am frühen Morgen tatsächlich unsere Haustür, als meine Freundin eintrat und sofort ins Bett ging. Ich war so aufgewühlt, traute mich aber nicht sie anzusprechen, war ja auch irgendwie froh, dass sie wieder da war.

Wie in Trance durchwühlte ich ihre Handtasche und Jacke und fand ein Medikament, das ich nicht zuordnen konnte. Sofort schmiss ich den rechner an und googlete den Namen und brach nicht nur in Tränen aus, ich fiel regelrecht vom Stuhl. Es war eine Anti-Baby-Pille für danach !!!

Völlig außer mir, total neben der Spur, wie in einem Traum stürmte ich in unser Schlafzimmer und stellte meine Freundin brutal zur Rede. Zu meinem Erstaunen bekam ich trotz anfänglicher Gegenwehr explizite und ehrliche Antworten.

Sie hätte Scheiße gebaut, ich wäre allerdings selbst schuld daran, weil ich sie wie Scheiße behandelt habe. Sie wollte damit einen endgültigen Schlußstrich ziehen, diese Beziehung für immer beenden.

Sie habe sich mit diesem alten Schulfreund getroffen und die ganze Nacht in einem Hotel Sex gehabt. Und zum Schluß ist das KOndom gerissen, sie dann sofort ins Krankenhaus.

Ich war fix und ferig... rastete komplett aus und stellte bizarre Fragen, wollte alles wissen... ob sie ihm einen geblasen hatte, sie Analsex hatte, was sie beides verneinte. Wie oft sie gekommen sei, 3 oder 4 Mal, wüsste sie nicht mehr genau... und ob sein Schwanz größer ist, was sie zunächst abtat "Ungefähr gleich, weiß ich nicht mehr..:". Erst dann befreite sie sich aus dem Kreuzverhör und wurde selbst aggressiv und konsequent, beantwortete nichts mehr und verließ sogar das Haus, als ich nicht aufhören wollte.

Da stand ich nun, heulend, allein gelassen... meine Freundin war die ganze Nacht von einem anderen Typen bis in die Morgenstunden durchgenagelt worden, sogar so derb, dass zum Schluss das Kondom gerissen war, er meine Liebste nicht nur 3 oder 4 mal zum Orgasmus gefickt hatte, was ich übrigens noch nie in all den Jahren geschafft hatte, nein, er hatte meine Freundin auch noch zusätzlich besamt, war in ihr gekommen und hat ihre Fotze voll gewichst.

Jetzt hattest du es geschafft, dachte ich... da war etwas real passiert, was nicht mehr rückgängig zu machen war. Meine Freundin hatte mich nicht nur brutal betrogen, sich mit einem anderen Mann in einem Hotel getroffen, um sich die ganze Nacht durchbumsen zu lassen, er hatte sie auch noch geiler und besser gefickt, sie 3 oder 4 Mal zum Höhepunkt gestoßen, und sie möglicherweise auch noch geschwängert ?!

Dieses hilflose Gefühl war noch nie so stark gewesen... noch nie zuvor fühlte ich mich wie ein wahrer Loser und Schlappschwanz. Mein Ego war so brutal zerschlagen worden, ich schämte mich in Grund und Boden, dass gerade mir, diesem knallharten und geilen Typen so etwas passiert war.

Aber auch hier brach ich alle Register und sorgte dafür, dass es nahezu jeder erfahren sollte, ob Familie oder engste Freunde. Entweder heulte ich mich dort aus, oder ich versuchte sie aus Wut in die Pfanne zu hauen, dabei machte ich mich letztendlich nur noch lächerlicher als ich so schon war.

Aber das lächerlichste und peinlichste war, dass ich trotz permanenten Heulens einen knallharten Schwanz hatte und ihn nicht kontrollieren konnte.
Ja, es erregte mich, der Gedanke wie meine Freundin knallhart durchgenommen wurde, wie sie mehrmals kommt und sogar besamt und vollgespritzt wurde. Der Gedanke, dass er sie wohlmöglich so hart und fest gebumst hat, das wirklich das Kondom gerissen war, machte mich wahnsinnig.

Ich weiß nicht was da mit mir passierte, aber ich schnappte mir schon fast trotzig ihren Slip und ihre Socken aus dem Wäschekorb und hatte mit ihren getragenen Sachen Sex, befriedigte mich selbst. Ihr Slip verpasste mir den nächsten Hammer, denn er war von vorne bis hinten komplett eingesaut und weiß, entweder sein Sperma, was nach und nach aus ihr herausgelaufen war, oder sie war so derb feucht gewesen.

Ich fühlte mich noch nie zuvor so heftig wie ein Versager, ein Loser, ein Mann, der es nicht drauf hat, es nicht bringt, so dass seine Freundin sich von anderen Typen ficken lassen muss, denn es war die Wahrheit.

Es dauerte ca. 1 Woche und unenliches Beknien meinerseits, als meine Frau wieder zu mir zurückkam und wir einen absoluten Neuanfang starteten, was nicht ganz so einfach war, da sich herausstellte, dass sie wirklich geschwängert worden war, nicht nur gefickt und besamt wurde, auch wirklich fremd geschwängert war.


Es blieb uns nichts anderes übrig als abzutreiben und damit zu leben, auch wenn wir beide bis ans Ende unserer Tage gebranntmarkt. Sie fühlte sich selbstverständlich nicht wohl, und ich war für alle der Loser, dessen Frau nicht nur fremdgegangen war, weil ich es nicht bringe, dessen Frau sogar die ganze Nacht durchgenagelt und fremdgeschwängert wurde.

Wir heirateten in den darauffolgenden Jahren und hatten selbst 2 Kinder. Ich nahm für lange Zeit wieder die Starke und dominante Position ein, doch schon bald sollten mich meine devoten Fantasien mehr als jemals zuvor einholen und dafür sorgen, dass ich nicht mehr anders konnte als mich meiner Ehefrau mehr und mehr anzuvertrauen, was ich auch tatsächlich sehr offen und ausführlich tat.

Eine zu 100% wahre Geschichte !
 
Ja, wie ging es weiter ?

Ich kann euch schon mal vorweg sagen, dass ich zum größten und lächerlichsten Loser auf Erden wurde. Auch wenn dieser Prozeß lange dauern sollte, ich sollte schon bald komplett zusammenbrechen.

Zu tief waren die Wunden, gebrandmarkt, eine Frau geheiratet zu haben, die vorher schön derb durchgenagelt und geschwängert wurde, und jeder wusste davon. Dieser Druck, all das Verdrängen und vorspielen waren bald nicht mehr auszuhalten.

Dieser ständige Gedanke, dass ein anderer Typ besser fickt als ich, was nicht wirklich schwierig war, da ich schon immer total nervös und aufgeregt beim Sex war, es einfach nicht drauf hatte, dieses Selbstvertrauen und diese Männlichkeit nicht hatte, eher so der Kuscheltyp war, viel zu gefühlvoll und vorsichtig, viel zu lasch.

Auch mein Fussfetisch wurde so krass wie man es sich nur vorstellen konnte. Ich konnte nicht aufhören auf Füße zu gaffen, bekam sofort einen Ständer und es verstärkte nur noch mehr meine Verunsicherung und mein Schnellspritzen. Mein Verlangen wurde so extrem, dass es in den Jahren für mich zum Standard wurde, dass Sex für mich kein Sex mehr war, so wie man es eigentlich kannte, sondern ausschließlich darin bestand mich Füßen hinzugeben, sie zu riechen, zu lecken, an den Zehen zu lutschen, meinen Penis zwischen die Sohlen oder Zehen zu stecken.

Man könnte sagen, dass ich komplett einbrach, mich erneut ins Netz und in Hardcorepornos flüchtete, die allerdings alles nur noch bestärkten. In den Filmen, auch im Internet wurde zunehmend klar, dass solsche Männer wie ich einfach Totalversager sind, echte Loser, Wichser, Kleinschwänze, Männer, die es nicht bringen, nur Sex mit Füßen haben, Schnellspritzer sind, alleine wegen nackter Füße schon los spritzen.
Auch in den Pornos waren nur noch Großschwänze und ausdauernde Fickhengste Hauptakteure, die mich nur noch mehr einschüchterten, ich zunehmend das Gefühl entwickelte, nicht so zu sein, nicht so bestückt und ausdauernd zu sein, es einfach so nicht zu können. Dabei waren solche Vollpfosten und erbärmliche Loser wie ich mittlerweile sogar mit von der Partie. In den Cuckoldpornos fickten die Hengste die Ehefrauen bis ins Koma, und die Loser leckten währenddessen die Füße der Ehefrau. Man machte sich richtig derb über diese Szene her. So gab es auch unendlich viele Filme, in denen Frauen nur ihre Füße in die Kamera hielten und einen verbal erniedrigten, auslachten, zum wichsen aufforderten, nur wegen der nackten Füße.

Mein Kämpfen war nur noch minimal vorhanden, bis ich letztendlich komplett aufgab, einsah, dass ich genauso ein lächerlicher Beta war. Es war ja auch so ? Ich wichste wie ein Weltmeister, avancierte somit auch zum Weltmeister in Schnellspritzen.

Es waren offensichtlich nicht nur die Füße an sich, sondern auch das Peinliche und Lächerlich sein, es nicht zu bringen, einer dieser Fusswichser zu sein, die eine Frau nicht befriedigen können, nur Sex mit Füßen zu haben, Kleinschwänze und Schnellspritzer, denn genau das war ich zu 100% !

Ich schaute mittlerweile die krassesten Fusscuckoldpornos, so derb wie man es sich kaum vorstellen konnte. Meistens mit Blonden Frauen, barfuss, immer mit der Fantasie, dass es meine Ehefrau ist.

Ich rutschte nun so tief rein wie es nur möglich war. Es war ebenso klar, dass es solche geilen und männlichen Superficker gab, wie dass es wirklich solche gestörten Loser wie mich gab, die den Männern die Schwänze hart blasen mussten, damit sie dann deren Ehefrauen durchnagelten und besamten, während diese lächerlichen Würstchen an den Zehen nuckelten, das Fremdsperma von den Füßen oder aus der Ehefotze schlecken mussten, und selbst nur auf die Füße spritzen durften, mittlerweile sogar einen Peniskäfig tragen mussten.

Es war ganz klar definiert, es waren Betas, die nicht ficken konnten, Kleinschwänze und Schnellspritzer oder Fussfetis. Zu doof nur dass ich auch dort alle Register brach, denn ich war nicht nur Kleinschwanz oder Schnellspritzer, auch devot, absoluter Fussfeti, allerdings keineswegs hässlich oder als würde man mir ansehen was ich war.

Es war dieses Gefühl, es nicht zu können, zu verlieren, es nicht zu bringen, seinen Mann nicht stehen zu können, einfach total lächerlich und peinlich zu sein udn zu versagen.

Und alle wussten es irgendwie ja auch, was mich nur noch stärker reindrückte. Unsere engsten Freunde wussten ja, dass meine Frau fremdgeschwängert wurde, sie wusste ebenfalls dass ich es nciht bringe, ein Schnellspritzer war, und auch dass ich voll auf Füße abfahre. Ihre besten Freundinnen waren zu oft barfuss und wackelten lachend mit den Zehen und grinsten mich dabei hämisch und dreist und provozierend an. Aber auch meine Frau teaste mich nun so derb wie nie zuvor.

Ich konnte alle dem keineswegs mehr standhalten, Sex war anstrengend für mich, ich sah mich nicht in der Position als Mann, der es einer Frau geil besorgt, sondern unten am Boden, zu ihren Füßen, zu ihrer Belustigung, ihr zu dienen.
Ich wollte auch nciht mehr kämpfen, ich wollte dass es vorbei ist... alles rauskommt, mich ergeben, mich nicht mehr verstellen.
 
Sex gab es nun fast gar nicht mehr, nachdem ich real zum heftigen Sofortspritzer wurde, zur absoluten Lachnummer. Selbst bei meinen One Night Stands in den Jahren war es tatsächlich so passiert, dass ich auch beim Reinstecken schon losspritzte oder nach nur 4-5 leichten Fickstößen.

Immer öfter spritzte ich mittlerweile zu den Füßen meiner Frau, so dass enormer Gesprächsbedarf bestand und wir uns eingestanden, dass es doch so ist, wie wir anfangs nicht dachten, ich war wirklich absoluter Fussfetischist.

In nächster Zeit öffnete ich mich meiner Frau mehr und mehr, und wir hatten fast nur noch Fußsex, der immer dreckiger und heftiger wurde. Immer wieder sprachen wir uns intensiv aus, so dass sie mittlerweile wusste wie steil ich gehe, es schon reicht die Socken auszuziehen oder nur mit den Zehen zu wackeln. Immer wieder massierte ich ihr die Füße und hatte anschließend auch kurzen Fußsex, bewies und zeigte ihr haargenau wie es wirklich war, nämlich dass ich ständig sofort losspritzte, manchmal sogar schon in die Shorts, bevor es überhaupt in irgendeiner Art und Weise losgegangen war.

Sie genoß es nicht nur, sie fing an es zu lieben mich, den Starken und dominanten so leicht flach zu legen, auch weil es eine sehr enorme Wertschätzung war, ihr permanent so zu Füßen zu liegen und sie zu vergöttern, ihr die Füße zu massieren und auch zu lecken.

Ihre enormen Forderungen nach richtigem Sex wurden in den Monaten weniger, da ich jedes Mal perfekt versagte, sofort losspritzte, schon beim aus der Hose holen, beim Reinstecken oder nach nur wenigen sanften Fickstößen.
Ich fühlte es auch nicht mehr, sah mich nicht in der Position meine Frau zu ficken, es zu dürfen, dem Ficken würdig zu sein, ihr gewachsen zu sein oder ihr das geben zu können was ein Mann ihr geben würde oder zu geben hat.

Auch die Gehirnwäschen aus dem Netz, die Belagerungen der realen Bulls oder Fussmistress waren brutal. Immer wieder bestärkten sie mich aufzugeben, nicht mehr zu kämpfen, meiner Frau alles zu erzählen, schön weiterhin sofort abzuspritzen und ihr immer krass aufzuzeigen, dass ich es nicht bringe, ein Loser bin, damit sie es immer wieder mit eigenen Augen sieht. Man gab mir nahezu richtige Befehle, unter dem Vorwand mir helfen zu wollen, so dass ich endlich dazu stehe und meiner Frau weiterhin zeige wie es wirklich ist.

Aber es wirkte... denn ich öffnete mich meiner Ehefrau weiter. Erzählte ihr, dass es nicht nur die Füße an sich sind, auch das Gesamte, das Gefühl, nur wegen ihrer Füße zu spritzen, es nicht zu bringen, lächerlich und peinlich dazustehen, so leicht flachzulegen zu sein. Auch das Gefühl ihr unterlegen zu sein, und vor allem dass es mich geil macht, erregt mich so zu schämen und mir so lächerlich vorzukommen.

Ich brach hier alle Register, nicht nur auf Drängen und Befehlen der Bulls, auch weil ich es selbst nicht mehr aushielt. Ich sorgte nun dafür, dass es kein Zurück mehr gab, erzählte meiner Frau die derbsten Kopffantasien, wie dass ich es liebe, wenn sie den Fuss schön tief und weit in meinen Mund presst, mit dem anderen mit den Zehen noch zusätzlich die Nase zu drückt, mich auf alles anspricht, dass ich wegen ihrer Füße steif bin und spritze, was sie auch krass umsetzte.
Ob ihre Füße gut schmecken oder riechen würden... ob ich wieder so geil bin dass ich schon losspritze... sie wusste nun ganz eindeutig und klar kommuniziert, dass ich es geil finde wenn sie sich über mich lustig macht, mich bloßstellt, mich auslacht und dominiert.
Da gab es klare Ansagen von mir, auch wenn sie mich darauf anspricht und ich es peinlicherweise verneine, sie mich dann zwingen und auffordern soll blank zu ziehen, damit sie genau sehen kann dass ich wegen ihrer Füße steif werde in Sekunden.
 
Ich verlor nun völlig den Halt, es war aus, denn meiner Frau gefiel es nicht nur, sie tat nahezu alles was wir besprochen hatten, lebte quasi alles mit mir aus. Auch unseren Freunden fiel auf welches Ausmaß sich anbahnrte. Es war nicht unüblich, dass meine Frau offen kund tat, dass sie untervögelt und vernachlässigt sei, oder mich vor unseren Freunden aufforderte, dass ich gleich ja noch ihre Füße massieren müsste. Auch die Sprüche der Männer waren so derb, wie geil meine Frau doch sei, was für geile Titten sie hätte oder ihr Arsch, auch ob sie noch ein Kind bekommen wolle.

Ich war nun endlich ganz unten angekommen, und setzte allem noch einen obendrauf, machte es endgültig dingfest.
Während meine Frau zunehmend dominanter, auch fieser wurde, mich mit Fussbildern bombadierte und mich benutzte wie sie nur wollte, wurde ich zum absoluten Fußloser, meistens nackt vor ihr auf dem Fussboden vor dem Sofa liegend, während sie nur noch ihre Socken auszog und sich über mich lustig machte. Sobald ich jemals verneinte, dass sie recht hatte, ich wegen ihrer Füße geil war, packte sie mir entweder in den Schritt und presste meinen kleinen steifen Penis zusammen und lachte mich aus, oder ich musste sofort blank ziehen und es ihr zeigen und wurde noch heftiger ausgelacht.
Sie hatte es nicht nur total verinnerlicht, es gefiel ihr auch, sie lebte es für sich ebenfalls aus, war neugierig und fand es natürlich auch schön, diese Macht, auch witzig.
Da kamen mittlerweile die derbsten Sprüche "Wie ? Du spritzt schon ab nur weil ich dir meinen Fuss auf die Nase drücke und du dran riechst ? Echt jetzt ?" oder wenn ich ihre Füße massieren musste "Na, du hälst es doch kaum noch aus, oder ? Möchtest du nun meine Füße ficke ?" was ich ohne Worte sofort tat und natürlich sofort losspritzte.

Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und beichtete ihr, dass ich permanent heimlich wichse, jeden Tag mehrmals, es nicht stoppen kann, sie dafür sorgen sollte. Wir sprachen über Wichsverbot, was nicht klappte, keine Wirkung zeigte, dass es wohl dann ein Peniskäfig sein müsse. Auch darüber, dass ich heimlich ihre getragenen Socken über meinen Penis ziehe, während ich an einem rieche, ich den anderen ficke und vollwichse. Auch das gefiel ihr, brachte sie zwar auch zum Nachdenken, auch zum lachen, schockierte aber auch etwas, da sie es sehen wollte, ich ihr Fotos schicken musste mit ihrer Socke drüber, sie oft auch ihre Socken zurückließ, während sie schon ins Bett ging und sich mit Toys selbst fickte.

Auch dass ich gerne mal auf ihre Füße wichsen und es dann auflecken wollen würde, aber dass das nur auf Befehl ging, was auch tatsächlich so war. Ich hatte nach dem Spritzen echt nicht den Mut es aufzulecken, vor ihren Augen Sperma zu schlucken, aber auch das war keinerlei Probolem für sie, denn sie rieb mir beim zweiten Mal ihren vollgewichsten Fuss schön durchs Gesicht und lachte mich brutal aus.
 
Immer wieder sprachen wir über alles und ich bekam die selben Antworten, dass alles für sie vollkommen okay sei, kein Problem sei, diese Macht sehr interessant wäre. Ob sie mich vielleicht mal anpissen soll, fragte sie ernsthaft, wohlbemerkt ohne zu lachen.
Sie sah mich längst nicht mehr als Mann, wusste nun mehr als deutlich was ich für ein devoter Loser bin. Immer wieder hatte ich ihren Fuss bis Anschlag im Maul, machte dabei eine höchst lächerliche Figur, nackt, auf dem Boden liegend, steif, während sie mit ihren Zehen noch fies meine Nase zudrückte und ihren Fuss in meinem Mund hin und her drückte wie einen Schwanz. Immer wenn ich auf ihre Füße wichsen wollte, es sich anbahnte kam sofort der Spruch "Du weißt aber was dann kommt !?" und ich leckte wie ein lächerlicher Loser das Sperma von ihren Füßen.

Ich konnte nicht glauben wie ich mich meiner Frau geöffnet hatte, auch wie dominant und fies sie geworden war, es wirklich mit mir auslebte und es ihr sogar gefiel. Wir sprachen darüber, dass sie mich in der Badewanne anpissen könnte, oder wenn es demnächst schön draußen wird, dann auch draußen irgendwo im Grünen.

Ich fickte ausschließlich nur noch ihre getragenen Socken oder ihre Zehen... selbst die Footjobs waren mittlerweile extrem lächerlich geworden, da sie nicht einmal zwei Füße dafür benötigte, sondern lediglich nur einen einzigen Fuss, da mein kleiner Minipimmel perfekt zwischen ihre Zehen passte und das schon reichte.
 
Den Höhepunkt gab es letztens erst, da ich ihr immer wieder einredete wie geil alles wäre, dass sie es genießen sollte, es zu ihrem eigenen machen müsste, mich auch einfach herrufen kann, wenn ihr danach ist, was sie auch tat... mich über Whatsapp herrief, damit ich ausgiebig ihre Füße leckte, was ich mittlerweile serh intensiv und extrem tat, sprich die ganzen Sohlen, zwischen den Zehen etc...

Manchmal leckte ich ihr 30 Minuten lang brutal die Füße, und durfte dann nicht spritzen "Ja, gut, sehr schön, nun kannst du wieder gehen". Ich trug ja auch oft den Peniskäfig. Aber selbst mit dem Käfig brauchte sie nur den Fuss dranhalten, mir den anderen ins Maul oder auf die Nase drücken und ich spritzte im Käfig.

Mein Bull-Freund drängte mich dazu, mit ihr zu sprechen, weil sie in letzter Zeit fast nur noch ihre Socken ans Sofa legt und nach oben geht. Es stellte sich tatsächlich heraus, dass sie sich neues Sexspielzeug angeschafft hatte und sich jeden Abend selbst befriedigt. Auf Brechen und Biegen konnte ich sie überreden mich mal zugucken zu lassen. Was richtig geil war !

Sie besorgte es sich mit dem 20cm Gummischwanz während ich nackt zu ihren Füßen lag und an ihren Zehen lutschte.
Mein Bull hat mir nun befohlen sie genau dann nochmal darauf anzusprechen wie es damals war, auf dem Hotel und dem Fremdficker, der sie geschwängert hat, was ich demnächst tun werde.
 
Mein Bull meinte ich hätte hervorragende Arbeit geleistet, dass es bald soweit wäre !
Ja, was soll ich sagen, ich habe meine Frau selbst dazu gemacht, mich selbst zum Loser hingestellt und es auch bewiesen. Ich bin nur noch ihr Fußsklave, ihr Schnellspritzer, ich habe komplett meine Männlichkeit verloren.

In letzter Zeit ging es auch explizit darum, was andere, ihre Freundinnen zb. darüber denken, wenn sie das alles über mich wüssten, was sie teilweise belächelte "Das meiste wissen die doch eh schon!" und grinste. Sie weiss aber nun, dass es mich erregt, wenn sie mich vor anderen bloßstellt und lächerlich macht.

Was mir persönlich noch fehlt, dass sie mich wirklich darauf anspricht, dass ich nur noch ein lächerlicher Fussficker oder Schnellspritzer bin, knallhart mit mir ins Gericht geht. Ich glaube aber, dass sie kurz davor ist. Man sieht es an ihrem Blick. Auch ihre Sprüche werden zunehmend derber... "Für dich brauche ich doch nur einen Socken ausziehen!" oder "dich lege ich mit dem kleinen Zeh flach"...

Die Entwicklung ist schon enorm, wenn man überlegt wie alles angefangen hatte, auch dass ich eigentlich der Starke und Dominante war. Sie meinte ja, es wäre sehr interessant mir so meine dicke Fresse zu stopfen.

Der Bull meinte es wäre nun an der Zeit ihr nach und nach softe Cuckold Pornos vorzuspielen damit sie alles besser einordnen und verstehen kann.

Bis hierhin 100% wahr !!! Es wäre eventuell sogar möglich Whatsappverläufe zu versenden, die das alles hier belegen !
 

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