Golden Schauer Teil 3

sklave Miro

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Elena beugte sich vor und flüsterte:

„ Dass Du Deinen Schwanz hervorgeholt hast, das meine ich! „

„ Du hast so heiss ausgesehen, so ohne Höschen und mit gespreizten Beinen auf dieser Bank, und wie Du für mich gepinkelt hast, „ erklärte sich ihr Freund, „ ich konnte einfach nicht anders... „

„ Na warte, das zahle ich Dir heim... „ konnte Elena gerade noch entgegnen, dann kam der Kellner an ihren Tisch.

Sie bestellten einen Teller mit Rohschinken und Spargeln als Vorspeise und Elena entschied sich für einen Gemüserisotto, während Sven die Gnocchi mit Gorgonzola wählte. Dazu empfahl der Kellner ihnen den Nero d'Avola aus der sizilianischen Kellerei.

Wenig später führte Sven eine Spargel zärtlich an Elenas Lippen und sie schloss geniesserisch die Augen.

„ Ich liebe Dich, meine Prinzessin, „ flüsterte Sven und Elena schloss ihre Lippen um die Spargel. Ihre Zunge wurde ganz kurz sichtbar, wie sie über die Spargelspitze huschte und Sven hörte, wie das Blut in seinen Ohren rauschte, in die Lenden schoss und seinen Penis zucken liessen.

„ Ich liebe Dich auch, mein verrückter Prinz, „ lächelte Elena und biss von der Spargel ab. „ Und ich zahle Dir alles heim, denn nun bin ich an der Reihe... „ grinste sie frech und hob einen Fuss an und legte ihn unter dem Tisch zwischen Svens Beine. Sie hatte den Schuh abgestreift und presste ihre Zehen sanft auf die Schwellung in Svens Hose. Ihr Freund atmete ruckartig ein.

Gerade als der Kellner kam, um den Hauptgang zu bringen und den Vorspeiseteller abzuräumen, rieb Elena mit den Zehen seinen Penis durch die Hose und drückte gegen die Stelle, an der sie seine Hoden vermutete. Sven riss die Augen auf und zuckte zusammen.

Der Kellner schaute ihn etwas verwirrt an und setzte dann seinen Teller ein. Ein paar Minuten später brachte er den Wein und einen kleinen Krug mit Wasser.

Es war beinahe halb neun, als sie fertig waren. Es war dunkel und wurde merklich kühler. Elena fröstelte etwas und zog ihre Jeansjacke an. Sie schaute sich um. Die anderen Gäste waren gegangen; nur noch ein Tisch weiter hinten war besetzt. Die Gartenbeleuchtung legte eine warme, gemütliche Atmosphäre über sie, der nahe Fluss rauschte träge und leise. Spaziergänger gingen von Zeit zu Zeit ausserhalb des Wirtshausgartens vorbei.

Als Sven den letzten Wein auf ihre Gläser verteilt hatte, rückte er seinen Stuhl etwas zurück und meinte:

„ Ich gehe kurz aufs Klo und rufe gleich den Kellner, damit wie bezahlen können. Ist das gut? „

„ Oh nein! „ widersprach Elena und deutete ihm mit der Hand, sich wieder hinzusetzten. Sven schaute sie verwirrt an.

„ Du wirst schön hierbleiben, die Rechung können wir verlangen, wenn der Kellner wieder kommt. „

Sie lächelte schelmisch und fuhr leise fort:

„ Du weißt, ich bin an der Reihe. Und Du wirst hier, direkt an diesem Tisch pinkeln; jetzt... „

Sven schaute sie nun nicht mehr verwirrt, sondern entsetzt an. Elena schaute ihm in die Augen und lächelte, doch er kannte diesen Blick: Da gab es kein Entrinnen...

Nervös schaute er sich um. Der letzte Tisch der besetzt war, war weiter hinten. Ebenfalls ein Pärchen sass dort, der Mann mit dem Rücken zu ihnen, die Frau blieb durch ihn verdeckt.

Sven betrachtete den Boden: Lockerer Kies bedeckte die Terrasse, da und dort lagen noch welke Blätter vom vergangen Herbst. Vielleicht würde das Plätschern nicht zu hören sein, denn das Geräusch des Flusses war ja auch noch da.

Er suchte wieder den Blick Elenas und öffnete gleichzeitig seinen Hosenknopf und zog den Reissverschluss auf. Auch er trug keine Unterwäsche und so spürte er augenblicklich die kühle Luft an seiner Scham. Er griff mit der Hand in die Hose und holte Penis und Hodensack hervor. Ängstlich schaute er sich um.

Elena schob ihren Stuhl etwas weg und lehnte sich zurück. Sie konnte zwar sein entblösstes Geschlecht so nicht sehen, aber hatte gute Sicht unter den Tisch.

Sven versuchte sich zu entspannen, doch es dauerte mehrer Minuten, bis er spürte, dass sich seine Muskeln zu lösen begannen und das erste Tröpfchen seine Penisspitze verliess und in den Kies fiel. Kurz darauf plätscherte es leise. Gebannt starrte Elena unter den Tisch und verfolgte, wie ihr Freund auf ihren Befehl hin mitten in einem Gartenrestaurant unter den Tisch pinkelte. Sven spreizte die Beine etwas mehr und hielt mit der Hand sein Glied fest, damit er nicht seine Hosen nass machte.

In dem Moment kam der Kellner.

Sven spannte augenblicklich -- und panisch -- den Muskel und unterbrach den Strahl. Schweissperlen traten auf seine Stirn und er hoffte, dass es der Kellner nicht sah. Sie verlangten die Rechnung und der Kellner räumte die Gläser ab. Sven wusste, dass es nur Minuten dauern würde, bis der Kellner zurück kam. Sein Glied und seine Hoden hingen aus der Hose.

Verzweifelt schaute er Elena an. Der Druck auf seiner Blase war nun riesig und sein Sekt staute sich in seinem Glied. Es drohte zu bersten. Teils verständnisvoll, teils gespannt und auch erregt schaute Elena ihrem Freund in die Augen. Genau solche Momente liessen ihr Spiel so einzigartig, so anders, so erregend werden. Sie spürte wie ihr warm wurde, wie die Hitze sich in ihr ausbreitete, wie ihre Säfte zu fliessen begannen. Ihre Hand legte sich in den Schoss und berührte durch den Jupe ihre Frucht, die süsse, reife Frucht...

Der Kellner kam zurück und Sven bezahlte sichtlich angespannt die Rechnung. Der Kellner fragte betont argwöhnisch, ob alles zur Zufriedenheit gewesen sei, was sie beide vehement nickend bejahten. Der Kellner ging.

Seufzend atmete Sven aus und augenblicklich plätscherte es unter dem Tisch leise weiter, als er dem Druck nachgab und sein Urin floss. Elena vernahm ganz dezent seinen Geruch.

Sie presste ihre Hand gegen ihre Muschel und bewegte sie sanft rotierend. Sven pisste weiter.

„ Ich habe ein Problem... „ flüsterte er plötzlich. Elena sah ihn fragend an.

„ Ich kriege einen..., einen Steifen... „ flüsterte er. Elena hätte beinahe laut gelacht.

„ Und was ist dabei das Problem? „ fragte sie und schaute über seine Schulter hinweg, um heraus zu finden, ob die anderen Gäste etwas merkten. Sie schienen nichts zu bemerken.

„ Entweder pinkle ich von unten gegen den Tisch -- wenn ich meinen Schwanz loslasse... „ erklärte Sven leise, „ oder ich treffe Dich, wenn ich ihn weiterhin nach vorne halte... „

Elena rutschte mit ihrem Stuhl noch weiter zurück und sah nun im Dämmerlicht unter dem Tisch seinen beinahe erigierten Penis, den ihr Freund unentschlossen in der Hand hielt.

by ChrisDo68
 
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