BDSM Erotika: für einen erotischen Lifestyle

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Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich für eine gewisse Zeit gedanklich abwesend war. Es fiel mir schwer mich zu orientieren, alles einzuordnen.
Ich fühlte mich wie in Trance, benebelt, berauscht...

Wo bin ich ? Was passiert hier ?

Es klatschte und schmatzte hallend durch den Raum. Ich vernahm sofort die extremen Laute meiner Frau, sie schrie, sie grunzte und winselte. Ihr Stöhnen war so intensiv, als hätte sie die Kontrolle verloren.

Aufgeschreckt und ängstllich tasteten meine Augen und Ohren aufmerksam den gesamten Raum ab. Ich befand mich in unserem Schlafzimmer an der Bettkante zum Fussende. Ich war nackt, hatte eine Socke meiner Ehefrau über meinen Penis gezogen, die vorne schon feucht durchglitzerte als wäre ich bereits in ihr gekommen.

Vor mir war plötzlich dieser Typ, ein fremder Mann... ein Koloss von einem Mann, athletisch, muskulös, durchtrainiert, groß, stark.
Erst jetzt nahm ich wieder mehr und mehr an der Realität teil und konnte auch die Laute und das krasse Klatschen und Schmatzen zu ordnen.
Dieser fremde Mann war mittendrin meine Frau zu besteigen. Immer wieder hämmerte er sein Megarohr wie ein wilder Stier total abgebrüht und rücksichtslos in die Fotze meiner Frau. Seine Fickstöße wirkten mächtig und extrem kraftvoll, ebenso die sehr hohe Schlagfrequenz. Ich versuchte weiterhin alle Puzzleteile zusammenzusetzen, starrte auf seinen durchtrainierten Arsch, an dem sehr gut ersichtlich wurde, wie kräftig er seinen Schwanz in meine Ehefrau reinhämmerte. Auch wie weit er ausholte, was darauf schließen ließ, dass sein Schwanz einer der eher sehr Großen ist.

Ich traute meinen Augen kaum, hatte ich es wirklich gewagt diesen Schritt zu gehen ? Passierte das wirklich ?

Still, leise und mit einem Gefühl von Heimlichkeit betrachtete ich das Geschehen minutenlang. Wahnsinn dieser Typ... er wirkte auf mich wie einer dieser Typen, die es einfach drauf hatten. Selbstbewusst, männlich, großer Riemen und extrem ausdauernd. Ja, er hörte einfach nicht auf zu ficken, und das bei dem irren Tempo. Ich war erschüttert, eingeschüchtert, aber es imponierte mir zugleich und war natürlich auch extrem erregend. Immer wieder war meine Frau zwischendurch, wenn nicht sogar durchgehend zu hören, wie sie schrie, winselte, bettelte, heulte, grunzte und sonstige Laute von sich gab, die ich noch nie zuvor von meiner Ehefrau vernommen habe. Immer wieder winselte sie leise "Oh bitte, der ist so riesig... du fickst mich kaputt!" oder schrie nahezu im Minutentakt "Oh mein Gott, ich komme schon wieder..." während der fremde Mann unbeirrt und unbeeindruckt genauso weitermachte und weiterhin wie ein Berserker knallhart fickte.
Das Klatschen kam durch diese extrem harten Fickstöße, wenn seine Eier bzw. sein gesamtes Becken gegen meine Frau klatschte. Er lachte nur dabei "Ja, du Ficksau, ich besorgs dir richtig geil !" und klatchte ihr hart auf den Arsch oder zog ihr in den Haaren.

Dieser Typ war einfach brutal, wahnsinnig gut im Bett. Definitiv einer dieser Fickhengste, die es einfach konnten, bei denen alles passte. Seine Ausstrahlung war enorm groß. Da passte einfach jeder Stoß, auch diese Intensität, dass er so etwas bei meiner Frau bewirken kann, sie dazu bringt permanent in eins durch einen Orgasmus nach dem nächsten zu bekommen, auch solche Laute von sich zu geben. Erst jetzt kamen die Erinnerungen zurück, wie Einschläge ballerten sie mir ins Hirn als mir bewusst wurde, dass er schon seit guten 20 Minuten durchweg auf meiner Frau hängt. Wie ein eiskalter Schauer schoß die Realität mehr und mehr über meinen Rücken. Ich begann am ganzen Körper zu zittern, als mir bewusst wurde, ja, das passierte gerade wirklich. Du hast es wirklich gewagt, bist vielleicht zu weit gegangen. Hast selbst Jahre lang darauf hingearbeitet, in dem du deiner Frau Tag für Tag die Füße geleckt, ihr von deinen intimsten und peinlichsten Gelüsten erzählt, sogar gebeichtet hast, dass du heimlich an ihren Socken riechst und reinwichst, oder auch gerne Sperma von ihren Füßen lecken würdest. Ich fühlte mich plötzlich so eingeschüchtert, ausgeliefert und hilflos wie nie zuvor. Niemals konnte ich mit diesem Typen mithalten, meine Frau so dreckig und knallhart durchvögeln wie er es gerade live vor meinen Augen tat. Er und sein Tun, sein gesamtes Auftreten wirkte wie ein Sexgott auf mich, dem ich nicht mal annähernd das Wasser reichen konnte.

Und da kam sie schon wieder mit so lauten Schreien, dass ich mich erschrocken umsah, ob das Fenster geschlossen war und die Nachbarn nichts hören konnten. Sie zitterte ebenfalls am ganzen Körper, ihre Zehen, die leicht in der Luft am Bettende baumelte krampften, wurden von ihr extrem zusammengedrückt.

Erst jetzt traute ich mich über die Bettkante hinaus zu blicken, bewegte mich leicht aufwärts, so dass ich seinen extrem großen Riemen betrachten konnte. Er wirkte auf mich wie ein Baumstamm, prall, riesengroß, locker 20cm, fast doppelt so dick und groß wie mein kleiner Krummschwanz.
Wahnsinn wie er einfach immer weiter fickte, sein pralles Rohr knallhart in die Fotze meiner Frau hämmerte, mal mit extrem hoher Frequenz, dann wieder leicht absinkend, mal bis Vollanschlag, mal nur 3/4 eingeführt.

Auch hier erschrak ich massiv, denn dieser Riesenfremdschwanz war komplett blank, ohne Gummi, kein Kondom. Mit geöffnetem Mund starrte ich das erste Mal meine Frau an, die ebenfalls ihren Mund weit geöffnet hatte. Sie pustete wie verrückt, als würde sie ein Kind gebähren. Immer wieder winselte sie "Ich halte das nicht mehr aus, bitte..." und versuchte sich wieder zu fangen, was absolut unmöglich erschien, weil dieser Typ sie einfach weiter brutal durchnagelte und seinen Megaschwanz knallhart in ihre schon sichtlich wund gevögelte Fickfotze rammte.

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass dieser Anblick, als das hier nicht sehr erregen sein würde. Meine Frau so intensiv in Ekstase zu sehen, auch wie derb sie gefickt wird und wie oft sie kommt.

Erst jetzt schien er mich wieder wahrzunehmen und zu bemerken, meine Frau eher weniger, die war so oder so in einer anderen Welt gerade und hatte mit ganz anderen Dingen zu kämpfen.

"Na los, du lächerlicher Fickversager... das ist es doch was du unbedingt wolltest. Nun trau dich, genieße es, lebe es aus, es gibt so oder so kein Zurück mehr. Leck deiner Frau die Füße, das war doch dein größter Wunsch, während ich es ihr besorge und sie hart durchnehme !" blaffte er mich grinsend aber ernst an. Ich fühlte mich komplett ausgeliefert und unterlegen und begann sofort damit mir die Zehen meiner Frau tief in den Mund zu schieben, so dass er laut loslachte.

Die Realität holte mich nach und nach noch mehr ein. Mir wurde immer bewusster, was hier gerade passierte. Ich hatte verloren, es gab wirklich kein Zurück mehr. Dieser Typ hatte meiner Frau das Hirn aus ihrem Schädel gefickt, so wie sie noch niemals zuvor in ihrem Leben nur annähernd gefickt worden war. Und ich hatte sie sogar dazu überredet, den Typen selbst angeheuert, und kniete nun am Bettende und leckte meiner Ehefrau ihre Füße und saugte wie ein erbärmlicher Loser an ihren Zehen, während dieser fremde Mann sie knallhart durchbumste.

Noch nie zuvor hatte ich selbst etwas Vergleichbares erlebt, auch so einen Fick noch nie real gesehen oder selbst erleben dürfen. Es war wie aus einem der derbsten Hardcorepornos. Ja, du hast es wirklich getan, einen Fickhengst und Sexgott eingeladen und angeheuert, der deine Ehefrau bumst. Und ich hatte währenddessen ihren nackten Fuss wie eine lächerliche Fußschlampe tief im Maul.

Und dann passierte es... er holte zu weiteren harten Stößen aus und begann selbst leicht zu zittern und zu schreien, presste sein Rohr nochmal ganz tief rein, bis Anschlag, so fest und tief es eben nur ging und behielt ihn genau in dieser Tiefstellung als es aus ihm rausschoss, er meine Frau besamte und befruchtete, die meines Wissens nach keine Pille mehr nahm.
Dieser brutale Ficker, wie konnte er nur. So rücksichtslos und dreist. Aber er hatte es zuvor beim Mailverkehr ja mehrmals angekündigt, er wird sie markieren, sie befruchten und besamen, und wenn wir selbst nicht aufpassen auch schwängern.

"Bitte nicht reinspritzen...." jammerte und heulte ich noch leise und recht unverständlich mit dem Fuss im Mund, doch mir war klar, es war längst gelaufen. Aber dieser Drecksack zog ihn nochmal kurz raus und rammte sein spritzendes Megarohr nochmal bis auf den letzten Millimeter in die Ehefotze und ließ ihn mit Druck ganz lange in dieser Stellung reingepresst und in ihr stecken.
Auch meine Frau schrie so laut sie konnte, es fühlte sich bestimmt extrem an, wie sein Männerriemen in ihr pulsierte und eine Megaladung in sie hinein pumpte.

Danach stand er einfach auf, zog sich lächelnd an und verließ uns sehr rasch mit den Sätzen "So, ich komme morgen wieder. Sieh zu, dass du die Kinder wieder unterbringst, ansonsten gehst du mit ihnen spazieren. Nun kannst du sie sauber lecken. Danach darfst du auf ihre Füße spritzen, leckst es auch auf. Und dann legt dir deine Frau den Käfig an ! Bis morgen !", und dann war er weg...

Meine Frau lag regungslos da, als wäre sie bewusstlos, aber man konnte erkennen, dass sie noch atmete, sehr schwer und intensiv sogar.
 
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Langsam kroch ich total verunsichert zwischen ihre Beine und begann ihre knallrote und wund gevögelte Fotze vorsichtig auszuschlecken.

"Vorsichtig, bitte !" schnaufte sie kurz erschrocken auf. Ich war nicht nur total verunsichert, auch etwas verduzt, weil da gar kein Sperma zu sehen war. Doch dann schoß es plötzlich total unerwartet heraus, ein riesiger weißer Schwall, schließlich hatte er ja auch ganz tief reingewichst.

Ich begann hörbar etwas zu würgen und mich zu schütteln, als dieser Megaschwall an Fremdsperma aus der Fotze meiner Ehefrau in meinen Mund schoß. Es war wirklich sehr viel und auch etwas ekelig, einschüchternd. Sie begann plötzlich zu lachen "Warte, da kommt noch mehr... konzentrier dich" und ich vernahm wie sie leicht Druck ausübte, so dass ein noch größerer Schwall in meinen Mund floss.

Man konnte hören wie ich mit der Situation kämpfte, es dann herunterschluckte "Na, schmeckt es ?" lachte meine Frau wieder los und drückte einen weiteren Schwall aus ihrer durchgefickten Fotze.

Mir wurde zunehmend klar, das was ich hier getan hatte, besiegelte mein Schicksal für immer und alle Zeiten. Für viele Männer bleibt es eine unendliche und unerfüllte Fantasie, weil sie es entweder nicht in die Wege geleitet bekommen, oder es letztendlich doch nicht zu lassen, wegen ihrem Ego, ihrer Angst, dem was sie sich selbst damit antun. Doch ich hatte es durchgezogen, obwohl ich so extrem mit meinem Ego kämpfte. Ich hatte über Monate immer wieder deutlich gemacht was für ein lächerlicher Wichser und Fickversager oder Schnellspritzer ich bin, der wegen ihrer Füße schon sofort steif wird und auch sofort losspritzt. Und letztendlich hatte ich sogar einen Fickhengst wie aus einem Porno organisiert und meine Frau dazu gebracht mitzuziehen. Einen Mann mit Pornoschwanz, der meine Ehefrau vor meinen Augen eiskalt und knallhart durchvögelte, so wie sie noch niemals zuvor durchgebumst wurde. Und dadurch, dass ich ihr währenddessen mit einer ihrer getragenen Socken über meinen Schwanz auch noch die Füße leckte, seinen Saft aus ihrer Fotze schleckte und herunterschluckte, hatte ich allem die Krone aufgesetzt.

Es war vorbei... ein für alle Mal. Und es gab kein Zurück mehr. Es bedarf keiner weiteren Worte mehr, es war alles irgendwie nun klar und ausgesprochen. Auch für meine Frau war nun endgültig alles ersichtlich und eindeutig.

"Na los, als Belohnung darfst du nun auch auf meine Füße spritzen, das hast du dir auf jeden Fall verdient." lachte sie nochmal mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht und winkelte ihre Beine mit etwas Anstregung an, so dass ihre Füße auf halber Höhe vor mir in der Luft baumelten.

Ich war so extrem geflasht und erregt von allem, dass es keine 30 Sekunden dauerte und ich auf ihre Füße spritzte. Auch wenn bei mir nicht so viel herauskam, nicht mal annähernd, forderte sie mich sofort auf auch ihre Füße wieder zu säubern.

"Ja, geil... so wie es sich für meinen kleinen Fussfeti und Schnellspritzfickversager gehört. Schön im Eiltempo auf die Füße gewichst, wie immer eigentlich. Und nun auflecken !".

Ich begann genüßlich meinen Sperma von ihren Füßen zu lutschen und zu schlucken als sie anfing aus ihrem tiefsten Inneren loszuplaudern.

"Oh man Schatz, ich liebe dich so sehr. Auch wenn mir nun endgültig klar geworden ist warum die Dinge so sind, was für ein lächerlicher und erbärmlicher Loser du im Bett bist. Ich danke dir von ganzem Herzen, dass du so mutig warst, mir das hier ermöglicht hast, das ist echte Liebe ! Auch wenn das hier alles für immer verändert, du für mich alles andere als ein richtiger Mann bist wenn es um Sex geht. Für mich bist du einer der männlichsten Ehemänner auf Erden, denn es gehört einiges dazu, einzusehen, dass man es seiner Frau nicht besorgen kann, es nicht bringt, auch dazu zu stehen, dass man selbst ein Fickversager und Kleinschwanz und Schnellspritzer ist, Sex mit Füßen hat, sofort losspritzt und dass seine Frau eher unglücklich mit allem ist."

Ich lief knallrot an, denn so explizit hatte sie es noch nie zuvor ausgesprochen und stammelte undeutlich "Hat es dir denn Gefallen ?"

"Es war der geilste Fick auf Erden. Ich habe keine Ahnung wie oft ich gekommen bin. Es fühlte sich wie ein durchgehender Orgasmus an, immer und immer wieder, wie ineinanderfließend, 10-20 mal. Ich hätte auchnie gedacht, dass ein so großer Schwanz so gut tun kann. Obwohl ich wirklich höllische Schmerzen habe, wirklich... aber trotzdem war es einfach nur extrem geil, unbeschreiblich, so etwas habe ich noch nie erlebt. Auch wie intensiv er gefickt hat, wie ausdauernd. Ich dachte wirklich mehrmals ich verliere das Bewusstsein."

"Und wie denkst du über alles, über mich nun " stammelte ich knallrot verlegen und ängstlich aufgeregt.

"Nun, nach den letzten Monaten weiß ich nun warum das alles so ist. Wie eine Erleuchtung, als wäre alles beantwortet und klar, als gäbe es keine Frage mehr. Ob das mit den Füßen, mit den Socken, auch warum du so energisch auf alles gedrängt hast, selbst einen Peniskäfig bestellt hast, dich so unterworfen hast, quasi nur noch Sex mit meinen Füßen oder Socken hattest."

"Und findest du das alles okay ? Bin ich dir nicht zu lächerlich oder pervers geworden ?"

"Ich sehe es anders, Schatz. Du warst ehrlich und mutig, dich so zu zeigen wie du wirklich bist. Und ja, natürlich ist es pervers und auch extrem lächerlich und peinlich. Aber das bist du doch auch nun mal ? Ein erbärmlicher Schnellspritzer mit einem kleinen und krummen Minipimmel, der meine Füße und Socken fickt und nicht in der Lage ist es seiner Ehefrau richtig zu besorgen wie es sich für einen Mann gehört, weil du permanent sofort losspritzt ?! Auch wenn ich noch nie so einen lächerlichen Mann wie dich hatte, oder so etwas kannte, leibe ich dich trotzdem genauso. Dass du dich das getraut hast, so massiv darauf hingearbeitet hast, mich überredet und selbst einen anderen Typen aus dem Internet angeheuert hast, da gehört eine gewaltige Portion Mut dazu. Letztendlich ist es doch auch das, was einen richtigen Mann ausmacht ? Und mit Abstand das aller peinlichste und lächerlichste einen anderen Mann einzuladen, der es seiner Ehefrau mal richtig hart besorgt, weil man selbst so ein Fickversager und Loser ist. Du bist nun mal ein Fuss- und Sockenschnellspritzer, und genauso liebe ich dich nur noch mehr. Auch dass du das ja auch für mich gemacht hast, damit ich endlich glücklich bin und auf meine Kosten komme. Was kann es denn für eine Frau besseres geben, als die Erlaubnis des Ehemannes mit anderen Männern Sex zu haben, ohne Ärger, Probleme oder Stress und Eifersucht ? Auch dass du mich so anbetest, mich anhimmelst und mir Tag für Tag die Füße massierst ?"

"Findest du es wirklich so extrem lächerlich ?"

"Äh, Schatz, jetzt fang nicht so an... Ja, ich finde es extrem lächerlich ! Und ich sehe dich selbstverständlich einerseits kein bisschen mehr als einen Mann an. Das sollte dir schon klar sein ! Du hast mir hier gerade die Füße geleckt, mehrfach in meine Socke gespritzt während mich ein fremder Mann fast bewusstlos gevögelt hat... du bist das lächerlichste was ich je erleben durfte, ja..."

"Das Thema ist durch, oder ? Es gibt kein Zurück mehr ?"

Meine Frau lachte laut los "Ernsthafte Frage ? Du hast zugelassen, dass mir ein fremder Mann seinen Samen in meine Fotze pumpt, es sogar danach ausgeschleckt und heruntergeschluckt ?! Ein fremder Mann hat mich halbtot gebumst, in unserem Ehebett, mich möglicherweise geschwängert, und du durftest danach nur auf meine Füße spritzen... meekst du was ? Nicht ? Schatz, du bist nun mein Fusscuckold, und was das bedeutet, weißt du doch mit am Besten, oder ? Bei deiner dreckigen Pornosammlung... nein, es gibt nie wieder ein Zurück mehr."

"Hat er dich wirklich so gut gebumst ?"

"Ich habe so etwas noch nie erlebt. Nicht mal annähernd. Ich hatte über 20-30 Minuten durchgehende Orgasmen. Meine Muschi brennt wie sau, wirklich jetzt. Ich habe höllische Schmerzen, aber das gehört nun mal dazu, wenn man das erste Mal so einen großen Schwanz in sich, auch das erste Mal einen richtigen Mann im Bett hat. Und frag nicht nach einem Vergleich, das kann man nicht vergleichen, es sind nicht nur unterschiedliche Ligen oder Ebenen, eher andere Welten oder sogar Planeten. Du weißt selbst zu gut, dass du schon immer enorme Probleme beim Sex hattest. Von den 6-7 Männern in meinem Leben bist du mit Abstand der allerschlechteste, mit Abstand. Und das heute, hat alles umso mehr bestätigt und gefestigt. Du bist in Sachen Sex eine Witzfigur, gehörst weggeschlossen in einen Peniskäfig. Sex wirst du nur noch mit meinen Socken oder Zehen haben. Das ist dir doch wohl klar, oder ?"
 
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"Ich weiß nicht, ich denke schon..." stammelte ich verlegen zu den deutlichen Worten meiner Frau.

"Schatz, jetzt mach diesen magischen Moment nicht kaputt mit deinem beschissenen Ego ! Du hast hier gar nichts mehr zu melden ! Du hast mich freigegeben, mir erlaubt Sex mit anderen Männern zu haben. Jetzt steh auch dazu was für eine lächerliche Witzfigur du bist. Du wirst ganz bestimmt nur noch Sex mit meinen Socken oder Füßen haben, das ist mal sowas von klar ! Und selbst das musst du dir verdienen, und nun leg dir den Käfig endlich an ! Mir reicht es nun ! Danach kannst du mir die Bephanten Creme aus dem Bad holen und mir meine Möse vorsichtig eincremen und mir dann noch die Füße kneten, ist das klar ?"

Ich legte erschrocken den Käfig an und nickte nur noch "Ja, absolut klar. Das war nun deutlich genug. Danke, Schatz, ich liebe dich auch über alles ! Und du hast recht, sry... mein Ego, meine Angst, ich muss mich erst dran gewöhnen."

"Ich weiß, dass das nicht einfach ist. Vor allem wenn man so ein starker Typ ist wie du, so bestimmend und dominant. Aber dir war sicherlich von Anfang an klar, dass es anders werden wird, es nie wieder ein Zurück geben kann..."

Ich holte die Creme aus dem Bad, linderte die Schmerzen an ihrem Fickloch und knetete ihre Füße sanft bis sie einschlief. Sie hatte recht, von nun an veränderte sich ALLES. Der Typ kam tatsächlich am nächsten Tag gleich wieder und bumste meine Frau erneut durch, bis ihr Hören und Sehen verging. Aufgrund der Schmerzen war es nicht möglich wieder so hart und ausgiebig ihre Fickfotze zu bearbeiten, was ihn nicht davon abhielt direkt weiterzumachen, in ihrem Arsch, was für meine Frau ebenso ein noch nie erlebtes und unvergessenes Erlebnis war. Sie hatte das erste Mal Orgasmen vom Analsex. Ich habe so einen Mann noch nie gesehen. So männlich und standhaft, so ausdauernd und groß bestückt. Wir einigten uns allerdings darauf vorerst nicht mehr in ihr zu kommen, bis sie die Pille wieder ansetzte. Er wichste ihr von nun an erstmal nur noch auf ihre Füße, in ihren Mund oder in ihren Arsch. Am diesem Abend waren übrigens ihre Füße dran. Das erste Mal, dass ein Mann erst meine Frau bumste, und mich im Anschluss auch noch aufs Übelste demütigte, in dem er ihr seine Ficksahne auf die Füße wichste und mir befahl es aufzulecken. Das war schon eine krasse Premiere. Das erste Mal, dass ich das Sperma eines anderen Mannes von den Füßen meiner Frau auflecken und schlucken musste. Auch anders, als aus ihrer Fotze, ich weiß nicht warum, aber an diesem Abend mit den Füßen fühlte ich mich bei weitem mehr im Fokus und Mittelpunkt, viel genauer beobachtet. Meine Frau und der fremde Bull konnten sich das Lachen allerdings auch nciht verkneifen.

Es ergab sich in der Tat so wie angekündigt. Ich hatte nichts mehr zu melden zu hause, diente meiner Frau nun noch mehr, während sie Sex mit sämtlichen Männern hatte, ob Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen oder Fremde auf einer Feier, einem Event oder einer Party, auch Animateuren oder Einheimischen im Urlaub. Es entwickelte sich ein unaufhaltsamer Prozess, den wir beide vermutlich so nie erwartet hätten. Ich hätte auch nie gedacht wie sehr sie sich da reinsteigert. Dass sie wirklich so extrem dominant wird, aber auch so viel Spaß daran hat mich fertigzumachen und bloßzustellen. Möglicherweise war es für sie aber auch ein spezieller Kick, dieses Machtgefühl, so sagte sie mal. Aber auch ein Ausgleich zu dem, was diese Typen oft mit ihr anstellten, denn diese Kerle waren meistens weniger zimperlich, benutzten und behandelten sie oft wie eine dreckige Hure, spritzten ihr nicht nur in den Arsch oder Mund, spuckten auch gerne mal rein, oder pissten sie an. Irgendwie glaube ich, dass ich daher das Meiste von ihr zurückbekam, da sie mich mit der Zeit, oder sagen wir, so dreckiger sie behandelt wurde, auch mich zunehmend dreckiger behandelte. Auch sie spuckte mir in den Mund, oder pisste rein, kannte keine Grenzen mehr.

Sie liebte es auch mich dabei zu haben, entwickelte eine Art Lust und großes Verlangen mich noch mehr vorzuführen, lächerlich zu machen und mich zu demütigen. Ich würde sagen, sie wurde zunehmend selbstsicherer, fieser und dominanter. Sicherlich war ich trotzdem auch immer noch eine Art Halt für sie, eine Art Schutz, ihr Mann, der dabei war und aufpasste.

Und es stimmte, wir hatten nie wieder normalen Sex. Nur noch mit ihren Füßen oder Socken. Nur in absoluten Ausnahmefällen wenn die Kerle darauf bestanden oder sie mir meine Augen öffnen wollte, durfte ich meine Frau ficken. wenn man das so nennen darf, nachdem ein anderer oder mehrere Männer zuvor in ihr gekommen waren. Auch für mich eine komplett neue Erfahrung in ihre besamte Fotze einzudringen, total verschleimt und wund gefickt. Auch von ihr dabei ausgelacht zu werden, wenn sie sich nicht einen Millimeter regte, während ich sie versuchte hart zu ficken wie diese Kerle mit ihren Megarohren. Nein, da war nichts, als würde sie mich nicht spüren, sie lachte nur in einer Tour und feuerte mich an, sie richtig hart zu ficken, was selbstverständlich meistens in unter 1 Minute gelaufen war.

Wir waren uns einig, dass es richtig ist, wie und was wir ausleben. Vielleicht war es anfangs gar nicht so ersichtlich oder uns bewusst, wie derb es werden würde, auch wie extrem wir uns da reinsteigern. Es war aber klar, dass meine Frau große Schwänze mittlerweile liebte, auch nicht mehr wusste wann schluss ist. Es ging immer weiter und weiter. Irgendwann mussten es mehrere Männer sein, dann zunehmend Schwarze. Es gab die verschiedensten Phasen in unserem Leben. Anfangs klapperten wir jeden brauchbaren Bull aus den Cuckoldforen ab und luden die Kerle zu uns ein, die sich meist als echte Glückstreffer erwiesen. Zunehmender wurde alles real, ich meine floss dieser Lifestyle mehr und mehr in unser Leben vor der Haustür ein. Wir besuchten etliche Swingerclubs, von denen sich manche echt als Topadresse herausstellten. Sie war da auch extrem keck, indem sie mir im Mittelpunkt dieser Läden die Hose herunterzog, so dass alle sehen konnten, dass ich einen Peniskäfig trug und anfingen uns anzustarren wenn ich loslegte und meiner Frau die Füße leckte. Es war für alle sofort klar, dass ich ein Fusscuckold bin, und es dauerte keine 10 Minuten bis das Spektakel losging. Nahezu jeder Mann gesellte sich zu uns, auch mit ihren Ehefrauen. Ich würde behaupten jeder der Anwesenden bestieg meine Ehefrau, während andere sich mit ihren Frauen mit mir beschäftigten, was unterm Strich auch extrem derb gewesen ist. Es war eher selten der Fall, dass jemand wirklich darauf bestand Kondome zu benutzen, so waren es unzählige Männer, die meine Frau bestiegen und besamten. Viele dieser Leute begleiteten uns noch viele Jahre, besuchten uns immer mal wieder privat zu hause und feierten mit uns die heftigsten und härtesten Cuckoldsessions.
Es war immer das gleiche Schema, und trotzdem wurde es nie wirklich langweilig. Ich war immer der Cuckold, nie ein aktiver Teilnehmer, der mitmachte. Dabei ist klar, dass ich immer aufs Übelste erniedrigt und gedemütigt wurde, in welcher Form auch immer. Da gab es einige heftige Szenarien, da es mittlerweile kaum Grenzen gab.

Es war mit den Jahren Standard, dass ich den Kerlen ihre Schwänze hart blasen musste, bevor sie meine Frau durchbumsten, auch dass sie mir ab und zu in den Mund spritzten, oder auch mich bestiegen. Es war keine Seltenheit, dass unter diesen Superfickern, die ohnehin schon extrem durchtrieben und pervers waren, auch etliche dabei waren, die leicht Bi waren, oder sie nahmen es als gute Gelegenheit mich vor meiner Frau zu demütigen, mich vor ihren Augen zu entmannen und brutal zu demütigen, möglicherweise auch um ihr zu zeigen wie es ist, indem ich ihre Schwänze lutschen musste, sie mir ins Gesicht oder auf die Füße meiner Frau wichsten, oder in meinen Mund oder sogar meinen Arsch spritzten. Es war ja auch die einzige Art Sex mit meiner Frau zu haben, sie fickte mich mit einem Strapon. Ich weiß nicht genau warum, aber sie entwickelte enorme Lust mich zu demütigen. Angefangen hatte das, als mich Kerle zunehmend im Anschluss fickten. Erst besorgten sie es meiner Frau und vögelten sie windelweich, und zur Krönung bestiegen sie mich auch noch vor ihren Augen. So nahm man sie mit der Zeit auch in das Geschehen mit ein, indem sie mich während ich bestiegen wurde von vorne mit den Füßen bearbeitete, oder ich ihren Arsch lecken musste, oder ihr Strapon zum Einsatz kam. Natürlich auch andersrum, dass sie mich hardcore von hinten nahm, während ich von den Kerlen ihre Schwänze in den Hals gedrückt bekam. Niemals hätte ich wirklich gedacht, dass sie Spaß an so etwas hat, was sie ganz offensichtlich aber hatte.
So war es keine Seltenheit, dass auch sie mich mal überraschte. Einen oder zwei Männer zu uns einlud und organisierte, die sich nur um mich kümmerten. Oder auch wildfremde Frauen aus dem Netz oder auch privat aus unserem real life dazu animierte mich mit den Füßen zu demütigen und mich nach Lust und Laune zu benutzen, während sie entweder mitwirkte, oder auch einfach nur da saß und zuschaute. Oder sie benutzten mich mit mehreren Frauen zusammen mit ihren Strapons. So entstand für mich auch eine gewisse Aktivität, wenn ich im Mittelpunkt stand, allerdings auf lächerlichste und dreckigste Art und Weise.
Ebenso wie ich ihr und ihren besten Freundinnen bei Gelegenheit auch zeigen musste was für ein lächerlicher Fussloser ich bin und allen die Füße lecken musste, meinen Schwanz vorzuzeigen hatte. Sie hatte es irgendwann nicht mehr ausgehalten und musste es ihren Freundinnen einfach erzählen, wollte sie aber auch daran teilhaben lassen. Das führte natürlich auch zu den ersten Partnertreffen mit unseren engsten Freunden / Pärchen. Aber auch hier passte es meistens perfekt, die Kerle waren sehr gut bestückt, auch sehr talentiert im Bett. Richtig mitmachen durfte ich allerdings nie. Wenn ein Freund meine Frau bumste, hatte ich seiner Frau derweilen die Füße zu lecken oder sie fickte mich.
 
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Man kann sich nicht wirklich vorstellen was wir in den Jahren nach unserem ersten Cuckolderlebnis unternommen, erlebt und mitgemacht haben. Aber auch wie stark es unsere Persönlichkeit, uns als Mensch verändert hat. Während meine Frau mit der Zeit nahezu sämtliche Hemmungen ablegte, zur echten Domina oder Mistress wurde was mich betraf, auch zunehmend fieser und härter wurde, immer mehr Lust an der dominanten Art entwickelte, war für mich eigentlich der Ofen schon nach dem ersten Mal und ihren deutlichen Worten aus. Ich war wirklich der Fickversager, der sofort einen harten Schwanz bekam, nur weil eine Frau barfuss war oder mich mit den Füßen teaste. Und ja, es gab keine Chance, auch keine Intention mehr richtigen Sex zu haben. Sex bedeutete für mich, dass mein Schwanz in einer Socke steckte, oder zwischen den Zehen einer Frau. Ich entwickelte nach dem ersten Mal auch ein Gefühl, dass ich nicht in der Lage bin zu ficken, einer Frau zu dienen habe. Von grundauf fühlte ich mich Frauen nur noch unterlegen, als wäre ich ihnen in keinster Art und Weise gewachsen oder könnte ihnen etwas anderes geben außer sie zu bedienen, ihre Füße zu massieren und zu lecken, oder für ihre Belustigung zu sorgen. Ich liebte es über alles, wenn meine Frau mich ihren Freundinnen oder fremden Frauen vorführte. Ich mich nackt zeigen musste, die Frauen lediglich nur ihre Socken auszogen, damit man genau sehen konnte, dass ich steif wurde. Auch wie man sich permanent darüber ausließ, dass ich deswegen alleine schon abspritzte.
Es war eine Welt, der ich nie wieder entfliehen konnte, alleine schon deswegen, weil diese Erlebnisse alles besiegelten und festigten. Mein Gefühl wurde dadurch enorm gestärkt. Wie eine Art Automatismus, Socken aus, sprich barfuss bedeutete auch ganz klar, das wars... sofort losspritzen. Ich wurde so gesehen zur größten Lachnummer überhaupt. Da war es auch keine Seltenheit, dass die Frauen sich gegenseitig mit den Strapons vögelten, und ich zwischendurch blasen oder lecken musste, oder letztendlich auch gefickt wurde.

Es gab auch immer mal wieder Männer unter den vielen Fickern, die mich ganz speziell extrem demütigten, auch verbal sehr hart erniedrigten, mir immer wieder sagten was für ein lächerlicher Loser ich bin, mich aufforderten genau hinzusehen, wenn sie meine Frau bumsten. Diese Typen waren schon sehr speziell, da ihr Fokus echt oft auf mich bezogen war. Sie liebten es auch wenn ich unter meiner Frau lag, mit dem Kopf so, dass ich genau unter der Fotze lag, wenn sie meine Frau Doggystyle vögelten. Oder sie benutzten mich als Ablage, legten meine Frau einfach auf meinen Rücken, so dass ich jeden einzelnen Fickstoß miterleben konnte. Sie liebten es speziell mir wehzutun, indem sie meine Frau bestiegen und besamten. Dementsprechend waren sie auch oft sehr grob und fies meiner Frau gegenüber. Sie sagte mir aber mal, dass sie das manchmal auch so braucht, angepisst werden möchte, einfach dreckig benutzt werden möchte wie eine Hure, denn genau das taten diese Kerle auch.

Es war oft schwierig die Ehe aufrecht zu erhalten, da meine Frau irgendwann anfing mich überhaupt nicht mehr als männlich anzusehen, mich nur noch als Sexobjekt sah und benutzte. Sie testete ja auch immer mehr aus, und hatte freien Lauf. Wenn ihr danach war, setzte sie sich auf mein Gesicht oder schnallte mir einen Dildo auf den Mund. Wenn sie auf pinkeln musste, ging sie nicht mehr auf Toilette, sondern entlerrte sich über meinem Gesicht. Ich hatte auch in den normalen Bereichen und Ebenen ohne Sex nichts mehr zu sagen. Der Grundgedanke, dass ich sie permanent anhimmeln muss, froh sein müsste, eine Frau dieses Kalibers zu haben, und auch all das mit ihr erleben zu dürfen, wuchs enorm an.

Ganz selten mal, wenn wir wirklich mal für uns alleine waren, hatte sie auch Phasen, in denen ihr vieles Leid tat, sie wirklich Mitleid hatte oder ihr einiges doch zu viel war. Es durfte allerdings kein Bull jemals erfahren, aber sie hat mir manchmal einen geblasen, ich durfte ihr dabei in den Hals wichsen, oder ihn kurz vor dem Abspritzen in den Arsch oder ihre Fotze stecken, damit ich auch mal in den Genuss kommen darf, bei meiner Ehefrau.

Ansonsten war es wirklich real geworden, ich trug zuhause und auch außerhalb konsequent einen Peniskäfig. Das ABspritzen funktionierte aber weiterhin, wenn meine Frau mich richtig derb mit den Füßen teaste und mich verbal erniedrigte, spritzte ich auch in dem Käfig ab, ohne Probleme. Allerdings auch eine Sache, die das Gefühl in mir verstärkte, dass ich wirklich ein absoluter Betaloser und Schnellspritzer mit einem extremen Fussfetisch bin, der nicht ficken kann.

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Ich war einfach gefangen, verinnerlichte alles sofort. Und sämtliche, folgende Ereignisse stärkten jegliches Gefühl nur noch mehr. Wenn zb. meine Frau es in den ersten Wochen nach dem ersten Cuckolderlebnis nochmal wissen wollte, und mich zum Sex aufforderte, ich wieder versagte, nach den wenigen Fickstößen, die sie regungslos hinnahm, wieder sofort losspritzte, war für mich für immer klar, Sex ist nichts für mich, zmindest nicht mit einer Pussy.

Es war ja sogar so weit fortgeschritten, dass selbst eine fremde Frau die komplette Kontrolle über mich übernehmen konnte, ohne großen Aufwand oder Anstrengung. Es reichte schon wenn sie bemerkte, dass ich auf ihre Füße gaffe, nicht damit aufhören konnte, und total nervös wurde und rot anlief.
Wenn sie es bemerkte und wusste was dahinter steckte, warum das so ist, hatte ich verloren, konnte mich ihr nicht entziehen oder mich wehren.

Es reichte wenn sie mich darauf aufmerksam machten, dass sie bemerkt hatten, dass ich auf ihre Füße glotze oder mich anfingen festzunageln, ob ich einer dieser Fussfetis bin, bestimmt einen kleinen Schwanz habe oder so ein Schnellspritzer bin.

Das konnte so derb werden, dass sie mich aufforderten vor ihnen blank zu ziehen und sich von den Fakten überzeugen zu können.
Eine Frau, egal welche, wurde für mich zur Königin und Göttin, und wenn sie darauf bestand, massierte und leckte ich ihr die Füße, oder führte Befehle aus, um sie zu belustigen. In den meisten Fällen spritzte ich mir allerdings in die Hose, sobald sie ihre Füße intensiver einsetzten. Es war keine Seltenheit, dass man mir mitteilte, was für ein lächerlicher Loser ich bin.

Auch im Internet traf ich die ein oder andere, die sehr intensiv auf mich einging und mich benutzte, mich zu ziemlich peinlichen Dingen gezwungen hat, die ich wirklich ausführen, ihr sogar mit Videos oder Bildern belegen musste. Da steckte etwas in mir, und ich konnte mich nicht dagegen wehren, wollte es vermutlich auch nicht mehr.

Vor dem ersten Cuckolderlebnis hatte ich ja auch zu etlichen Bulls aus den Cuckoldchats engen Kontakt und wurde teilweise gedrillt, nur noch Sex mit den Socken oder Füßen meiner Frau zu haben, woran ich mich ja auch gehalten habe und sogar artig regelmäßig Bericht erstattete.
 
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Mit meiner Frau gab es übrigens eine goldene und vereinbarte Regel. Wenn sie Sex mit anderen Männern hatte, dann nur in meinem Beisein. Ich ging hier noch einen Schritt weiter und erzählte ihr, dass es mir sehr wichtig sei, dass ich beim Sex mit dem anderen Mann immer an ihren Zehen lutschen möchte, was sie total witzig fand, aber sehr begrüßte.
Es eraben sich schon noch einige intensive Gespräche zur Anfangszeit, gerade auch aus solchen Situationen, da sie mir ebenso mitteilte, dass das ein Anblick und ein Gefühl für sie gewesen ist, der ihr endgültig die Augen geöffnet hatte. Dass ich nicht nur dabei bin, während ein anderer Mann sie durchbumst, ich hier währenddessen auch noch die Füße lecke oder ihre Socke überziehe. Ihr wäre da auf einen Schlag bewusst geworden wie es ist und warum.

Man sprach ja auch darüber, wie ich mich dabei fühle, ob ich keine Angst haben würde, oder ob ich mir nicht bewusst sei wie erbärmlich und lächerlich genau das ist, ihre Füße zu lecken, während ein andere Typ sie bumst.
Ich erklärte ihr, dass es wohl genau darum ging, diese Angst, diese Hilflosigkeit, auch dieses extrem Peinliche und Lächerliche, vor allem aber auch mich ihr so zu zeigen, was sie dann wohl dabei denkt und fühlt, es nicht mehr rückgängig machen zu können.
Anfangs fragte sie mich oft, ob mir das alles nicht weh tun würde, ich das alles auch aushalte. Auch hier erklärte ich ihr, dass genau dieser Schmerz auch sehr erregend sei. Ich denke, dass sie von daher auch verinnerlichte mir wirklich wehzutun, indem sie immer fieser wurde, mich blamierte und vorführte, mich lächerlich machte und bloßstellte, weil sie nun jetzt wusste, dass ich es geil finde.

Das mit dem immer dabeisein klappte selbstverständlich nicht immer, aber wir einigten uns darauf, dass sie mich dann im Nachgang daran teilhaben lassen muss, indem sie mir entweder ihre vollgespritzte Möse ins Gesicht hält oder mir zeigt, mir alles genausten erzählt und mich ihre Füße ficken lässt, oder sich von dem Typen extra auf die Füße spritzen lässt, um mir was mitzubringen.

Eins war ganz klar, meine Frau sah mich kein Stück mehr als Mann an. Ich war wirklich einer dieser Männer, die nicht ficken können, weil sie zu gefühlvoll, zu aufgeregt waren, oder sich zu dumm anstellten, sofort Druck verspürten, zu nachdenklich waren. Zudem hatte ich wirklich einen kleinen und krummen Schnellspritzerschwanz, und mein Fussfetisch war so oder so die Krönung, auch wahnsinnig extrem, so sehr, dass es wirklich stimmte, beim Anblick schöner Frauenfüße spritzte ich oft schon ab vor lauter Erregung, aber auch weil ich mich so sehr dafür schämte und mir lächerlich vorkam. Aber auch hier wurde alles ja nur noch dadurch verstärkt wenn ich dann wirklich sofort deswegen abspritzte, was ja auch der Fall war. Umso lächerlicher kam ich mir dann ja erst recht vor. Es reizte mich auch immer sehr, wenn Leute davon erfahren hatten, ob das Schnellspritzen, oder meinen extremen Fussfetisch, den ich nicht kontrollieren konnte, oder halt dass meine Frau Sex mit anderen Männern hat, und ich ihr dabei sogar die Füße lecke.

Nun, irgendwann erzählte sie es ja auch...
 
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Ich denke mein Ego spielt hier eine große Rolle, auch dass ich eigentlich eher genau das Gegenteil bin, der Macho, große Klappe, extrem bestimmend, dominant, regelnd, Ton angebend, führend, ein Vorbild für andere, auch bekannt als Rowdy und harter und krasser Typ, eher der Frauenschwarm, auf den sämtliche Frauen abfuhren, ob Freundinnen und Frauen von Freunden oder fremde Frauen. Für viele war ich eine Art Traummann, vor allem aber auch, weil ich trotz meiner Härte so gefühlvoll war, eher der Typ, der Freund und bester Freund zusammen war.
Ich bin real ja auch extrem erfolgreich und eher der absolute Gewinnertyp, der sehr belastungs- und multitaskingfähig ist, auch in Extremsituationen, wo andere zweifeln oder hadern.

Zum einen ist es der innere Kampf mit meinem Ego, aber halt auch weil ich weiß wie ich auf andere wirke, wie sie mich sehen. Ich habe ja sehr früh angefangen die Meinung zu vertreten, dass ein Mann es der Fau zu besorgen hat, seinen Mann zu stehen hat. Dass ein richtiger Mann nicht sofort abspritzt, gut im Bett ist, und ganz bestimmt nicht auf Füße steht und abfährt oder alleine wegen der Frauenfüße schon kommt.
Meinen Fussfetisch habe ich allerdings nicht unter Kontrolle bekommen, der sich schon in jugendlichen Jahren bemerkbar machte und mich viele Nerven kostete. Jegliches Verdrängen, weil es nicht in mein Weltbild oder in mein Selbstbild passte, führte nur dazu, dass er immer wieder noch stärker zurückkam. So extrem, dass ich ihm komplett unterlegen war.
Auch mein Selbstvertrauen wurde über Jahre hinweg immer mehr erschüttert. Ebenso wie erste Sexualhandlungen, bei denen ich von meinen Jugendfreunden ausgelacht wurde, weil mein Schwanz so krumm war, oder das erste Mädchen, das mir zum allerersten Mal mit 15 einen runterholte sich vor Lachen nicht halten konnte und abbrechen musste.
Genauso wie, dass ich mir eigentlich schon immer sehr schwer tat beim Sex. Es war keine Seltenheit, dass ich immer sehr schnell abspritzte.
Auch wenn ich als damaliger Frauenheld und Macho etliche Frauen abschleppte und Sex mit ihnen hatte, war es tatsächlich oft so, dass ich sofort abspritzte und total versagte. Ich kämpfte Jahre lang dagegen an, schaffte es ja auch etliche Male, sammelte enorme Erfahrungen und hatte echt geile Erlebnisse.

Irgendwann wurde es für mich aber irgendwie zu einer Belastung, dieses Kämpfen, dieses sich zusammenreißen, sich zu konzentrieren, es unbedingt zu bringen, und ich gab wirklich komplett auf.

Auch meine extreme Pornosucht und das ständige Selbstbefriedigen, aber auch etliche Informationen aus dem Netz, oder Unterhaltungen mit fremden Frauen und Männern haben mich endgültig runtergedrückt und zum Megaloser werden lassen.

Ich entwickelte fortan ein Gefühl, das mich immer stärker erregte, wenn ich versagte, als Loser oder Versager da stand.
Genauso wie es der größte Reiz war, dass eine Frau nur ihre nackten Füße hinhalten musste, etwas mit dem Zeh wackeln musste, mich dabei angrinste und ich losspritzte.

Die Dinge im Netz, die man über solche Kleinschwänze, Schnellspritzer oder Fussfetis finden konnte, waren aber auch extrem deutlich und derb. Da gab es kaum was dran zu rütteln. Genauso wie die vielen Menschen, die ich im Netz getroffen hatte, die mir bestätigten, dass ich wirklich ein Totalversager und Fussloser bin. Oder die One Night Stands, da gab es ja auch Frauen, die mit mir versuchten ein Gespräch zu suchen, mir mitteilten, dass es solche Männer halt gibt, die nicht gut im Bett sind, es nicht bringen, sofort abspritzen, und das ich definitiv einer von denen bin.

Da baute sich dann natürlich über Jahre hinweg einiges auf, wie man hier lesen kann. Letztendlich wurde es ja so schlimm, dass ich mich wirklich meiner Ehefrau anvertraute, ihr das mit den Socken erzählte, auch dass mit dem Sperma von den Füßen lecken, dass es mich geil macht lächerlich, erniedrigt und gedemütigt oder bloßgestellt zu werden. Das fing ganz harmlos an, dass wir akzeptierten und einsahen, dass ich doch ein Fussfetischist bin, nachdem sie damals meinte, das mit den Füßen sei nicht so schlimm solange ich kein Fussfetischist sei.

Dann forderte ich sie nahezu dazu auf, dass sie mich während dieser immer heftiger werdenden Fußsessions ausfragt, mir peinliche Fragen stellt. So ging das dann über Jahre hinweg weiter, vieles ist ja wirklich real, auch wenn die Cuckoldstory natürlich Fantasie ist :)

Und ich hörte nicht mehr auf... ich lenkte sie weiterhin in eine bestimmte Richtung, zeigte ihr immer wieder deutlich wie es denn sei. Ich nahm alles mit, was ich kriegen konnte, selbst das ich es geil finde, wenn sie mich sehr grob mit dem Fuss in den Mund fickt, mir dann mit dem anderen mit den Zehen die Nase zudrückt. Ich tat alles dafür, dass meine Frau mich als extrem lächerlich ansah, denn auch für sie war ich ja nichts anderes als der knallharte Macho und Traummann, auch wenn es schon bekannt war, dass wir in all den Jahren auch sehr viel schlechten Sex hatten.

Man konnte gewisse Dinge ja auch immer gut wegtäuschen, mit Alkohol, Hilfsmitteln und Toys oder ganz viel Lecken :p

Heute ist mir allerdings klar, dass ich wirklich einer dieser Betaloser bin, dass es wirklich den tatsachen entspricht, dass ich ein Schnellspritzer bin und auch das mit den Füßen wirklich so extrem ist.

Ich bin auch so gut wie gar nicht mehr scharf auf die Pussy oder den Arsch meiner Frau, ausschließlich nur noch auf ihre Füße und Socken. Vom Gedanken her ist es für mich auch kein Problem, dass sie Sex mit anderen Männern hat, solange ich ihr dabei die Füße lecken darf. Sie tut sich da allerdings sehr schwer, da sie mir, wie eigentlich jede meiner festen Freundinnen, vor einigen Jahren mal fremdgegangen ist. Sie wurde in einer Nacht stundenlang von einem andere Typen mehrfach zum Orgasmus gefickt, und angeblich ist zum Schluss das Kondom gerissen und meine Frau war tatsächlcih geschwängert worden.

Der Schock sitzt bei ihr so tief, dass sie im Moment eher keine Gedanken damit verbinden kann, Sex mit einem anderen Mann zu haben, allerdings stehen die Weichen nach den letzteren Monaten schon serh eindeutig...

Sex haben wir ja wirklich gar keinen mehr, nur noch mit ihren Füßen doer Socken. Sie lässt mir abends eher ihre getragenen Socken zurück und fordert mich aus dem Bett dann auf daran zu riechen und reinzuwichsen und ein Beweisfoto zu schicken, und macht es sich ganz offensichtlich heimlich selbst mit ihren Toys.

Ich habe es letztens das erste Mal geschafft sie davon zu überzeugen es sich vor mir selbst zu machen, ihr ist das sonst immer eher unangenehm. Aber es war richtig geil, weil ich ihre Füße geleckt habe, mir ihren Fuss selbst ganz tief in den Mund geschoben habe, während sie sich mit dem Vib fickte.

Was den Fussfetisch angeht, da ist sie schon sehr forsch und extrem geworden, auch auf vieles eingegangen, ihr gefällt auch vieles, wie das mit den Socken, oder mich so in der Hand zu haben.

Es ist keine Seltenheit, dass ich nackt auf dem Fussboden vor ihr und dem Sofa liege, auf Befehl versteht sich, und sie nur ihren Socken auszieht, das schon ausreichend ist, ich dabei auch leicht ausgelacht und verbal gedemütigt und lächerlich gemacht werde.

Mal schauen was noch so kommt...
 
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Eins ist aber sicher, ich habe aufgehört mich als Alpha zu sehen. Ich kann mich mittlerweile zu 100% mit diesen Vollversagern und Betalosern identifizieren. Genauso wie ich kein Geheimnis mehr daraus machen möchte, wie schnell ich zb. steif werde oder sogar abspritze wegen Frauenfüßen, auch nicht wie machtlos und hilflos ich bin.

Egal was für ein krasser Macho und Traummann ich bin, ich weiß, dass ich niemals so ficken kann wie die Männer in den Filmen / Links, auch nicht mal annähernd so gut bestückt oder so ausdauernd bin.

Es deckt sich auch mit der Aussage, dass gerade solche Machos und krasen Kerle oder Traummänner oft die größten Loser im Bett sind, es nicht bringen und einfach nicht draufhaben.

Ich vertrete mittlerweile wirklich die Meinung, dass solche "Männer" wie ich in einen peniskäfig gehören, nicht ficken dürfen, einer Frau ausschließlich zu dienen zu haben, auch nur Sex mit Füßen oder Socken haben dürfen, wenn es die Frau erlaubt.

Genau da sehe ich meinen Schwanz ja auch, in den Socken einer Frau, oder zwischen ihren Zehen. Er passt übrigens gut zwischen die Zehen, so braucht sie für einen Footjob nicht mal beide Füße, was um so geiler und peinlicher ist.

Selbst solche Dinge habe ich meiner Frau ans Herz gelegt, auch dass ich es befürworten würde, dass sie meinen Schwanz einschließt, da ich es nicht richtig finde so viel und so oft heimlich zu ornanieren, allerdings nicht damit aufhören kann.

Aktueller Stand ist übrigens, dass sie mit dem Gedanken spielt mich mal anzupissen, mich auch sehr grob und fies mit den Füßen dominiert, mich sehr oft blamiert und vorführt, allerdings nur zu hause unter uns, mich oft auf peinliche Dinge anspricht und mich so nur noch mehr teast und mich in alles reindrückt. Es ist sogar so, dass sie wirklich angefangen hat es zu mögen, mich alleine schon wegen meiner eigentlichen Stärke und meiner großen Klappe zu erniedrigen bzw. mir mein Maul zu stopfen, da auch sie sich oft eher unsicher und unterdrückt oder unterlegen in meiner Anwesenheit fühlt. Ich bin sehr verwundert darüber wie locker sie alles aufgenommen hat, auch wie sehr ihr alles gefällt und sie begonnen hat es weiterzuentwickeln und wirklich auszuleben. Es macht ihr wirklich Spaß mich zu demütigen und zu erniedrigen. Sie meinte letztens, wenn dem nicht so wäre, dann könnte sie das ja auch gar nicht so, wie sie es bereits tut.

Und den einen Morgen fragte sie mich echt "Ach, Schatz. Was soll ich mit dir bloß anstellen. Soll ich dich vielleicht mal anpissen ?" und das meinte sie vol im ernst. Ich dürfte sie definitiv nicht anpissen, sie hätte da aber kein Problem damit.

Ihr wird, so glaube ich, wirklich nach und nach bewusst wie devot ich eigentlich bin. Sie machte letztens auch das erste Mal Scherze darüber, dass ich eine Sissy wäre, oder so in der Art... ich glaube ausschlaggebend war hier auch, dass sie einen ihrer älteren Vibs unten am Sofa gefunden hatte, und sich fragte was ich damit wohl machen würde.

Vor geraumer Zeit bestand sie immer mal wieder fordernd darauf richtig zu ficken, das ist auch schon lange nicht mehr so.

Manchmal schickt sie mir auch Bilder von ihren Füßen oder ein Kurzvideo, wie sie mit den Zehen wackelt und macht sich darüber lustig, dass sie genau weiß, dass ich deswegen jetzt knallhart bin. Manchmal soll ich dann auch für sie wichsen.

Letzte Woche als ich ihr die Füße massierte, fragte sie mich dann plötzlich "Hälst du es überhaupt noch aus ? Du möchtest jetzt bestimmt meine Füße ficken, stimmts ?".

Sie wird also direkter, verinnerlicht alles, und sie lebt es mehr und mehr aus...

Um nochmal zurückzugreifen, ja, ich sehe mich als einer diesr Betas, einer dieser Schnellspritzer und Loser, einer dieser Fickversager, die es einfach nicht können, auch recht klein bestückt sind. Und ja, Füße reichen mir absolut.

Und ja, bei meiner Frau habe ich dieses Gefühl auch seit längerer Zeit, dass ich ihrunterlegen bin, ausgeliefert, ihr nicht das Wasser reichen oder ihr das geben kann, was ein richtiger Mann ihr geben kann. Sie wirkt wie eine dieser Göttinnen, die nur kurz den Socken ausziehen müssen... ich sehe mich zu 0% in der Lage sie richtig zu ficken.

Die letzten Male bin ich sofort beim Reinstecken schon gekommen...
 
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Übrigens hat sie wirklich mit ihren Freundinnen darüber gesprochen, dass sie bei mir so heftige Cuckoldpornos gefunden hat. Auch darüber, dass ich mich in Sachen Sex sehr schwer tue und einen Fussfetisch habe.

Die beiden besten Freundinnen wissen das aber eh schon lange. Ich habe ganz oft unbewusst oder bewusst drauf gegafft. Den Rest konnten sie sich dann denken, wenn ich rot geworden und total nervös wurde.

Es ist total offensichtlich, da sie oft barfuss waren plötzlich, und immer wenn ich drauf glotzte haben sie dann angefangen mit den Zehen zu wackeln und grinsten mich an. Mega peinlich sage ich euch... Aber irgendwie geil, dass sie es wissen !
 
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War bei den Freundinnen auch immer sofort steif, fühle mich bei ihnen auch total hilflos und unterlegen. Und es erregt mich extrem, dass sie mich insgeheim auslachen, wissen was für ein Loser und Fussfeti ich bin, der heimlich auf ihre Füße gafft und deswegen schon erregt ist.
 

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