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Fremd geschwängert...

Eine komplett wahre Geschichte !

Und dann ist es wirklich passiert, dabei hatte ich selbst im höchsten Maße auch alles dafür getan. Nicht nur, dass ich nicht wirklich eine übelste Granate im Bett war, so gesehen eher recht klein bestückt war, auch von Anfang an extreme Komplexe wegen meinem so intensiven Fussfetisch hatte, auch weil mein Penis eher klein und sogar extrem krumm und dünn war. Aber auch, weil ich eigentlich schon immer große Mühe im Bett hatte. Ich musste so gesehen immer tief in die Trickkiste greifen, alle Register ziehen, Sextoys hinzunehmen, stets viel lecken und fingern. Sex war für mich eigentlich eher anstrengend als wirkliches Vergnügen. Ich musste mich immer voll konzentrieren und mich zurückhalten, mich nahezu verstellen, um meinen Mann nur irgendwie zu stehen.

Immer und immer wieder sorgte mein gespaltenes Ego dafür, dass ich nicht einsehen wollte wie es war, dass ich ein absoluter Loser im Bett war, ein Kleinschwanz und Schnellspritzer, der zudem noch brual auf Füße steht.

Aber das Heftigste überhaupt war schon immer, dass es mich still und heimlich auch noch erregte es nicht zu bringen, zu versagen, lächerlich und erbärmlich, eher unmännlich vor meiner Freundin oder Frau dazustehen.

Ich schaffte es nicht mich zu öffnen, mich meiner Freundin anzuvertrauen, alles nur so la la. Sie wusste das mit den Füßen, wobei wir sagten, dass es okay sei, solange ich kein Fussfetischist bin, der ich zu 1.000.000 % aber ganz klar war. Bei nackten Füßen war sofort Feierabend, es dauerte keine 10 Sekunden und ich verlor sofort komplett die Contenance, hatte keinerlei Kontrolle mehr, war nicht nur knallhart, konnte ebenso auch nicht aufhören auf die Füße zugaffen, so dass es eigentlich jede Frau spielend leicht bemerkte.

Auch meine Qualitäten im Bett waren mittlerweile mehr als bekannt, hatte sich sogar unter unseren besten und engsten Freunden herumgesprochen.
Es war bekannt, dass meine Freundin unzufrieden war, zu wenig Sex hatte.

Und für mich wurde es zunehmender zu einem absoluten Kampf. Nicht nur weil ich wirklich ein Loser war, klein bestückt, auch der Druck immer größer wurde, die Schlinge sich immer enger zu zog. Da war ja noch das Schnellspritzen, dieser extreme und peinliche Fussfetisch, und das Gefühl es nicht zu bringen, dass immer stärker wurde, da auch meine Freundin fordernder und offener wurde, es mit der Zeit ersichtlicher wurde, dass ich ein Problem habe. Irgendwann kannst du es einfach nicht mehr zurückhalten, es vertuschen, überspielen... es spielte keine Rolle, dass ich ein absoluter Frauenschwarm und Traummann war, ein Macho mit dicker Fresse, knallhart und dominant und bestimmend.

Natürlich hatte es längst mehrere und intensive Gespräche gegeben, dass es so ja nicht weitergehen konnte, meine Freundin mir klipp und klar sagte, dass sie endlich mal wieder richtig gefickt werden möchte, dass sie so nicht mehr weitermachen kann, sie mich anstachelte, mich damit teaste sie nicht richtig zu vögeln, was eigentlich eher einen Gegeneffekt auslöste.

Ich schaffte es einfach nicht mich ihr anzuvertrauen, mich meinen heimlichen Fetischen zu ergeben und sie auch offen udn ehrlich auszuleben. Dafür war ich viel zu sehr der Starke und Krasse, hatte viel zu große Angst sie zu verlieren, auch meinen Status und konnte es so gesehen auch niemals wirklich mit meinem Ego vereinbaren.

Zwischendurch betrieb ich Schadensbegrenzung, zog immer wieder alle Register, ob mit Sextoys oder viel Alkohol, um es einigermaßen in der Waage zu halten und meine Freundin zu befriedigen, mehr oder weniger ruhig zustellen.

Ich verließ mich gnadenlos ins Internet, wo sich mir unendliche Chancen boten mich mit mir selbst, meinen Fetischen und heimlichen gelüsten zu beschäftigen. Ich lernte unzählige dominante Frauen kennen, auch Männer, die mich alle samt bis auf die Knochen erniedrigten und versklavten. Ich wurde so extrem gedemütigt und ausgelacht wie noch nie zuvor. Man zwang mich alles zu erzählen und zubeichten, auch privateste Geschichten, Bilder von meinem Krummschwanz zu schicken, wärhend man mir unendliche Male bescheinigte, dass ich ein schnellspritzender Krumm und Minischwanzträger bin, dem man nur die Füße vors Gesicht halten muss. Dass ich es nicht bringe, keine Frau befriedigen kann und meine Freundin richtige Männer verdient.
Man verpasste mir nahezu eine derbe Gehirnwäsche, ich sollte es einsehen, müsste unbedingt dazu stehen, aufhören dagegen anzukämpfen und mich meiner Freundin anvertrauen, ansonsten würde die Beziehung bald vorbei sein. Es boten sich ebenfalls unzählige Männer an mir weiterzuhelfen, sich um meine Frau zu kümmern, wenn ich es nicht hinkriegen würde, was ja offensichtlich war. Die meisten schickten mir sogar Fotos von ihren Riesenschwänzen, so dass ich nur noch eingeschüchterter war und mich nur noch unfähig und anders fühlte.

Real verlor ich mehr und mehr die Fassung, so dass ich bei dem wenigen Sex, den ich mit meiner Freundin hatte auch stets sofort abspritzte, so gesehen komplett versagte. Sie fand nicht nur Cuckold und Fusspornos in den Monaten, sprach darüber mit ihren besten Freundinnen. Sie kämpfte auch richtig um mich, erzwang Gespräche, forderte mich permanent auf damit aufzuhören meine ganze Zeit im Netz zu verbringen. Drohte auch unzählige Male mich zu verlassen, da ich sie nun komplett links liegen ließ, teilweise sogar bewusst, als würde ich es herausfordern.

Sie erwischte mich auch unzählige Male wie ich mit anderen Frauen cammte, dazu wichste, während ich jeden ihrer heftigen Hilferufe ausblendete und sie sogar noch anfauchte und mich mit ihr stritt.

Das Ganze ging dann wirklich so weit, dass sie mir Emails schickte, mich mit aller Kraft erreichen wollte, aber es nicht schaffte.

Ihre Geduld und Kraft war irgendwann einfach erschöpft, auch das Gefühl, welches ich ihr vermittelte, war einfach nicht schön. Als wäre sie nicht sexy oder attraktiv, als würde ich sie nicht begehren oder lieben, was definitiv nicht der Fall war, da ich sie liebte und sie auch mega sexy ist.

Aber ich konnte einfach nicht anders, als würde ich es in der Tat genauso wollen und es herausfordern.

Und dann passierte es...

Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich für eine gewisse Zeit gedanklich abwesend war. Es fiel mir schwer mich zu orientieren, alles einzuordnen.
Ich fühlte mich wie in Trance, benebelt, berauscht...

Wo bin ich ? Was passiert hier ?

Es klatschte und schmatzte hallend durch den Raum. Ich vernahm sofort die extremen Laute meiner Frau, sie schrie, sie grunzte und winselte. Ihr Stöhnen war so intensiv, als hätte sie die Kontrolle verloren.

Aufgeschreckt und ängstllich tasteten meine Augen und Ohren aufmerksam den gesamten Raum ab. Ich befand mich in unserem Schlafzimmer an der Bettkante zum Fussende. Ich war nackt, hatte eine Socke meiner Ehefrau über meinen Penis gezogen, die vorne schon feucht durchglitzerte als wäre ich bereits in ihr gekommen.

Vor mir war plötzlich dieser Typ, ein fremder Mann... ein Koloss von einem Mann, athletisch, muskulös, durchtrainiert, groß, stark.
Erst jetzt nahm ich wieder mehr und mehr an der Realität teil und konnte auch die Laute und das krasse Klatschen und Schmatzen zu ordnen.
Dieser fremde Mann war mittendrin meine Frau zu besteigen. Immer wieder hämmerte er sein Megarohr wie ein wilder Stier total abgebrüht und rücksichtslos in die Fotze meiner Frau. Seine Fickstöße wirkten mächtig und extrem kraftvoll, ebenso die sehr hohe Schlagfrequenz. Ich versuchte weiterhin alle Puzzleteile zusammenzusetzen, starrte auf seinen durchtrainierten Arsch, an dem sehr gut ersichtlich wurde, wie kräftig er seinen Schwanz in meine Ehefrau reinhämmerte. Auch wie weit er ausholte, was darauf schließen ließ, dass sein Schwanz einer der eher sehr Großen ist.

Ich traute meinen Augen kaum, hatte ich es wirklich gewagt diesen Schritt zu gehen ? Passierte das wirklich ?

Still, leise und mit einem Gefühl von Heimlichkeit betrachtete ich das Geschehen minutenlang. Wahnsinn dieser Typ... er wirkte auf mich wie einer dieser Typen, die es einfach drauf hatten. Selbstbewusst, männlich, großer Riemen und extrem ausdauernd. Ja, er hörte einfach nicht auf zu ficken, und das bei dem irren Tempo. Ich war erschüttert, eingeschüchtert, aber es imponierte mir zugleich und war natürlich auch extrem erregend. Immer wieder war meine Frau zwischendurch, wenn nicht sogar durchgehend zu hören, wie sie schrie, winselte, bettelte, heulte, grunzte und sonstige Laute von sich gab, die ich noch nie zuvor von meiner Ehefrau vernommen habe. Immer wieder winselte sie leise "Oh bitte, der ist so riesig... du fickst mich kaputt!" oder schrie nahezu im Minutentakt "Oh mein Gott, ich komme schon wieder..." während der fremde Mann unbeirrt und unbeeindruckt genauso weitermachte und weiterhin wie ein Berserker knallhart fickte.
Das Klatschen kam durch diese extrem harten Fickstöße, wenn seine Eier bzw. sein gesamtes Becken gegen meine Frau klatschte. Er lachte nur dabei "Ja, du Ficksau, ich besorgs dir richtig geil !" und klatchte ihr hart auf den Arsch oder zog ihr in den Haaren.

Dieser Typ war einfach brutal, wahnsinnig gut im Bett. Definitiv einer dieser Fickhengste, die es einfach konnten, bei denen alles passte. Seine Ausstrahlung war enorm groß. Da passte einfach jeder Stoß, auch diese Intensität, dass er so etwas bei meiner Frau bewirken kann, sie dazu bringt permanent in eins durch einen Orgasmus nach dem nächsten zu bekommen, auch solche Laute von sich zu geben. Erst jetzt kamen die Erinnerungen zurück, wie Einschläge ballerten sie mir ins Hirn als mir bewusst wurde, dass er schon seit guten 20 Minuten durchweg auf meiner Frau hängt. Wie ein eiskalter Schauer schoß die Realität mehr und mehr über meinen Rücken. Ich begann am ganzen Körper zu zittern, als mir bewusst wurde, ja, das passierte gerade wirklich. Du hast es wirklich gewagt, bist vielleicht zu weit gegangen. Hast selbst Jahre lang darauf hingearbeitet, in dem du deiner Frau Tag für Tag die Füße geleckt, ihr von deinen intimsten und peinlichsten Gelüsten erzählt, sogar gebeichtet hast, dass du heimlich an ihren Socken riechst und reinwichst, oder auch gerne Sperma von ihren Füßen lecken würdest. Ich fühlte mich plötzlich so eingeschüchtert, ausgeliefert und hilflos wie nie zuvor. Niemals konnte ich mit diesem Typen mithalten, meine Frau so dreckig und knallhart durchvögeln wie er es gerade live vor meinen Augen tat. Er und sein Tun, sein gesamtes Auftreten wirkte wie ein Sexgott auf mich, dem ich nicht mal annähernd das Wasser reichen konnte.

Und da kam sie schon wieder mit so lauten Schreien, dass ich mich erschrocken umsah, ob das Fenster geschlossen war und die Nachbarn nichts hören konnten. Sie zitterte ebenfalls am ganzen Körper, ihre Zehen, die leicht in der Luft am Bettende baumelte krampften, wurden von ihr extrem zusammengedrückt.

Erst jetzt traute ich mich über die Bettkante hinaus zu blicken, bewegte mich leicht aufwärts, so dass ich seinen extrem großen Riemen betrachten konnte. Er wirkte auf mich wie ein Baumstamm, prall, riesengroß, locker 20cm, fast doppelt so dick und groß wie mein kleiner Krummschwanz.
Wahnsinn wie er einfach immer weiter fickte, sein pralles Rohr knallhart in die Fotze meiner Frau hämmerte, mal mit extrem hoher Frequenz, dann wieder leicht absinkend, mal bis Vollanschlag, mal nur 3/4 eingeführt.

Auch hier erschrak ich massiv, denn dieser Riesenfremdschwanz war komplett blank, ohne Gummi, kein Kondom. Mit geöffnetem Mund starrte ich das erste Mal meine Frau an, die ebenfalls ihren Mund weit geöffnet hatte. Sie pustete wie verrückt, als würde sie ein Kind gebähren. Immer wieder winselte sie "Ich halte das nicht mehr aus, bitte..." und versuchte sich wieder zu fangen, was absolut unmöglich erschien, weil dieser Typ sie einfach weiter brutal durchnagelte und seinen Megaschwanz knallhart in ihre schon sichtlich wund gevögelte Fickfotze rammte.

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass dieser Anblick, als das hier nicht sehr erregen sein würde. Meine Frau so intensiv in Ekstase zu sehen, auch wie derb sie gefickt wird und wie oft sie kommt.

Erst jetzt schien er mich wieder wahrzunehmen und zu bemerken, meine Frau eher weniger, die war so oder so in einer anderen Welt gerade und hatte mit ganz anderen Dingen zu kämpfen.

"Na los, du lächerlicher Fickversager... das ist es doch was du unbedingt wolltest. Nun trau dich, genieße es, lebe es aus, es gibt so oder so kein Zurück mehr. Leck deiner Frau die Füße, das war doch dein größter Wunsch, während ich es ihr besorge und sie hart durchnehme !" blaffte er mich grinsend aber ernst an. Ich fühlte mich komplett ausgeliefert und unterlegen und begann sofort damit mir die Zehen meiner Frau tief in den Mund zu schieben, so dass er laut loslachte.

Die Realität holte mich nach und nach noch mehr ein. Mir wurde immer bewusster, was hier gerade passierte. Ich hatte verloren, es gab wirklich kein Zurück mehr. Dieser Typ hatte meiner Frau das Hirn aus ihrem Schädel gefickt, so wie sie noch niemals zuvor in ihrem Leben nur annähernd gefickt worden war. Und ich hatte sie sogar dazu überredet, den Typen selbst angeheuert, und kniete nun am Bettende und leckte meiner Ehefrau ihre Füße und saugte wie ein erbärmlicher Loser an ihren Zehen, während dieser fremde Mann sie knallhart durchbumste.

Noch nie zuvor hatte ich selbst etwas Vergleichbares erlebt, auch so einen Fick noch nie real gesehen oder selbst erleben dürfen. Es war wie aus einem der derbsten Hardcorepornos. Ja, du hast es wirklich getan, einen Fickhengst und Sexgott eingeladen und angeheuert, der deine Ehefrau bumst. Und ich hatte währenddessen ihren nackten Fuss wie eine lächerliche Fußschlampe tief im Maul.

Und dann passierte es... er holte zu weiteren harten Stößen aus und begann selbst leicht zu zittern und zu schreien, presste sein Rohr nochmal ganz tief rein, bis Anschlag, so fest und tief es eben nur ging und behielt ihn genau in dieser Tiefstellung als es aus ihm rausschoss, er meine Frau besamte und befruchtete, die meines Wissens nach keine Pille mehr nahm.
Dieser brutale Ficker, wie konnte er nur. So rücksichtslos und dreist. Aber er hatte es zuvor beim Mailverkehr ja mehrmals angekündigt, er wird sie markieren, sie befruchten und besamen, und wenn wir selbst nicht aufpassen auch schwängern.

"Bitte nicht reinspritzen...." jammerte und heulte ich noch leise und recht unverständlich mit dem Fuss im Mund, doch mir war klar, es war längst gelaufen. Aber dieser Drecksack zog ihn nochmal kurz raus und rammte sein spritzendes Megarohr nochmal bis auf den letzten Millimeter in die Ehefotze und ließ ihn mit Druck ganz lange in dieser Stellung reingepresst und in ihr stecken.
Auch meine Frau schrie so laut sie konnte, es fühlte sich bestimmt extrem an, wie sein Männerriemen in ihr pulsierte und eine Megaladung in sie hinein pumpte.

Danach stand er einfach auf, zog sich lächelnd an und verließ uns sehr rasch mit den Sätzen "So, ich komme morgen wieder. Sieh zu, dass du die Kinder wieder unterbringst, ansonsten gehst du mit ihnen spazieren. Nun kannst du sie sauber lecken. Danach darfst du auf ihre Füße spritzen, leckst es auch auf. Und dann legt dir deine Frau den Käfig an ! Bis morgen !", und dann war er weg...

Meine Frau lag regungslos da, als wäre sie bewusstlos, aber man konnte erkennen, dass sie noch atmete, sehr schwer und intensiv sogar.

Vorstellung von uns

Wir sind ein Spielpaar, bestehnd aus Madam und Sklave.
Der Sklave wird nun den Auftrag erhalten sich vor zu stellen und steht gerne zur Mitbenützung offen wenn ich es erlaube.
Seine Vorgabe;
Wem du wie gehörst zu welchem Zweck mit welchen Bedingungen muss er Beschreiben. Für Fragen sind wir sehr gerne offen.
Madam und Sklave

Sklave und Herrin...

Ein Sklave sollte sich freiwillig und nach eigenem Willen seiner Herrin ausliefern. Dafür gehen Sklave und Herrin einen Vertrag ein, wo der Sklave seine Rechte an die Herrin, abgibt. Viele verschiedene Fetisch Bereiche sind mit der früherenSklaverei verbunden. Sich einem anderen Menschen in jeglicher Form zu unterwerfen, ist der Grundgedanke und der sehnlichste Wunsch eines Sklaven. Ist es auch Dein Wunsch? Dann bewirb Dich!
Herrin Xenia

Golden Schauer Teil 3

Elena beugte sich vor und flüsterte:

„ Dass Du Deinen Schwanz hervorgeholt hast, das meine ich! „

„ Du hast so heiss ausgesehen, so ohne Höschen und mit gespreizten Beinen auf dieser Bank, und wie Du für mich gepinkelt hast, „ erklärte sich ihr Freund, „ ich konnte einfach nicht anders... „

„ Na warte, das zahle ich Dir heim... „ konnte Elena gerade noch entgegnen, dann kam der Kellner an ihren Tisch.

Sie bestellten einen Teller mit Rohschinken und Spargeln als Vorspeise und Elena entschied sich für einen Gemüserisotto, während Sven die Gnocchi mit Gorgonzola wählte. Dazu empfahl der Kellner ihnen den Nero d'Avola aus der sizilianischen Kellerei.

Wenig später führte Sven eine Spargel zärtlich an Elenas Lippen und sie schloss geniesserisch die Augen.

„ Ich liebe Dich, meine Prinzessin, „ flüsterte Sven und Elena schloss ihre Lippen um die Spargel. Ihre Zunge wurde ganz kurz sichtbar, wie sie über die Spargelspitze huschte und Sven hörte, wie das Blut in seinen Ohren rauschte, in die Lenden schoss und seinen Penis zucken liessen.

„ Ich liebe Dich auch, mein verrückter Prinz, „ lächelte Elena und biss von der Spargel ab. „ Und ich zahle Dir alles heim, denn nun bin ich an der Reihe... „ grinste sie frech und hob einen Fuss an und legte ihn unter dem Tisch zwischen Svens Beine. Sie hatte den Schuh abgestreift und presste ihre Zehen sanft auf die Schwellung in Svens Hose. Ihr Freund atmete ruckartig ein.

Gerade als der Kellner kam, um den Hauptgang zu bringen und den Vorspeiseteller abzuräumen, rieb Elena mit den Zehen seinen Penis durch die Hose und drückte gegen die Stelle, an der sie seine Hoden vermutete. Sven riss die Augen auf und zuckte zusammen.

Der Kellner schaute ihn etwas verwirrt an und setzte dann seinen Teller ein. Ein paar Minuten später brachte er den Wein und einen kleinen Krug mit Wasser.

Es war beinahe halb neun, als sie fertig waren. Es war dunkel und wurde merklich kühler. Elena fröstelte etwas und zog ihre Jeansjacke an. Sie schaute sich um. Die anderen Gäste waren gegangen; nur noch ein Tisch weiter hinten war besetzt. Die Gartenbeleuchtung legte eine warme, gemütliche Atmosphäre über sie, der nahe Fluss rauschte träge und leise. Spaziergänger gingen von Zeit zu Zeit ausserhalb des Wirtshausgartens vorbei.

Als Sven den letzten Wein auf ihre Gläser verteilt hatte, rückte er seinen Stuhl etwas zurück und meinte:

„ Ich gehe kurz aufs Klo und rufe gleich den Kellner, damit wie bezahlen können. Ist das gut? „

„ Oh nein! „ widersprach Elena und deutete ihm mit der Hand, sich wieder hinzusetzten. Sven schaute sie verwirrt an.

„ Du wirst schön hierbleiben, die Rechung können wir verlangen, wenn der Kellner wieder kommt. „

Sie lächelte schelmisch und fuhr leise fort:

„ Du weißt, ich bin an der Reihe. Und Du wirst hier, direkt an diesem Tisch pinkeln; jetzt... „

Sven schaute sie nun nicht mehr verwirrt, sondern entsetzt an. Elena schaute ihm in die Augen und lächelte, doch er kannte diesen Blick: Da gab es kein Entrinnen...

Nervös schaute er sich um. Der letzte Tisch der besetzt war, war weiter hinten. Ebenfalls ein Pärchen sass dort, der Mann mit dem Rücken zu ihnen, die Frau blieb durch ihn verdeckt.

Sven betrachtete den Boden: Lockerer Kies bedeckte die Terrasse, da und dort lagen noch welke Blätter vom vergangen Herbst. Vielleicht würde das Plätschern nicht zu hören sein, denn das Geräusch des Flusses war ja auch noch da.

Er suchte wieder den Blick Elenas und öffnete gleichzeitig seinen Hosenknopf und zog den Reissverschluss auf. Auch er trug keine Unterwäsche und so spürte er augenblicklich die kühle Luft an seiner Scham. Er griff mit der Hand in die Hose und holte Penis und Hodensack hervor. Ängstlich schaute er sich um.

Elena schob ihren Stuhl etwas weg und lehnte sich zurück. Sie konnte zwar sein entblösstes Geschlecht so nicht sehen, aber hatte gute Sicht unter den Tisch.

Sven versuchte sich zu entspannen, doch es dauerte mehrer Minuten, bis er spürte, dass sich seine Muskeln zu lösen begannen und das erste Tröpfchen seine Penisspitze verliess und in den Kies fiel. Kurz darauf plätscherte es leise. Gebannt starrte Elena unter den Tisch und verfolgte, wie ihr Freund auf ihren Befehl hin mitten in einem Gartenrestaurant unter den Tisch pinkelte. Sven spreizte die Beine etwas mehr und hielt mit der Hand sein Glied fest, damit er nicht seine Hosen nass machte.

In dem Moment kam der Kellner.

Sven spannte augenblicklich -- und panisch -- den Muskel und unterbrach den Strahl. Schweissperlen traten auf seine Stirn und er hoffte, dass es der Kellner nicht sah. Sie verlangten die Rechnung und der Kellner räumte die Gläser ab. Sven wusste, dass es nur Minuten dauern würde, bis der Kellner zurück kam. Sein Glied und seine Hoden hingen aus der Hose.

Verzweifelt schaute er Elena an. Der Druck auf seiner Blase war nun riesig und sein Sekt staute sich in seinem Glied. Es drohte zu bersten. Teils verständnisvoll, teils gespannt und auch erregt schaute Elena ihrem Freund in die Augen. Genau solche Momente liessen ihr Spiel so einzigartig, so anders, so erregend werden. Sie spürte wie ihr warm wurde, wie die Hitze sich in ihr ausbreitete, wie ihre Säfte zu fliessen begannen. Ihre Hand legte sich in den Schoss und berührte durch den Jupe ihre Frucht, die süsse, reife Frucht...

Der Kellner kam zurück und Sven bezahlte sichtlich angespannt die Rechnung. Der Kellner fragte betont argwöhnisch, ob alles zur Zufriedenheit gewesen sei, was sie beide vehement nickend bejahten. Der Kellner ging.

Seufzend atmete Sven aus und augenblicklich plätscherte es unter dem Tisch leise weiter, als er dem Druck nachgab und sein Urin floss. Elena vernahm ganz dezent seinen Geruch.

Sie presste ihre Hand gegen ihre Muschel und bewegte sie sanft rotierend. Sven pisste weiter.

„ Ich habe ein Problem... „ flüsterte er plötzlich. Elena sah ihn fragend an.

„ Ich kriege einen..., einen Steifen... „ flüsterte er. Elena hätte beinahe laut gelacht.

„ Und was ist dabei das Problem? „ fragte sie und schaute über seine Schulter hinweg, um heraus zu finden, ob die anderen Gäste etwas merkten. Sie schienen nichts zu bemerken.

„ Entweder pinkle ich von unten gegen den Tisch -- wenn ich meinen Schwanz loslasse... „ erklärte Sven leise, „ oder ich treffe Dich, wenn ich ihn weiterhin nach vorne halte... „

Elena rutschte mit ihrem Stuhl noch weiter zurück und sah nun im Dämmerlicht unter dem Tisch seinen beinahe erigierten Penis, den ihr Freund unentschlossen in der Hand hielt.

by ChrisDo68

Golden Schauer Teil 2

Die Angst, die Nervosität, die Lust und der Druck auf der Blase versetzten sie beinahe in Trance. Elena öffnete die Schenkel noch ein wenig und gab dem Druck der Blase nach. Erst geschah nichts. Sie schaute zu Sven, der wie gebannt zwischen ihre Schenkel starrte.

Auf einmal tröpfelte es aus ihrer Muschel, dann folgte ein kurzer Strahl, der sofort versiegte. Elena löste die Bauchmuskeln -- und liess ihrem Wasser freien Lauf.

Mit einem satten, kräftigen Strahl schoss ihr Sekt zwischen ihren Muschilippen hervor und prasselte in den Kies. Elena hatte panische Angst, dass jemand hörne könnte, dass sie einfach von einer Parkbank aus in aller Öffentlichkeit auf den Boden pinkelte, doch sie konnte sich nicht mehr zurückhalten. Der Urin schoss so kräftig, dass sich die Lippen teilten und sie eine Moment den Kitzler sehen konnte. Sie schaute hoch und fand Sven, der vom Busch halbverdeckt zuschaute, wie sie mit nacktem Unterleib in den Park pisste -- und sie fand seine Hand, die sanft an seinem steifen Glied, das aus der offenen Hose ragte, auf und abfuhr...

Elena schaute entsetzt in seine Augen. So weit war er in der Öffentlichkeit noch nie gegangen.

Während ihr Strahl langsam versiegte, schaute sich Elena noch einmal um. Das Pärchen war immer noch da und immer noch am schmusen. Auf einer anderen Bank sass jetzt eine elegant gekleidete Dame und hielt ihr Handy ans Ohr gepresst. Sie schaute zum Glück zur Strasse hoch.

Elena beobachtete, wie nur noch ein Rinnsal aus ihrer Muschel rann, wie daraus goldene Tröpfchen wurden und wie schliesslich der Brunnen versiegte. Seufzend entspannte sie sich. Unter ihr war der Kies dunkel gefärbt und sie roch ganz sanft den Duft ihres Urins. Erregt liess sie den Stoff des Jupes fallen und bedeckte ihre Schenkel, die sie wieder züchtig geschlossen hielt. Sie schaute hoch und sah, wie Sven grinsend seinen erigierten Penis in der Hose verstaute, dann war er weg.

Ein paar Minuten später, Elena hatte gerade ihren Jupe gerichtet und sich zögernd erhoben, piepste ihr Handy erneut. Sie langte nach der Tasche und fischte es heraus.

„ Bis später im Restaurant zum Schiff... „ schrieb er.

Elena verstaute das Handy und machte sich auf den Weg. Das Schiff war nur wenige Minuten vom Park entfernt, unten am Fluss.

Elena ging los und freute sich auf ihren Freund. Sie freute sich, dass ihre Brüste unter der Bluse nackt waren und sich bewegten. Sie freute sich, dass kühler Wind unter dem Jupe ihre Muschi umspielte. Und sie freute sich auf den späteren Abend, wenn sie das, was sie vorhin von Sven gesehen hatte, auspacken würde, und...

Unten am Fluss folgte sie der Promenade und dem öffentlichen Bad -- es war noch geschlossen -- und bog kurz danach links ab und wurde wieder etwas nervöser, als sie auf das alte Backsteingebäude zuging, in dem früher eine Fabrik gewesen war, sich jetzt aber ein feines Restaurant und Kulturzentrum befand.

Sie ging um das Gebäude herum, die Sonnenterrasse war schon offen. Obwohl erst April war, konnte man bei sonnigem Wetter schon gut so bis acht oder neun draussen sitzen -- wenn man entsprechend gekleidet war.

Etwa zehn Tische waren besetzt, von Sonnenhungrigen, die den Frühlingsabend genossen, und an einem Tisch ziemlich in der Mitte, sass Sven.

Elena lachte erfreut, als sie ihn sah, und auch er lächelte. Sie ging um den Tisch zu ihm, um ihn zu begrüssen und beugte sich hinunter, um ihn zu küssen.

Er legte zart seine Lippen auf die ihren und sie schmolz dahin. Sven küsste so zärtlich. Sven legte den Arm um sie, und da er sass und sie stand, befand sich sein Arm auf der Höhe ihres Hinterns. Ganz kurz drückte er ein der knackigen Pobacken und gab einen geniesserischen Laut von sich. Elena gab ihm einen Klaps auf die Schulter und flüsterte in sein Ohr:

„ Du Schuft, so gemein, wie heute mit dem Park warst Du lange nicht mehr -- und übrigens, was sollte das da mit Deinem, Du weißt schon...? „

Sie setzte sich ihm gegenüber. Sven grinste unschuldig.

„ Nein, ich weiss nicht was Du meinst... „

Golden Schauer Teil 1

Sie schaute auf die Uhr an ihrem Handgelenk. Noch vier Stunden.

Elena war gerade vom Büro nach Hause gekommen und hatte sich erstmal umgezogen, den etwas schweren Jupe gegen eine lockere Trainingshose und Bluse, und Jackett gegen ein T-Shirt mit dem Aufdruck: „ You've been very naughty, go straight to my room! „

Nun richtete sie die Wohnung etwas und bediente sich aus der grossen PET-Flasche mit Wasser, die auf dem Esstisch stand. Sie trank ein Glas und spürte das Kribbeln, das ausgelöst wurde. Das Kribbeln kam nicht von der Kohlensäure im Wasser...

Elena ging ins Schlafzimmer, um die Garderobe für später bereit zu legen. Sie war schlank, hatte -- ihrer Meinung nach -- eine ansprechende Figur, und bekam dies eigentlich auch bestätigt. Nicht nur von ihrem Freund, auch von den Männern, die ihr nachblickten. Ihre Beine waren schlank und angenehm muskulös, ihr Hintern fest und knackig. Da sie regelmässig joggen und ins Fitness ging, war ihr Bauch schön straff und flach und die Brüste gaben gerade eine feste Hand voll. Sie trug zwar meist einen BH, konnte es sich aber erlauben, auch ohne zu sein. Ihre Brüste schwangen dann beim Gehen leicht mit, doch das war manchmal ganz erregend.

Sie stand seitlich vor dem grossen Spiegel und betrachtete sich. Sie fand sich durchschnittlich attraktiv und war zufrieden mit ihrem Äusseren. Sie grinste sich selber verschmitzt an, als sie an ihr Inneres, an ihre Vorlieben dachte, und ging in die Küche, um ein weiteres Glas Wasser einzuschenken -- und es auszutrinken.

Zurück im Schlafzimmer, entschied sie sich für einen Kreppjupe, der knapp unter ihre Knie reichte, und eine leichte Bluse in weissem Stoff. Sie legte die Kleider auf das Bett.

Elena öffnete die Türe zum Balkon und liess die warme Frühlingsluft hinein. Unten von der Strasse stieg der gedämpfte Alltag in Form von seltenem Hupen, Kindergeschrei oder einer zugeschlagenen Tür zu ihr hoch. Sie wohnte im vierten Stock, und da niemand in ihre Wohnung sehen konnte, zog sie Trainingshose und T-Shirt aus und legte sich im weissen Tanga und dem weissen Sport-BH aufs Bett.

Sie las ein wenig in ihrem Roman, dann stand sie kurz auf und holte die Wasserflasche ans Bett. Als sie zwei Kapitel gelesen hatte und ihr ein Blick auf die Uhr verriet, dass nur noch zwei Stunden verstreichen mussten, hatte sie die Flasche ausgetrunken.

Normalweise wäre sie jetzt aufs Klo gegangen.

Eine Stunde später ging sie ins Badezimmer und zog sich ganz aus. Sie warf BH und Slip in den Wäschekorb und band sich die Haare mit einem Gummiband zusammen. Nackt ging sie noch einmal in die Küche und füllte sich ein Glas Wasser aus einer neuen Flasche ein. Obwohl sie ein sanftes Ziehen in ihrer Blase spürte, trank sie die Hälfte des Glases, dann stieg sie in die Dusche und liess sich vom warmen Wasser berieseln.

Nach der herrlich belebenden Dusche, band Elena sich das grosse Frottiertuch um und holte sich in der Küche einen Apfel. Sie biss hinein und trat auf den Balkon hinaus. Sie schaute einen Moment dem Treiben auf der ruhigen Quartierstrasse unter sich zu, dann ging sie wieder ins Badezimmer. Sie legte den Apfel aufs Spülbecken und legte das Frottiertuch ab. Sie betupfte das Gesicht mit dem Puderschwamm, zog die Wimpern etwas nach und griff nach dem Deo. Mit dem Apfel in der Hand, ging sie ins Schlafzimmer und stellte sich nackt vor den Spiegel. Während sie ein Stück Apfel abbiss, drehte sie sich und betrachtete sich. Ihre Brustwarzen waren dunkel und standen leicht hervor, eingebettet in die grossen, dunklen Monde; ihr flacher Bauch ging über in das winzige Dreieck, deren Spitze direkt auf ihre klein Spalte zeigte. Ihr Po war rund und fest, und wie zur Bestätigung schlug sie sich spielerisch mit der flachen Hand auf ihren Hintern. Es klatschte und rief seltsamerweise ihre Blase wieder in Erinnerung. Es kribbelte in ihrem Bauch -- und Elena ging in die Küche und trank das Glas leer.

Vielleicht noch eine halbe Stunde.

Zurück im Schlafzimmer, schlüpfte sie in den Jupe und zog sich die Bluse an. Vor dem Spiegel knöpfte sie sich die Bluse zu. Ihre Nippel waren ganz schwach durch den Stoff zu sehen. Heute war ein Tag ohne BH. Und ein Abend ohne Höschen...

Das Kerngehäuse wanderte in den grünen Eimer und sie ins Badezimmer, um sich die Zähne zu putzen. Der dünne Kreppstoff des Jupes schmiegte sich zart an ihren Po und umschmeichelte die Backen wie ein sanfter Windhauch.

Der Druck in ihrer Blase wurde stärker. Elena schaute auf die Uhr. Es konnte jedem Moment soweit sein.

Als sie ihre kleine Handtasche bereitlegte und die dünne Jeansjacke vom Haken der Garderobe nahm, meldete ihr Handy mit zweimaligem Piepen, dass eine Kurzmitteilung eingegangen war.

Hastig und nervös kramte sie das Ding aus ihrer Tasche und holte die Nachricht hervor.

„ Um sieben Uhr, am Ende der Theaterbrücke im kleinen Park, auf der Bank mit dem schwarzen Graffiti. Dein Sven. „

Elena schaute nervös auf die Uhr. Das war in zwanzig Minuten.

Hastig ging sie ins Bad und kämmte das Haar. Sie trug ihre sanft gewellten Haare mit dem leicht rötlichen Stich gerne offen und mochte es, wenn der Wind in ihnen spielte, so auch an diesem Tag.

Im Gang kniete sie nieder und schlüpfte in ein Paar helle Ballerinas. Während sie die Schuhe anzog, konnte sie unter ihren Jupe spähen -- und sah direkt zwischen ihren Schenkeln die Wölbung ihrer Vulva, das kleine Dreieck und die kleinen Schamlippen darunter. Sie fühlte sich erregend unanständig.

Schnell erhob sie sich, da kniend der Druck der Blase beinahe zum Schmerz wurde, dann verliess sie die Wohnung und schloss hinter sich ab.

Behende sprang sie die Treppe hinunter und ihre Brüste hüpften unter der Bluse. Sie trat auf den Gehsteig hinaus und ging nach rechts. Bei der nächsten Querstrasse folgte sie den schmalen Gärten und kam auf die grössere Durchgangsstrasse. Es lohnte sich nicht, auf die Strassenbahn zu warten, denn zu Fuss waren es nur knapp zehn Minuten bis zu -- ihrem Treffpunkt... Bei diesem Gedanke kribbelte es nicht nur in ihrem Bauch; das Kribbeln suchte sich einen Weg zwischen ihre Schenkel.

Der Abendwind strich um ihren dünnen Jupe und schmiegte den Stoff an ihre Beine, an die Hüften, an die sanft wippenden Pobacken. Hie und da huschte eine zarte Brise unter den Jupe und berührte mit Schmetterlingsflügeln ihre nackte Liebesmuschel. Elena lächelte verführerisch und bekam einen zartrosa Hauch auf den Wangen.

Sie ging schnell und merkte immer deutlicher, dass sie auf die Toilette musste. Ihre Nippel hatten sich irgendwie versteift und pressten sich nun deutlicher sichtbar gegen den Stoff der Bluse; das war Elena einerseits unangenehm, doch war das Gefühl, das der Stoff an dem sie sich rieben hervorrief, alles andere als unangenehm.

Die Turmuhr der nahen Kirche begann mit den vier Schlägen der vollen Stunde, als sie zur Brücke kam. Während die die Brücke überquerte, schaute sie hinunter auf den träge dahin ziehenden Fluss. Er brachte bereits Schmelzwasser; der Winter war vorbei.

Nun beinahe zitternd vor Nervosität -- es ging ihr jedes Mal so -- erreichte sie das Ende der Brücke. Rechts, auf der anderen Strassenseite, befand sich das mächtige Gebäude der Staatsoper, und links, auf ihrer Seite, lag ein kleiner Park. Zwei, drei alte Lindenbäume spendeten Schatten und kleine, buschartige Bäume säumten den Park gegen die Böschung hin. Der Park lag ein paar Treppenstufen unterhalb der Strasse. Mehrer Bänke standen verstreut herum. Auf einer sass ein ältere Herr, vertieft in eine Zeitung, auf einer anderen, am Ende des Parks, umarmte sich ein junges, verliebtes Paar und hatte keine Augen für irgendetwas ausserhalb ihrer kleinen Welt.

Elena suchte die Bank mit dem Graffiti und hoffte, dass es nicht eine der besetzten war. Sie entdeckte sie am näheren Ende des Parkes. Elena steuerte darauf zu und setzte sich. Sie sass so schräg versetzt zur Strasse und konnte den Gehsteig nur aus den Augenwinkeln sehen. Der Park lag praktisch in ihrem Rücken. Vor ihr war ein kleines Schaukelpferd aus Holz, dann, nach ein paar Metern Park, kam das Buschwerk mit der Böschung.

Sie legte die Handtasche neben sich und sah sich um. Kein Zeichen von Sven. Sie schaute über die Schulter. Der Mann weiter hinten war immer noch am lesen und das junge Paar war beim Zungenkuss angelangt. Als sie sich wieder nach vorne drehte, bemerkte sie in einem der Büsche eine Bewegung.

Dort stand Sven und lächelte. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Ihr Freund war vom Buschwerk beinahe verborgen, aber nicht ganz. Nun nickte er deutlich sichtbar. Nun zum Bersten nervös, schaute Elena sich noch einmal um, dann hob sie ihren Po leicht an und schob den Stoff des Jupes hoch, so dass sie sich mit dem blanken Gesäss wieder hinsetzte. Sie rutschte etwas nach vorne und rollte den Kreppsaum vorne bis zum Ansatz ihrer Schenkel hoch. Sven konnte nun bereits ihre vollständig nackte Mitte sehen.

Nervös schaute sie sich wieder um. Der Mann war weg, das Pärchen mehr als am knutschen. Elena öffnete langsam die Schenkel und gewährte ihrem Freund den Einblick in ihr Delta, auf ihre Dreieck aus hellen Locken, auf ihre Schamlippen, die sich in dieser Lage bereits ein wenig öffneten, wie ein Blütenkelch.

Jederzeit konnte jemand in den Park kommen. Sie würde es spät entdecken, zu spät, da der Zugang hinter ihr lag, wenn plötzlich jemand neben ihr auftauchte.

Erotische Verbindungen 2

Die zwei Worte sind nur gehaucht. Dann wendet sich Anna schon ab und geht auf das Ende des Gartens zu. Ihr nasser Rock klebt an ihrem Hintern, der Stoff zwängt sich in die Ritze zwischen den harten, prallen Backen.

Unsere Grundstücke grenzen an einen kleinen, lichten Wald, der in sanfter Böschung zu einem fröhlich sprudelnden Bächlein führt.

Ich folge ihr, folge ihren anmutig wippenden Arschbacken, und mein steinharter Schwanz wippt in der Hose auf und ab.

Anna verschwindet zwischen den ersten Bäumen und bleibt dann stehen; sie dreht sich zu mir um, schaut mir in die Augen.

„Kein Ficken. Kein Berühren. Kein Küssen. Nur zuschauen, einander zuschauen."

Ich schlucke.

Anna greift an den Saum des klatschnassen Hemdchens und zieht es sich über den Kopf. Ihre kleinen, festen Apfelbrüstchen wippen frech; die Brustwarzen recken sich mir entgegen, steif, rosa. Das Hemdchen fällt zu Boden. Anna hakt die Daumen in den Bund des Rockes und schiebt ihn sich über die Hüfte, die Schenkel, und lässt den nassen Stoff ins trockene Laub fallen.

Sie steht splitternackt vor mir. Mit einem Schritt hebt sie ein Bein aus dem Rock zu ihren Füssen, öffnet die Schenkel. Unter dem schmalen Streifen blonder Locken öffnen sich ihre äußeren Schamlippen wie Schmetterlingsflügel. Anna lehnt sich gegen den Baum hinter ihr, schiebt die Hüfte vor.

Ich liebkose mit den Blicken ihren schlanken, grazilen Körper, ihre festen, kleinen Brüste, die Nippel, ihren flachen Bauch mit dem Piercing im Nabel, ihre Muschi mit den ausgeprägten Labien, den Schmetterlingslippen, ihre Schenkel -- und knöpfe meine Hose auf, öffne den Reißverschluss und mein steifer Schwanz federt gierig hoch, schnellt ins Freie, während die Hose zu meinen Füssen fällt.

Ungehemmt betrachtet Anna meine dicke, mächtige Erektion, verschlingt mit den Augen meinen steifen, steil und leicht gebogen aufgerichteten Schwanz, die purpurne, feucht glänzende Kuppe, die tief hängenden, schweren Eier. Sie leckt sich die Lippen.

Licht und Schatten zeichnen Muster auf unsere nackten Körper; Sonnenflecken und Laubschatten. Die Vögel singen in den Kronen, es duftet nach Laub, Fichtennadeln und Moos. Irgendwo bellt ein Hund.

Minutenlang stehen wir einander schweigend gegenüber, Anna mit dem Rücken gegen den Baum gelehnt, die Hüfte weit vorgeschoben, ich einen knappen Meter entfernt, der steife Schwanz manchmal gierig zuckend. Das erotische Knistern prickelt und flirrt um uns, wie die Sommerhitze über heißem Asphalt.

Fast gleichzeitig beginnen sich unsere Hände zu bewegen. Die Blicke huschen hin und her, auf und ab; von Augenkontakt zur Reise über nackte Körper, die von zittrig erregten Finger nun berührt werden.

Anna umschließt mit einer Hand eine Brust, bildet mit der Hand ein Körbchen, streicht mit zarter Fingerspitze über den Nippel. Meine Hand findet die äußerst empfindsame Brustwarze, schnellt mit dem Finger darüber. Lustschauer gehen durch mich, ich atme laut ein, mein Schwanz zuckt wild. Anna leckt sich lüstern die Lippen. Ihr andere Hand wandert über den flachen Bauch, legt sich auf den Venushügel und die Finger gleiten über die Spalte, streicheln die Schmetterlingslippen, teilen sie leicht, kreisen und bewegen sich vor und zurück. Ein leises Stöhnen dringt aus ihrem Mund.

Ich knete kurz meinen schweren Hodensack, hebe die prallen Eier, dann dehne ich sie, was die entblößte Kuppe meines Schwanzes wie ein Helm noch deutlicher vorstehen lässt; ich schließe ich die Hand um den harten Kolben und bewege sie langsam auf und ab.

Annas Daumen rotiert über ihrer Klitoris, rubbelt sie, während zwei Finger ihre Lippen teilen und der Mittelfinger eintaucht, sich in ihre Muschi gräbt, eindringt. Augenblicklich glitzern ihre Finger nass. Mit langsamen Bewegungen wichse ich meinen Steifen, Daumen und Zeigefinger zum O geformt, so dass bei jeder Auf- und Abbewegung die Vorhaut vor und zurück gerollt, die empfindliche Kuppe stimuliert wird und heiße Lustschauer durch meinen Körper gehen. Ich stöhne heiser. Annas Blicke haften wie gebannt an meinem dicken, langen Schwanz, an der tropfnassen Eichel, an meinen Fingern, die Lustfäden am Schaft verreiben, an meinen schweren Eiern, die tanzen. Meine Blicke dringen in ihre Muschi ein, liebkosen die Labien, ersetzen in Gedanken ihre Finger mit meinem Mund, meiner Zunge und erahnen die Nässe, ihren Nektar, die weichen Lippen.

Meine Schwanzspitze wird immer nasser, jede Bewegung ist gefolgt von schmatzenden Geräuschen. Tropfen meiner Erregung spritzen weg; meine Finger sind voller Lustsaft.

Anna knetet heftig ihre Brüste, zwickt die Nippel und die andere Hand tanzt auf ihrer Muschi. Zwei Finger penetrieren nun in schnellen Bewegungen ihre Spalte, wie im Stakkato dringen sie ein, gleichzeitig rotiert ihre Handfläche, reibt die Lustknospe, tanzt. Ab und zu knicken ihre Knie leicht ein. Annas Mund bewegt sich, die Augenlider flackern.

„Ich bin so geil..."

Sie flüstert, stöhnt.

Ihr Kopf geht hin und her, Schweißtropfen auf der Stirn; ihr Haar ist feucht.

Immer schneller werden ihre Bewegungen, meine Blicke können ihnen kaum folgen; und auch mein Wichsen wird schneller, intensiver. Ich erhöhe den Druck der Finger, ziehe die Vorhaut weiter, strenger zurück. Mein Schaft pulsiert, pocht, die Adern stehen vor; Schweiß rinnt über meine Brust, mein ganzer Körper bebt. Wie Honig fließt die Lust in jede meiner Zellen, lässt mich gleichzeitig federleicht taumeln und meinen Körper schwer wie zähe Lava werden.

„Oh... oh!"

Annas nackter Körper zuckt konvulsivisch, ihre Schenkel klammern sich krampfartig zusammen, fixieren die Hand an ihrer Muschi, die Finger tief in der Spalte, dann klaffen sie wieder weit auf.

„Mmhhh...!"

Sie stöhnt, wimmert, ihre Kopf pendelt.

Wie in Ekstase rollen ihre Augen, die Laute werden kehliger, tiefer, dann presst sie sich plötzlich die Hand vor den Mund, reißt die Augen auf und die Hand zwischen ihren Schenkeln verharrt, wie gelähmt. Ich höre dumpf, wie sie in ihre Handfläche schreit. Ihr Leib bebt, die Beine knicken ein, ihre Finger stoßen noch einmal tief zwischen die Schamlippen und ziehen sich dann sofort aus ihrer Spalte. Meine Augen quellen beinahe über, als sich zwei, drei Spritzer ihrer Lust über ihre Finger, ihre Schenkel ergießen. Anna schreit und schreit in ihre Handfläche, windet sich, zuckt am ganzen Körper, gräbt die Füße in das Laub und krallt die Hand, die eben noch ihre Muschi zum Höhepunkt gefingert hat, in die Rinde des Baumes, gegen den sie sich lehnt.

Ich zwicke noch ein, zwei Mal meine Brustwarzen, wichse mit schnellen, heftigen Bewegungen meinen zum Bersten prallen Schwanz, so dass die Hand laut gegen meinen Bauch klatscht, dann ziehe ich hart die Vorhaut zurück, verharre in der Bewegung, die Haut gespannt, die Kuppe purpurn und lustgeschwollen, dann explodiert mein Vulkan. Erst schüttelt der Orgasmus meinen ganzen Körper durch, lässt mich ebenso Zucken und Beben wie kurz zuvor Anna, dann schießen die Säfte durch meinen Unterleib; meine Hoden ziehen sich hart zusammen, mein Schwanz zuckt heftig, dann komme ich unter heftigem, heiseren Röcheln.

Die erste Ladung zieht sich in einem weißen, langen Faden von der Schwanzspitze zu Boden, platscht in das Laub zwischen meinen Füssen, danach katapultiert mein Steifer das Sperma in heißen, heftigen Schüben in die Luft. Schub um Schub verspritze ich meine Lustsahne und Anna schaut regungslos zu, wie ich mich vergieße. Ich beiße mir auf die Lippen, kralle eine Hand in meine Hinterbacke, wölbe den Unterleib vor und verspritze mich.

Heiß klatschen die Spermafontänen auf Annas Haut, auf ihre Schenkel, auf ihren Bauch, ein gewaltiger Spritzer besudelt sogar ihre Brüste, so hoch spritzt mein Sperma. Schier endlos pumpt er die Lust aus sich hinaus, dann versiegt die Quelle; einige lange, milchige Fäden ziehen sich von der Schwanzspitze zu meinen Schenkeln. Ich atme laut, atme tief; mein Körper schwer wie Blei. Ich schließe kurz die Augen.

Als ich sie wieder öffne, sehe ich, dass Anna mein Sperma genüsslich auf ihrem Körper verreibt, einen besonders großen Klecker mit dem Finger aufnimmt, die Hand an den Mund führt und laut schmatzend mein Sperma vom Finger leckt. Mein Schwanz hängt gebogen und halbsteif über den Eiern und zuckt ein letztes Mal.

„Danke."

Immer noch flüstert sie. Ich schweige.

Wieder stehen wir minutenlang da, das Schweigen ist angenehm, ermattet, erschöpft, doch richtig und ohne Peinlichkeit. Unsere nackten Körper sind schweißnass, es riecht nach Wald, es riecht nach Lust und Erregung.

Die Vögel singen...

Die Kleidung nass, trockenes Laub und Nadeln kleben daran, verlassen wir den Schutz der Bäume und schlendern durch den Garten zurück.

„Wir sehen uns nach dem Urlaub..."

Anna lächelt.

„Ja, wir sehen uns."

Später am Abend, als ich die liegengebliebenen Werkzeuge wegräume, steht Anna mit ihrem Mann im Garten. Sie winkt mir.

„Hallo Nachbar. Danke für die Hilfe mit dem Schlauch!"

„Gerne."

„Was ist denn passiert?" will ihr Mann wissen.

Anna zwinkert mir zu und antwortet ihrem Mann laut, so dass ich es hören kann:

„Oh, ich wurde heute vollgespritzt..."

Grinsend gehe ich ins Haus...

by ChrisDo68

Erotische Verbindungen 1

Sommer....feucht...heiss

Zweiunddreißig Grad am Schatten. Die Sonne brennt vom Himmel. Über siebzig Prozent Luftfeuchtigkeit. Alles klebt am Leib.

Keine Gnade. Ich muss dieses Gras im Garten mähen, zu lange steht es schon in der Hitze. Ich muss diese Blumen setzen. Sie gehen sonst kaputt -- Echinacea, Dianthus, Lythrum... In Töpfen stehen sie bereit.

Nackt stehe ich im Badezimmer, sprühe mich mit Sonnenschutz ein.

„Scheiße!"

Alle Shorts sind in der Wäsche.

Weiße Leinenshorts sind nicht gerade des Gärtners Arbeitskluft, doch eine lange Hose kommt bei dieser Hitze nicht in Frage.

Ich schlüpfe in die weiße Leinenhose -- sie ist kurz, kaum knielang, luftig, leicht und dünn, kaum spürbar in der Hitze. Das ist ein Vorteil. Und waschen muss ich nachher ohnehin, also spielt auch das Weiß keine Rolle. Noch ein Piratentuch um den Kopf, dann tropft mir der Schweiß nicht in die Augen.

Innert kürzester Zeit sehe ich mit dem frisch eingesprühten Körper aus, als käme ich unter der Dusche hervor. Schweißperlen sickern aus allen Poren. Der Schweiß rinnt zwischen meinen Schulterblättern den Rücken hinunter. Der Schweiß rinnt über meine Brust, meinen Bauch. Der Schweiß tränkt das Piratentuch.

Flott komme ich voran, das Gras wird bald gemäht sein, auch wenn es sich durch die Hitze und vorherige Trockenheit widerspenstig zeigt. Die Sense zieht gleichmäßig durch die hohen Halme. Ich mag das Geräusch, wenn die Klinge, gut geschärft, durch die Stängel zieht, sie trennt. Ich mag das Gefühl, wenn die Muskeln der Oberarme spannen, jede Faser im Körper zu spüren ist. Ich mag das Gefühl, unter heißer Sonne zu arbeiten, den Schweiß der Arbeit zu spüren.

Der Schweiß sickert vom Rücken in die Hose, sickert durch die Furche zwischen den Backen, sickert über die Schenkel. Der Schweiß sickert über den Bauch zwischen die Beine, sickert zwischen den Hoden hindurch, die schwer sind von der Hitze und heftig baumeln. Die Hose ist weit. Darunter trage ich nichts.

Mit gutem Stand, breitbeinig, führe ich die Sense. Hin und her. Die Hitze, der Schweiß, die Sonne, die körperliche Arbeit. Ich werde heiß. Ich spüre, wie das Blut in meinem Schwanz pulsiert. Die weitausholenden Bewegungen beim Mähen; mein Schwanz schwingt in der weiten Hose, reibt sich am dünnen, leichten Stoff, regt sich, wölbt sich vor. Die Eier pendeln schwer, nass vom Schweiß, halbsteif der Schwanz.

„Hallo Nachbar! Ganz schön heiß, was?"

Ich zucke zusammen. Ich bin so vertieft in meine Arbeit, dass ich die Nachbarin nicht bemerkt habe.

Sie steht in ihrem Garten, schaut zu mir herüber. Ich halte ein, wische mir den Schweiß von der Stirn.

„Hallo Anna! Ja, ganz schön heiß!"

Sie betrachtet mich. Ich wage nicht, an mir hinunter zu sehen, zu schauen, ob mein halbsteifer Schwanz den Stoff hebt und für sie zu sehen ist.

Anna trägt wie üblich im Sommer einen luftigen Rock mit Blumenmustern, darüber ein Träger-Hemdchen. Das halblange, blonde Haar wie immer hinters Ohr gestrichen.

„Ich hab dir noch den Hausschlüssel, wir fahren ja morgen. Danke, dass Du den Pflanzen Wasser gibst."

Ich gehe zu ihr hin. Ihre Blicke huschen über meine schweißnasse, nackte Brust, die sich hebt und senkt. Meine Blicke huschen über die sanfte Wölbung ihrer Brüste. Wie üblich, trägt sie unter dem Träger-Hemdchen einen BH.

Ihre blauen Augen, die Sommersprossen, ihr schlanker Körper, ihre kleinen Brüste. Sie ist verheiratet, hat zwei Töchter. Und ich bin scharf auf sie; sie erregt mich. Sie weckt Fantasien in mir; und sorgt damit immer wieder dafür, dass ich nachts, im Bett, mit kehligem Stöhnen meinen nackten Oberkörper mit meinem Sperma vollspritze. Und ich glaube, sie ist scharf auf mich.

„Gerne!"

„Bis später, ich muss auch noch ein wenig im Garten arbeiten."

Mein Schwanz zuckt, ich spüre, wie er sich gegen den Stoff drängt.

Anna dreht sich um und ich schaue ihr nach, betrachte ihren leicht wiegenden Gang, betrachte ihren knackigen Hintern und sehe schwach durch den Stoff des Rockes die Nähte ihres Höschens über den Pobacken.

Ich mähe weiter, die Sense zieht durchs Gras, die Muskeln spannen sich, der Schwanz schwingt halbsteif und heftig in der Hose hin und her. Lustschauer gehen durch mich.

Die Hitze, die Sonne, mein schweißnasser Körper; Schweiß, der stetig zwischen meinen Schulterblättern hindurch über den Rücken läuft, in die Hose sickert, über meine Brust läuft, über den Bauch, in meine Hose sickert...

Anna taucht wieder in ihrem Garten auf. Sie hat sich umgezogen. Sie trägt ein zartrosa Träger-Hemdchen und einen lindengrünen, luftig leichten und dünnen Rock. Der Rock ist wesentlich kürzer, bedeckt weniger als die Hälfte ihrer Schenkel.

Ich sehe, wie sich ihre kleinen Brüste unter dem Hemdchen bewegen, die Nippel, die sich gegen den Stoff drängen. Ich schlucke. Sie trägt keinen BH mehr.

Mein Schwanz hebt sich noch mehr, das Blut pulsiert. Bestimmt ist die Wölbung deutlich zu sehen. Anna schaut zu mir hin, ich kann nicht an mir herunter schauen, das fällt auf. Ich spüre, dass sich die Vorhaut bereits über die Eichel zu rollen beginnt. Wenn sie sich ganz zurückschiebt, die Kuppe blank und empfindlich am Stoff reibt, bin ich verloren; dann wird mein Schwanz sofort steinhart zu voller Größe wachsen. Und dann ist meine Erektion noch drei Gärten weiter zu sehen.

Ich mähe weiter.

Anna bückt sich in ein Pflanzenbeet, doch nicht so, wie es Frauen meist tun, in dem sie in die Knie gehen; nein, sie beugt sich vornüber, direkt in meine Richtung. Ihr Hemdchen klafft auf und ich sehe ihre nackten, kleinen Brüste. Sie recken sich keck, die Nippel rosa, wie kleine Beeren. Anna zupft Unkraut und ihre Brüste hüpfen frei und ungehindert -- und voll in meinem Blickfeld. Ich schlucke. Mein Schwanz zuckt gierig. Noch mehr Schweiß, der in meine Hose sickert.

In dem Moment blickt Anna hoch, entlarvt meine Blicke in ihren Ausschnitt, und lächelt.

Ich mähe weiter, sie zupft weiter Unkraut.

Ich kann mich kaum aufs Mähen konzentrieren. Immer wieder schaue ich zu ihr hin, kann ihre entblößten, festen Apfelbrüstchen sehen, wie sie tanzen, die Nippel, rosa und süß.

Mein Schwanz ist mehr als halbsteif. Ich spüre seine pochende Krümmung und will gerade einen Kontrollblick wagen, da erhebt sich Anna und schaut zu mir hin. Sie wischt sich Schweiß aus der Stirn und stöhnt.

Wir lachen beide.

Sie dreht sich um und geht zum Wasseranschluss, wo der Gartenschlauch aufgerollt liegt. Ich folge mit den Blicken ihren wippenden, harten Hinterbacken - und entdecke keine Umrisse eines Höschens.

Anna dreht den Hahn auf, greift nach dem Schlauchende mit der verstellbaren Sprühdüse -- und in diesem Moment zischt es laut, der Schlauch tanzt wie eine wildgewordene Schlange und aus einer geplatzten Stelle spritzt Wasser in alle Richtungen.

Ohne zu zögern, springe ich zu ihr hin und drehe den Hahn zu. Aber zu spät.

Anna will erst laut fluchen, dann beginnt sie laut zu lachen.

Sie ist von Kopf bis Fuß patschnass. Und ihr Hemdchen und der Rock sind praktisch durchsichtig.

Schwer schmiegt sich der Stoff wie eine zweite Haut an sie, umschmiegt die Brüste, so dass ich die Nippel und die kleinen Monde deutlich sehen kann; der Stoff schmiegt sich an ihren flachen Bauch, und der Stoff des Rockes folgt so deutlich den Rundungen ihrer Schenkel, dass ich einen winzigen, klar in Form rasierten Streifen blonder Schamhaare sehen kann. Anna trägt kein Höschen.

Meine Blicke gehen ertappt hoch, in ihre Augen.

Anna hebt die Schultern, dann senken sich ihre Blicke an mir runter.

„Wenigstens sind wir jetzt quitt."

Ich runzle die Stirn, dann schaue ich nach unten.

Mein Herz spielt Tango, mein Puls fährt Achterbahn und der Schweiß perlt nicht nur, er fließt in Strömen.

Durch den Schweiß sind die dünnen Leinenshorts tropfnass -- und praktisch durchsichtig. Deutlich sind die Umrisse meines nackten, halbsteifen Schwanzes zu sehen, die Stelle, wo die Vorhaut sich halb über die Eichel gerollt hat, ja gar die Eier schimmern durch.

Die ganze Zeit über schon.

Die ganze Zeit über schon hat Anna meinen halbsteifen Schwanz durch die nasse, transparente Leinenhose sehen können.

Unsere Blicke treffen sich. Ihr Mund ist leicht geöffnet, die Lippen beben. Ihre Augen sprechen. Deshalb das Weglassen des BHs, des Höschens.

Unsere Blicke kleben aneinander. Die Zeist steht still und die Erde hört auf, sich zu bewegen. Die Sonne, die Hitze, der Schweiß -- und die Luft knistert vor Spannung. Ich bin überzeugt, dass sogleich Funken sprühen.

Und dann passiert es. Die Vorhaut rollt sich vollständig über die Kuppe meines Schwanzes zurück und augenblicklich wird er steinhart, zuckt gierig und reckt sich in der weiten Hose zur vollen Größe, schnellt hoch und ragt steil und stramm.

Ganz kurz huschen Annas Blicke nach unten, in meine Mitte, und wieder hoch, finden meine. In ihren Augen ist ein lustvolles Glitzern.

Ich wage nicht zu atmen. Mein Herz pocht wie wild, und pumpt noch mehr Blut in meinen Steifen.

Nun beben auch meine Lippen.

„Komm mit."

...Vergiss mein nicht!

Vergiss mein nicht! mit Jim Carrey und Kate Winslet

Dies ist der allerintelligenteste Liebesfilm, mit einer genialen Grundidee und wundervoll schauspielerisch umgesetzt. Über die Handlung darf nichts verraten werden und spult bitte nicht vor!
Clementine ist die quecksilbrige verspielte Kindfrau, die kichernd und chaotisch durchs Leben hüpft - wie wir oft auch sein wollen. Und plötzlich kommen mitten im Film ein paar wunder- schöne AC Bilder ...

... "du warst ein kleiner Junge..."

aber mehr will ich nicht verraten.

Vergiss mein nicht.....

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