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Golden Schauer Teil 3

Elena beugte sich vor und flüsterte:

„ Dass Du Deinen Schwanz hervorgeholt hast, das meine ich! „

„ Du hast so heiss ausgesehen, so ohne Höschen und mit gespreizten Beinen auf dieser Bank, und wie Du für mich gepinkelt hast, „ erklärte sich ihr Freund, „ ich konnte einfach nicht anders... „

„ Na warte, das zahle ich Dir heim... „ konnte Elena gerade noch entgegnen, dann kam der Kellner an ihren Tisch.

Sie bestellten einen Teller mit Rohschinken und Spargeln als Vorspeise und Elena entschied sich für einen Gemüserisotto, während Sven die Gnocchi mit Gorgonzola wählte. Dazu empfahl der Kellner ihnen den Nero d'Avola aus der sizilianischen Kellerei.

Wenig später führte Sven eine Spargel zärtlich an Elenas Lippen und sie schloss geniesserisch die Augen.

„ Ich liebe Dich, meine Prinzessin, „ flüsterte Sven und Elena schloss ihre Lippen um die Spargel. Ihre Zunge wurde ganz kurz sichtbar, wie sie über die Spargelspitze huschte und Sven hörte, wie das Blut in seinen Ohren rauschte, in die Lenden schoss und seinen Penis zucken liessen.

„ Ich liebe Dich auch, mein verrückter Prinz, „ lächelte Elena und biss von der Spargel ab. „ Und ich zahle Dir alles heim, denn nun bin ich an der Reihe... „ grinste sie frech und hob einen Fuss an und legte ihn unter dem Tisch zwischen Svens Beine. Sie hatte den Schuh abgestreift und presste ihre Zehen sanft auf die Schwellung in Svens Hose. Ihr Freund atmete ruckartig ein.

Gerade als der Kellner kam, um den Hauptgang zu bringen und den Vorspeiseteller abzuräumen, rieb Elena mit den Zehen seinen Penis durch die Hose und drückte gegen die Stelle, an der sie seine Hoden vermutete. Sven riss die Augen auf und zuckte zusammen.

Der Kellner schaute ihn etwas verwirrt an und setzte dann seinen Teller ein. Ein paar Minuten später brachte er den Wein und einen kleinen Krug mit Wasser.

Es war beinahe halb neun, als sie fertig waren. Es war dunkel und wurde merklich kühler. Elena fröstelte etwas und zog ihre Jeansjacke an. Sie schaute sich um. Die anderen Gäste waren gegangen; nur noch ein Tisch weiter hinten war besetzt. Die Gartenbeleuchtung legte eine warme, gemütliche Atmosphäre über sie, der nahe Fluss rauschte träge und leise. Spaziergänger gingen von Zeit zu Zeit ausserhalb des Wirtshausgartens vorbei.

Als Sven den letzten Wein auf ihre Gläser verteilt hatte, rückte er seinen Stuhl etwas zurück und meinte:

„ Ich gehe kurz aufs Klo und rufe gleich den Kellner, damit wie bezahlen können. Ist das gut? „

„ Oh nein! „ widersprach Elena und deutete ihm mit der Hand, sich wieder hinzusetzten. Sven schaute sie verwirrt an.

„ Du wirst schön hierbleiben, die Rechung können wir verlangen, wenn der Kellner wieder kommt. „

Sie lächelte schelmisch und fuhr leise fort:

„ Du weißt, ich bin an der Reihe. Und Du wirst hier, direkt an diesem Tisch pinkeln; jetzt... „

Sven schaute sie nun nicht mehr verwirrt, sondern entsetzt an. Elena schaute ihm in die Augen und lächelte, doch er kannte diesen Blick: Da gab es kein Entrinnen...

Nervös schaute er sich um. Der letzte Tisch der besetzt war, war weiter hinten. Ebenfalls ein Pärchen sass dort, der Mann mit dem Rücken zu ihnen, die Frau blieb durch ihn verdeckt.

Sven betrachtete den Boden: Lockerer Kies bedeckte die Terrasse, da und dort lagen noch welke Blätter vom vergangen Herbst. Vielleicht würde das Plätschern nicht zu hören sein, denn das Geräusch des Flusses war ja auch noch da.

Er suchte wieder den Blick Elenas und öffnete gleichzeitig seinen Hosenknopf und zog den Reissverschluss auf. Auch er trug keine Unterwäsche und so spürte er augenblicklich die kühle Luft an seiner Scham. Er griff mit der Hand in die Hose und holte Penis und Hodensack hervor. Ängstlich schaute er sich um.

Elena schob ihren Stuhl etwas weg und lehnte sich zurück. Sie konnte zwar sein entblösstes Geschlecht so nicht sehen, aber hatte gute Sicht unter den Tisch.

Sven versuchte sich zu entspannen, doch es dauerte mehrer Minuten, bis er spürte, dass sich seine Muskeln zu lösen begannen und das erste Tröpfchen seine Penisspitze verliess und in den Kies fiel. Kurz darauf plätscherte es leise. Gebannt starrte Elena unter den Tisch und verfolgte, wie ihr Freund auf ihren Befehl hin mitten in einem Gartenrestaurant unter den Tisch pinkelte. Sven spreizte die Beine etwas mehr und hielt mit der Hand sein Glied fest, damit er nicht seine Hosen nass machte.

In dem Moment kam der Kellner.

Sven spannte augenblicklich -- und panisch -- den Muskel und unterbrach den Strahl. Schweissperlen traten auf seine Stirn und er hoffte, dass es der Kellner nicht sah. Sie verlangten die Rechnung und der Kellner räumte die Gläser ab. Sven wusste, dass es nur Minuten dauern würde, bis der Kellner zurück kam. Sein Glied und seine Hoden hingen aus der Hose.

Verzweifelt schaute er Elena an. Der Druck auf seiner Blase war nun riesig und sein Sekt staute sich in seinem Glied. Es drohte zu bersten. Teils verständnisvoll, teils gespannt und auch erregt schaute Elena ihrem Freund in die Augen. Genau solche Momente liessen ihr Spiel so einzigartig, so anders, so erregend werden. Sie spürte wie ihr warm wurde, wie die Hitze sich in ihr ausbreitete, wie ihre Säfte zu fliessen begannen. Ihre Hand legte sich in den Schoss und berührte durch den Jupe ihre Frucht, die süsse, reife Frucht...

Der Kellner kam zurück und Sven bezahlte sichtlich angespannt die Rechnung. Der Kellner fragte betont argwöhnisch, ob alles zur Zufriedenheit gewesen sei, was sie beide vehement nickend bejahten. Der Kellner ging.

Seufzend atmete Sven aus und augenblicklich plätscherte es unter dem Tisch leise weiter, als er dem Druck nachgab und sein Urin floss. Elena vernahm ganz dezent seinen Geruch.

Sie presste ihre Hand gegen ihre Muschel und bewegte sie sanft rotierend. Sven pisste weiter.

„ Ich habe ein Problem... „ flüsterte er plötzlich. Elena sah ihn fragend an.

„ Ich kriege einen..., einen Steifen... „ flüsterte er. Elena hätte beinahe laut gelacht.

„ Und was ist dabei das Problem? „ fragte sie und schaute über seine Schulter hinweg, um heraus zu finden, ob die anderen Gäste etwas merkten. Sie schienen nichts zu bemerken.

„ Entweder pinkle ich von unten gegen den Tisch -- wenn ich meinen Schwanz loslasse... „ erklärte Sven leise, „ oder ich treffe Dich, wenn ich ihn weiterhin nach vorne halte... „

Elena rutschte mit ihrem Stuhl noch weiter zurück und sah nun im Dämmerlicht unter dem Tisch seinen beinahe erigierten Penis, den ihr Freund unentschlossen in der Hand hielt.

by ChrisDo68

Golden Schauer Teil 2

Die Angst, die Nervosität, die Lust und der Druck auf der Blase versetzten sie beinahe in Trance. Elena öffnete die Schenkel noch ein wenig und gab dem Druck der Blase nach. Erst geschah nichts. Sie schaute zu Sven, der wie gebannt zwischen ihre Schenkel starrte.

Auf einmal tröpfelte es aus ihrer Muschel, dann folgte ein kurzer Strahl, der sofort versiegte. Elena löste die Bauchmuskeln -- und liess ihrem Wasser freien Lauf.

Mit einem satten, kräftigen Strahl schoss ihr Sekt zwischen ihren Muschilippen hervor und prasselte in den Kies. Elena hatte panische Angst, dass jemand hörne könnte, dass sie einfach von einer Parkbank aus in aller Öffentlichkeit auf den Boden pinkelte, doch sie konnte sich nicht mehr zurückhalten. Der Urin schoss so kräftig, dass sich die Lippen teilten und sie eine Moment den Kitzler sehen konnte. Sie schaute hoch und fand Sven, der vom Busch halbverdeckt zuschaute, wie sie mit nacktem Unterleib in den Park pisste -- und sie fand seine Hand, die sanft an seinem steifen Glied, das aus der offenen Hose ragte, auf und abfuhr...

Elena schaute entsetzt in seine Augen. So weit war er in der Öffentlichkeit noch nie gegangen.

Während ihr Strahl langsam versiegte, schaute sich Elena noch einmal um. Das Pärchen war immer noch da und immer noch am schmusen. Auf einer anderen Bank sass jetzt eine elegant gekleidete Dame und hielt ihr Handy ans Ohr gepresst. Sie schaute zum Glück zur Strasse hoch.

Elena beobachtete, wie nur noch ein Rinnsal aus ihrer Muschel rann, wie daraus goldene Tröpfchen wurden und wie schliesslich der Brunnen versiegte. Seufzend entspannte sie sich. Unter ihr war der Kies dunkel gefärbt und sie roch ganz sanft den Duft ihres Urins. Erregt liess sie den Stoff des Jupes fallen und bedeckte ihre Schenkel, die sie wieder züchtig geschlossen hielt. Sie schaute hoch und sah, wie Sven grinsend seinen erigierten Penis in der Hose verstaute, dann war er weg.

Ein paar Minuten später, Elena hatte gerade ihren Jupe gerichtet und sich zögernd erhoben, piepste ihr Handy erneut. Sie langte nach der Tasche und fischte es heraus.

„ Bis später im Restaurant zum Schiff... „ schrieb er.

Elena verstaute das Handy und machte sich auf den Weg. Das Schiff war nur wenige Minuten vom Park entfernt, unten am Fluss.

Elena ging los und freute sich auf ihren Freund. Sie freute sich, dass ihre Brüste unter der Bluse nackt waren und sich bewegten. Sie freute sich, dass kühler Wind unter dem Jupe ihre Muschi umspielte. Und sie freute sich auf den späteren Abend, wenn sie das, was sie vorhin von Sven gesehen hatte, auspacken würde, und...

Unten am Fluss folgte sie der Promenade und dem öffentlichen Bad -- es war noch geschlossen -- und bog kurz danach links ab und wurde wieder etwas nervöser, als sie auf das alte Backsteingebäude zuging, in dem früher eine Fabrik gewesen war, sich jetzt aber ein feines Restaurant und Kulturzentrum befand.

Sie ging um das Gebäude herum, die Sonnenterrasse war schon offen. Obwohl erst April war, konnte man bei sonnigem Wetter schon gut so bis acht oder neun draussen sitzen -- wenn man entsprechend gekleidet war.

Etwa zehn Tische waren besetzt, von Sonnenhungrigen, die den Frühlingsabend genossen, und an einem Tisch ziemlich in der Mitte, sass Sven.

Elena lachte erfreut, als sie ihn sah, und auch er lächelte. Sie ging um den Tisch zu ihm, um ihn zu begrüssen und beugte sich hinunter, um ihn zu küssen.

Er legte zart seine Lippen auf die ihren und sie schmolz dahin. Sven küsste so zärtlich. Sven legte den Arm um sie, und da er sass und sie stand, befand sich sein Arm auf der Höhe ihres Hinterns. Ganz kurz drückte er ein der knackigen Pobacken und gab einen geniesserischen Laut von sich. Elena gab ihm einen Klaps auf die Schulter und flüsterte in sein Ohr:

„ Du Schuft, so gemein, wie heute mit dem Park warst Du lange nicht mehr -- und übrigens, was sollte das da mit Deinem, Du weißt schon...? „

Sie setzte sich ihm gegenüber. Sven grinste unschuldig.

„ Nein, ich weiss nicht was Du meinst... „

Golden Schauer Teil 1

Sie schaute auf die Uhr an ihrem Handgelenk. Noch vier Stunden.

Elena war gerade vom Büro nach Hause gekommen und hatte sich erstmal umgezogen, den etwas schweren Jupe gegen eine lockere Trainingshose und Bluse, und Jackett gegen ein T-Shirt mit dem Aufdruck: „ You've been very naughty, go straight to my room! „

Nun richtete sie die Wohnung etwas und bediente sich aus der grossen PET-Flasche mit Wasser, die auf dem Esstisch stand. Sie trank ein Glas und spürte das Kribbeln, das ausgelöst wurde. Das Kribbeln kam nicht von der Kohlensäure im Wasser...

Elena ging ins Schlafzimmer, um die Garderobe für später bereit zu legen. Sie war schlank, hatte -- ihrer Meinung nach -- eine ansprechende Figur, und bekam dies eigentlich auch bestätigt. Nicht nur von ihrem Freund, auch von den Männern, die ihr nachblickten. Ihre Beine waren schlank und angenehm muskulös, ihr Hintern fest und knackig. Da sie regelmässig joggen und ins Fitness ging, war ihr Bauch schön straff und flach und die Brüste gaben gerade eine feste Hand voll. Sie trug zwar meist einen BH, konnte es sich aber erlauben, auch ohne zu sein. Ihre Brüste schwangen dann beim Gehen leicht mit, doch das war manchmal ganz erregend.

Sie stand seitlich vor dem grossen Spiegel und betrachtete sich. Sie fand sich durchschnittlich attraktiv und war zufrieden mit ihrem Äusseren. Sie grinste sich selber verschmitzt an, als sie an ihr Inneres, an ihre Vorlieben dachte, und ging in die Küche, um ein weiteres Glas Wasser einzuschenken -- und es auszutrinken.

Zurück im Schlafzimmer, entschied sie sich für einen Kreppjupe, der knapp unter ihre Knie reichte, und eine leichte Bluse in weissem Stoff. Sie legte die Kleider auf das Bett.

Elena öffnete die Türe zum Balkon und liess die warme Frühlingsluft hinein. Unten von der Strasse stieg der gedämpfte Alltag in Form von seltenem Hupen, Kindergeschrei oder einer zugeschlagenen Tür zu ihr hoch. Sie wohnte im vierten Stock, und da niemand in ihre Wohnung sehen konnte, zog sie Trainingshose und T-Shirt aus und legte sich im weissen Tanga und dem weissen Sport-BH aufs Bett.

Sie las ein wenig in ihrem Roman, dann stand sie kurz auf und holte die Wasserflasche ans Bett. Als sie zwei Kapitel gelesen hatte und ihr ein Blick auf die Uhr verriet, dass nur noch zwei Stunden verstreichen mussten, hatte sie die Flasche ausgetrunken.

Normalweise wäre sie jetzt aufs Klo gegangen.

Eine Stunde später ging sie ins Badezimmer und zog sich ganz aus. Sie warf BH und Slip in den Wäschekorb und band sich die Haare mit einem Gummiband zusammen. Nackt ging sie noch einmal in die Küche und füllte sich ein Glas Wasser aus einer neuen Flasche ein. Obwohl sie ein sanftes Ziehen in ihrer Blase spürte, trank sie die Hälfte des Glases, dann stieg sie in die Dusche und liess sich vom warmen Wasser berieseln.

Nach der herrlich belebenden Dusche, band Elena sich das grosse Frottiertuch um und holte sich in der Küche einen Apfel. Sie biss hinein und trat auf den Balkon hinaus. Sie schaute einen Moment dem Treiben auf der ruhigen Quartierstrasse unter sich zu, dann ging sie wieder ins Badezimmer. Sie legte den Apfel aufs Spülbecken und legte das Frottiertuch ab. Sie betupfte das Gesicht mit dem Puderschwamm, zog die Wimpern etwas nach und griff nach dem Deo. Mit dem Apfel in der Hand, ging sie ins Schlafzimmer und stellte sich nackt vor den Spiegel. Während sie ein Stück Apfel abbiss, drehte sie sich und betrachtete sich. Ihre Brustwarzen waren dunkel und standen leicht hervor, eingebettet in die grossen, dunklen Monde; ihr flacher Bauch ging über in das winzige Dreieck, deren Spitze direkt auf ihre klein Spalte zeigte. Ihr Po war rund und fest, und wie zur Bestätigung schlug sie sich spielerisch mit der flachen Hand auf ihren Hintern. Es klatschte und rief seltsamerweise ihre Blase wieder in Erinnerung. Es kribbelte in ihrem Bauch -- und Elena ging in die Küche und trank das Glas leer.

Vielleicht noch eine halbe Stunde.

Zurück im Schlafzimmer, schlüpfte sie in den Jupe und zog sich die Bluse an. Vor dem Spiegel knöpfte sie sich die Bluse zu. Ihre Nippel waren ganz schwach durch den Stoff zu sehen. Heute war ein Tag ohne BH. Und ein Abend ohne Höschen...

Das Kerngehäuse wanderte in den grünen Eimer und sie ins Badezimmer, um sich die Zähne zu putzen. Der dünne Kreppstoff des Jupes schmiegte sich zart an ihren Po und umschmeichelte die Backen wie ein sanfter Windhauch.

Der Druck in ihrer Blase wurde stärker. Elena schaute auf die Uhr. Es konnte jedem Moment soweit sein.

Als sie ihre kleine Handtasche bereitlegte und die dünne Jeansjacke vom Haken der Garderobe nahm, meldete ihr Handy mit zweimaligem Piepen, dass eine Kurzmitteilung eingegangen war.

Hastig und nervös kramte sie das Ding aus ihrer Tasche und holte die Nachricht hervor.

„ Um sieben Uhr, am Ende der Theaterbrücke im kleinen Park, auf der Bank mit dem schwarzen Graffiti. Dein Sven. „

Elena schaute nervös auf die Uhr. Das war in zwanzig Minuten.

Hastig ging sie ins Bad und kämmte das Haar. Sie trug ihre sanft gewellten Haare mit dem leicht rötlichen Stich gerne offen und mochte es, wenn der Wind in ihnen spielte, so auch an diesem Tag.

Im Gang kniete sie nieder und schlüpfte in ein Paar helle Ballerinas. Während sie die Schuhe anzog, konnte sie unter ihren Jupe spähen -- und sah direkt zwischen ihren Schenkeln die Wölbung ihrer Vulva, das kleine Dreieck und die kleinen Schamlippen darunter. Sie fühlte sich erregend unanständig.

Schnell erhob sie sich, da kniend der Druck der Blase beinahe zum Schmerz wurde, dann verliess sie die Wohnung und schloss hinter sich ab.

Behende sprang sie die Treppe hinunter und ihre Brüste hüpften unter der Bluse. Sie trat auf den Gehsteig hinaus und ging nach rechts. Bei der nächsten Querstrasse folgte sie den schmalen Gärten und kam auf die grössere Durchgangsstrasse. Es lohnte sich nicht, auf die Strassenbahn zu warten, denn zu Fuss waren es nur knapp zehn Minuten bis zu -- ihrem Treffpunkt... Bei diesem Gedanke kribbelte es nicht nur in ihrem Bauch; das Kribbeln suchte sich einen Weg zwischen ihre Schenkel.

Der Abendwind strich um ihren dünnen Jupe und schmiegte den Stoff an ihre Beine, an die Hüften, an die sanft wippenden Pobacken. Hie und da huschte eine zarte Brise unter den Jupe und berührte mit Schmetterlingsflügeln ihre nackte Liebesmuschel. Elena lächelte verführerisch und bekam einen zartrosa Hauch auf den Wangen.

Sie ging schnell und merkte immer deutlicher, dass sie auf die Toilette musste. Ihre Nippel hatten sich irgendwie versteift und pressten sich nun deutlicher sichtbar gegen den Stoff der Bluse; das war Elena einerseits unangenehm, doch war das Gefühl, das der Stoff an dem sie sich rieben hervorrief, alles andere als unangenehm.

Die Turmuhr der nahen Kirche begann mit den vier Schlägen der vollen Stunde, als sie zur Brücke kam. Während die die Brücke überquerte, schaute sie hinunter auf den träge dahin ziehenden Fluss. Er brachte bereits Schmelzwasser; der Winter war vorbei.

Nun beinahe zitternd vor Nervosität -- es ging ihr jedes Mal so -- erreichte sie das Ende der Brücke. Rechts, auf der anderen Strassenseite, befand sich das mächtige Gebäude der Staatsoper, und links, auf ihrer Seite, lag ein kleiner Park. Zwei, drei alte Lindenbäume spendeten Schatten und kleine, buschartige Bäume säumten den Park gegen die Böschung hin. Der Park lag ein paar Treppenstufen unterhalb der Strasse. Mehrer Bänke standen verstreut herum. Auf einer sass ein ältere Herr, vertieft in eine Zeitung, auf einer anderen, am Ende des Parks, umarmte sich ein junges, verliebtes Paar und hatte keine Augen für irgendetwas ausserhalb ihrer kleinen Welt.

Elena suchte die Bank mit dem Graffiti und hoffte, dass es nicht eine der besetzten war. Sie entdeckte sie am näheren Ende des Parkes. Elena steuerte darauf zu und setzte sich. Sie sass so schräg versetzt zur Strasse und konnte den Gehsteig nur aus den Augenwinkeln sehen. Der Park lag praktisch in ihrem Rücken. Vor ihr war ein kleines Schaukelpferd aus Holz, dann, nach ein paar Metern Park, kam das Buschwerk mit der Böschung.

Sie legte die Handtasche neben sich und sah sich um. Kein Zeichen von Sven. Sie schaute über die Schulter. Der Mann weiter hinten war immer noch am lesen und das junge Paar war beim Zungenkuss angelangt. Als sie sich wieder nach vorne drehte, bemerkte sie in einem der Büsche eine Bewegung.

Dort stand Sven und lächelte. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Ihr Freund war vom Buschwerk beinahe verborgen, aber nicht ganz. Nun nickte er deutlich sichtbar. Nun zum Bersten nervös, schaute Elena sich noch einmal um, dann hob sie ihren Po leicht an und schob den Stoff des Jupes hoch, so dass sie sich mit dem blanken Gesäss wieder hinsetzte. Sie rutschte etwas nach vorne und rollte den Kreppsaum vorne bis zum Ansatz ihrer Schenkel hoch. Sven konnte nun bereits ihre vollständig nackte Mitte sehen.

Nervös schaute sie sich wieder um. Der Mann war weg, das Pärchen mehr als am knutschen. Elena öffnete langsam die Schenkel und gewährte ihrem Freund den Einblick in ihr Delta, auf ihre Dreieck aus hellen Locken, auf ihre Schamlippen, die sich in dieser Lage bereits ein wenig öffneten, wie ein Blütenkelch.

Jederzeit konnte jemand in den Park kommen. Sie würde es spät entdecken, zu spät, da der Zugang hinter ihr lag, wenn plötzlich jemand neben ihr auftauchte.

Erotische Verbindungen 2

Die zwei Worte sind nur gehaucht. Dann wendet sich Anna schon ab und geht auf das Ende des Gartens zu. Ihr nasser Rock klebt an ihrem Hintern, der Stoff zwängt sich in die Ritze zwischen den harten, prallen Backen.

Unsere Grundstücke grenzen an einen kleinen, lichten Wald, der in sanfter Böschung zu einem fröhlich sprudelnden Bächlein führt.

Ich folge ihr, folge ihren anmutig wippenden Arschbacken, und mein steinharter Schwanz wippt in der Hose auf und ab.

Anna verschwindet zwischen den ersten Bäumen und bleibt dann stehen; sie dreht sich zu mir um, schaut mir in die Augen.

„Kein Ficken. Kein Berühren. Kein Küssen. Nur zuschauen, einander zuschauen."

Ich schlucke.

Anna greift an den Saum des klatschnassen Hemdchens und zieht es sich über den Kopf. Ihre kleinen, festen Apfelbrüstchen wippen frech; die Brustwarzen recken sich mir entgegen, steif, rosa. Das Hemdchen fällt zu Boden. Anna hakt die Daumen in den Bund des Rockes und schiebt ihn sich über die Hüfte, die Schenkel, und lässt den nassen Stoff ins trockene Laub fallen.

Sie steht splitternackt vor mir. Mit einem Schritt hebt sie ein Bein aus dem Rock zu ihren Füssen, öffnet die Schenkel. Unter dem schmalen Streifen blonder Locken öffnen sich ihre äußeren Schamlippen wie Schmetterlingsflügel. Anna lehnt sich gegen den Baum hinter ihr, schiebt die Hüfte vor.

Ich liebkose mit den Blicken ihren schlanken, grazilen Körper, ihre festen, kleinen Brüste, die Nippel, ihren flachen Bauch mit dem Piercing im Nabel, ihre Muschi mit den ausgeprägten Labien, den Schmetterlingslippen, ihre Schenkel -- und knöpfe meine Hose auf, öffne den Reißverschluss und mein steifer Schwanz federt gierig hoch, schnellt ins Freie, während die Hose zu meinen Füssen fällt.

Ungehemmt betrachtet Anna meine dicke, mächtige Erektion, verschlingt mit den Augen meinen steifen, steil und leicht gebogen aufgerichteten Schwanz, die purpurne, feucht glänzende Kuppe, die tief hängenden, schweren Eier. Sie leckt sich die Lippen.

Licht und Schatten zeichnen Muster auf unsere nackten Körper; Sonnenflecken und Laubschatten. Die Vögel singen in den Kronen, es duftet nach Laub, Fichtennadeln und Moos. Irgendwo bellt ein Hund.

Minutenlang stehen wir einander schweigend gegenüber, Anna mit dem Rücken gegen den Baum gelehnt, die Hüfte weit vorgeschoben, ich einen knappen Meter entfernt, der steife Schwanz manchmal gierig zuckend. Das erotische Knistern prickelt und flirrt um uns, wie die Sommerhitze über heißem Asphalt.

Fast gleichzeitig beginnen sich unsere Hände zu bewegen. Die Blicke huschen hin und her, auf und ab; von Augenkontakt zur Reise über nackte Körper, die von zittrig erregten Finger nun berührt werden.

Anna umschließt mit einer Hand eine Brust, bildet mit der Hand ein Körbchen, streicht mit zarter Fingerspitze über den Nippel. Meine Hand findet die äußerst empfindsame Brustwarze, schnellt mit dem Finger darüber. Lustschauer gehen durch mich, ich atme laut ein, mein Schwanz zuckt wild. Anna leckt sich lüstern die Lippen. Ihr andere Hand wandert über den flachen Bauch, legt sich auf den Venushügel und die Finger gleiten über die Spalte, streicheln die Schmetterlingslippen, teilen sie leicht, kreisen und bewegen sich vor und zurück. Ein leises Stöhnen dringt aus ihrem Mund.

Ich knete kurz meinen schweren Hodensack, hebe die prallen Eier, dann dehne ich sie, was die entblößte Kuppe meines Schwanzes wie ein Helm noch deutlicher vorstehen lässt; ich schließe ich die Hand um den harten Kolben und bewege sie langsam auf und ab.

Annas Daumen rotiert über ihrer Klitoris, rubbelt sie, während zwei Finger ihre Lippen teilen und der Mittelfinger eintaucht, sich in ihre Muschi gräbt, eindringt. Augenblicklich glitzern ihre Finger nass. Mit langsamen Bewegungen wichse ich meinen Steifen, Daumen und Zeigefinger zum O geformt, so dass bei jeder Auf- und Abbewegung die Vorhaut vor und zurück gerollt, die empfindliche Kuppe stimuliert wird und heiße Lustschauer durch meinen Körper gehen. Ich stöhne heiser. Annas Blicke haften wie gebannt an meinem dicken, langen Schwanz, an der tropfnassen Eichel, an meinen Fingern, die Lustfäden am Schaft verreiben, an meinen schweren Eiern, die tanzen. Meine Blicke dringen in ihre Muschi ein, liebkosen die Labien, ersetzen in Gedanken ihre Finger mit meinem Mund, meiner Zunge und erahnen die Nässe, ihren Nektar, die weichen Lippen.

Meine Schwanzspitze wird immer nasser, jede Bewegung ist gefolgt von schmatzenden Geräuschen. Tropfen meiner Erregung spritzen weg; meine Finger sind voller Lustsaft.

Anna knetet heftig ihre Brüste, zwickt die Nippel und die andere Hand tanzt auf ihrer Muschi. Zwei Finger penetrieren nun in schnellen Bewegungen ihre Spalte, wie im Stakkato dringen sie ein, gleichzeitig rotiert ihre Handfläche, reibt die Lustknospe, tanzt. Ab und zu knicken ihre Knie leicht ein. Annas Mund bewegt sich, die Augenlider flackern.

„Ich bin so geil..."

Sie flüstert, stöhnt.

Ihr Kopf geht hin und her, Schweißtropfen auf der Stirn; ihr Haar ist feucht.

Immer schneller werden ihre Bewegungen, meine Blicke können ihnen kaum folgen; und auch mein Wichsen wird schneller, intensiver. Ich erhöhe den Druck der Finger, ziehe die Vorhaut weiter, strenger zurück. Mein Schaft pulsiert, pocht, die Adern stehen vor; Schweiß rinnt über meine Brust, mein ganzer Körper bebt. Wie Honig fließt die Lust in jede meiner Zellen, lässt mich gleichzeitig federleicht taumeln und meinen Körper schwer wie zähe Lava werden.

„Oh... oh!"

Annas nackter Körper zuckt konvulsivisch, ihre Schenkel klammern sich krampfartig zusammen, fixieren die Hand an ihrer Muschi, die Finger tief in der Spalte, dann klaffen sie wieder weit auf.

„Mmhhh...!"

Sie stöhnt, wimmert, ihre Kopf pendelt.

Wie in Ekstase rollen ihre Augen, die Laute werden kehliger, tiefer, dann presst sie sich plötzlich die Hand vor den Mund, reißt die Augen auf und die Hand zwischen ihren Schenkeln verharrt, wie gelähmt. Ich höre dumpf, wie sie in ihre Handfläche schreit. Ihr Leib bebt, die Beine knicken ein, ihre Finger stoßen noch einmal tief zwischen die Schamlippen und ziehen sich dann sofort aus ihrer Spalte. Meine Augen quellen beinahe über, als sich zwei, drei Spritzer ihrer Lust über ihre Finger, ihre Schenkel ergießen. Anna schreit und schreit in ihre Handfläche, windet sich, zuckt am ganzen Körper, gräbt die Füße in das Laub und krallt die Hand, die eben noch ihre Muschi zum Höhepunkt gefingert hat, in die Rinde des Baumes, gegen den sie sich lehnt.

Ich zwicke noch ein, zwei Mal meine Brustwarzen, wichse mit schnellen, heftigen Bewegungen meinen zum Bersten prallen Schwanz, so dass die Hand laut gegen meinen Bauch klatscht, dann ziehe ich hart die Vorhaut zurück, verharre in der Bewegung, die Haut gespannt, die Kuppe purpurn und lustgeschwollen, dann explodiert mein Vulkan. Erst schüttelt der Orgasmus meinen ganzen Körper durch, lässt mich ebenso Zucken und Beben wie kurz zuvor Anna, dann schießen die Säfte durch meinen Unterleib; meine Hoden ziehen sich hart zusammen, mein Schwanz zuckt heftig, dann komme ich unter heftigem, heiseren Röcheln.

Die erste Ladung zieht sich in einem weißen, langen Faden von der Schwanzspitze zu Boden, platscht in das Laub zwischen meinen Füssen, danach katapultiert mein Steifer das Sperma in heißen, heftigen Schüben in die Luft. Schub um Schub verspritze ich meine Lustsahne und Anna schaut regungslos zu, wie ich mich vergieße. Ich beiße mir auf die Lippen, kralle eine Hand in meine Hinterbacke, wölbe den Unterleib vor und verspritze mich.

Heiß klatschen die Spermafontänen auf Annas Haut, auf ihre Schenkel, auf ihren Bauch, ein gewaltiger Spritzer besudelt sogar ihre Brüste, so hoch spritzt mein Sperma. Schier endlos pumpt er die Lust aus sich hinaus, dann versiegt die Quelle; einige lange, milchige Fäden ziehen sich von der Schwanzspitze zu meinen Schenkeln. Ich atme laut, atme tief; mein Körper schwer wie Blei. Ich schließe kurz die Augen.

Als ich sie wieder öffne, sehe ich, dass Anna mein Sperma genüsslich auf ihrem Körper verreibt, einen besonders großen Klecker mit dem Finger aufnimmt, die Hand an den Mund führt und laut schmatzend mein Sperma vom Finger leckt. Mein Schwanz hängt gebogen und halbsteif über den Eiern und zuckt ein letztes Mal.

„Danke."

Immer noch flüstert sie. Ich schweige.

Wieder stehen wir minutenlang da, das Schweigen ist angenehm, ermattet, erschöpft, doch richtig und ohne Peinlichkeit. Unsere nackten Körper sind schweißnass, es riecht nach Wald, es riecht nach Lust und Erregung.

Die Vögel singen...

Die Kleidung nass, trockenes Laub und Nadeln kleben daran, verlassen wir den Schutz der Bäume und schlendern durch den Garten zurück.

„Wir sehen uns nach dem Urlaub..."

Anna lächelt.

„Ja, wir sehen uns."

Später am Abend, als ich die liegengebliebenen Werkzeuge wegräume, steht Anna mit ihrem Mann im Garten. Sie winkt mir.

„Hallo Nachbar. Danke für die Hilfe mit dem Schlauch!"

„Gerne."

„Was ist denn passiert?" will ihr Mann wissen.

Anna zwinkert mir zu und antwortet ihrem Mann laut, so dass ich es hören kann:

„Oh, ich wurde heute vollgespritzt..."

Grinsend gehe ich ins Haus...

by ChrisDo68

Erotische Verbindungen 1

Sommer....feucht...heiss

Zweiunddreißig Grad am Schatten. Die Sonne brennt vom Himmel. Über siebzig Prozent Luftfeuchtigkeit. Alles klebt am Leib.

Keine Gnade. Ich muss dieses Gras im Garten mähen, zu lange steht es schon in der Hitze. Ich muss diese Blumen setzen. Sie gehen sonst kaputt -- Echinacea, Dianthus, Lythrum... In Töpfen stehen sie bereit.

Nackt stehe ich im Badezimmer, sprühe mich mit Sonnenschutz ein.

„Scheiße!"

Alle Shorts sind in der Wäsche.

Weiße Leinenshorts sind nicht gerade des Gärtners Arbeitskluft, doch eine lange Hose kommt bei dieser Hitze nicht in Frage.

Ich schlüpfe in die weiße Leinenhose -- sie ist kurz, kaum knielang, luftig, leicht und dünn, kaum spürbar in der Hitze. Das ist ein Vorteil. Und waschen muss ich nachher ohnehin, also spielt auch das Weiß keine Rolle. Noch ein Piratentuch um den Kopf, dann tropft mir der Schweiß nicht in die Augen.

Innert kürzester Zeit sehe ich mit dem frisch eingesprühten Körper aus, als käme ich unter der Dusche hervor. Schweißperlen sickern aus allen Poren. Der Schweiß rinnt zwischen meinen Schulterblättern den Rücken hinunter. Der Schweiß rinnt über meine Brust, meinen Bauch. Der Schweiß tränkt das Piratentuch.

Flott komme ich voran, das Gras wird bald gemäht sein, auch wenn es sich durch die Hitze und vorherige Trockenheit widerspenstig zeigt. Die Sense zieht gleichmäßig durch die hohen Halme. Ich mag das Geräusch, wenn die Klinge, gut geschärft, durch die Stängel zieht, sie trennt. Ich mag das Gefühl, wenn die Muskeln der Oberarme spannen, jede Faser im Körper zu spüren ist. Ich mag das Gefühl, unter heißer Sonne zu arbeiten, den Schweiß der Arbeit zu spüren.

Der Schweiß sickert vom Rücken in die Hose, sickert durch die Furche zwischen den Backen, sickert über die Schenkel. Der Schweiß sickert über den Bauch zwischen die Beine, sickert zwischen den Hoden hindurch, die schwer sind von der Hitze und heftig baumeln. Die Hose ist weit. Darunter trage ich nichts.

Mit gutem Stand, breitbeinig, führe ich die Sense. Hin und her. Die Hitze, der Schweiß, die Sonne, die körperliche Arbeit. Ich werde heiß. Ich spüre, wie das Blut in meinem Schwanz pulsiert. Die weitausholenden Bewegungen beim Mähen; mein Schwanz schwingt in der weiten Hose, reibt sich am dünnen, leichten Stoff, regt sich, wölbt sich vor. Die Eier pendeln schwer, nass vom Schweiß, halbsteif der Schwanz.

„Hallo Nachbar! Ganz schön heiß, was?"

Ich zucke zusammen. Ich bin so vertieft in meine Arbeit, dass ich die Nachbarin nicht bemerkt habe.

Sie steht in ihrem Garten, schaut zu mir herüber. Ich halte ein, wische mir den Schweiß von der Stirn.

„Hallo Anna! Ja, ganz schön heiß!"

Sie betrachtet mich. Ich wage nicht, an mir hinunter zu sehen, zu schauen, ob mein halbsteifer Schwanz den Stoff hebt und für sie zu sehen ist.

Anna trägt wie üblich im Sommer einen luftigen Rock mit Blumenmustern, darüber ein Träger-Hemdchen. Das halblange, blonde Haar wie immer hinters Ohr gestrichen.

„Ich hab dir noch den Hausschlüssel, wir fahren ja morgen. Danke, dass Du den Pflanzen Wasser gibst."

Ich gehe zu ihr hin. Ihre Blicke huschen über meine schweißnasse, nackte Brust, die sich hebt und senkt. Meine Blicke huschen über die sanfte Wölbung ihrer Brüste. Wie üblich, trägt sie unter dem Träger-Hemdchen einen BH.

Ihre blauen Augen, die Sommersprossen, ihr schlanker Körper, ihre kleinen Brüste. Sie ist verheiratet, hat zwei Töchter. Und ich bin scharf auf sie; sie erregt mich. Sie weckt Fantasien in mir; und sorgt damit immer wieder dafür, dass ich nachts, im Bett, mit kehligem Stöhnen meinen nackten Oberkörper mit meinem Sperma vollspritze. Und ich glaube, sie ist scharf auf mich.

„Gerne!"

„Bis später, ich muss auch noch ein wenig im Garten arbeiten."

Mein Schwanz zuckt, ich spüre, wie er sich gegen den Stoff drängt.

Anna dreht sich um und ich schaue ihr nach, betrachte ihren leicht wiegenden Gang, betrachte ihren knackigen Hintern und sehe schwach durch den Stoff des Rockes die Nähte ihres Höschens über den Pobacken.

Ich mähe weiter, die Sense zieht durchs Gras, die Muskeln spannen sich, der Schwanz schwingt halbsteif und heftig in der Hose hin und her. Lustschauer gehen durch mich.

Die Hitze, die Sonne, mein schweißnasser Körper; Schweiß, der stetig zwischen meinen Schulterblättern hindurch über den Rücken läuft, in die Hose sickert, über meine Brust läuft, über den Bauch, in meine Hose sickert...

Anna taucht wieder in ihrem Garten auf. Sie hat sich umgezogen. Sie trägt ein zartrosa Träger-Hemdchen und einen lindengrünen, luftig leichten und dünnen Rock. Der Rock ist wesentlich kürzer, bedeckt weniger als die Hälfte ihrer Schenkel.

Ich sehe, wie sich ihre kleinen Brüste unter dem Hemdchen bewegen, die Nippel, die sich gegen den Stoff drängen. Ich schlucke. Sie trägt keinen BH mehr.

Mein Schwanz hebt sich noch mehr, das Blut pulsiert. Bestimmt ist die Wölbung deutlich zu sehen. Anna schaut zu mir hin, ich kann nicht an mir herunter schauen, das fällt auf. Ich spüre, dass sich die Vorhaut bereits über die Eichel zu rollen beginnt. Wenn sie sich ganz zurückschiebt, die Kuppe blank und empfindlich am Stoff reibt, bin ich verloren; dann wird mein Schwanz sofort steinhart zu voller Größe wachsen. Und dann ist meine Erektion noch drei Gärten weiter zu sehen.

Ich mähe weiter.

Anna bückt sich in ein Pflanzenbeet, doch nicht so, wie es Frauen meist tun, in dem sie in die Knie gehen; nein, sie beugt sich vornüber, direkt in meine Richtung. Ihr Hemdchen klafft auf und ich sehe ihre nackten, kleinen Brüste. Sie recken sich keck, die Nippel rosa, wie kleine Beeren. Anna zupft Unkraut und ihre Brüste hüpfen frei und ungehindert -- und voll in meinem Blickfeld. Ich schlucke. Mein Schwanz zuckt gierig. Noch mehr Schweiß, der in meine Hose sickert.

In dem Moment blickt Anna hoch, entlarvt meine Blicke in ihren Ausschnitt, und lächelt.

Ich mähe weiter, sie zupft weiter Unkraut.

Ich kann mich kaum aufs Mähen konzentrieren. Immer wieder schaue ich zu ihr hin, kann ihre entblößten, festen Apfelbrüstchen sehen, wie sie tanzen, die Nippel, rosa und süß.

Mein Schwanz ist mehr als halbsteif. Ich spüre seine pochende Krümmung und will gerade einen Kontrollblick wagen, da erhebt sich Anna und schaut zu mir hin. Sie wischt sich Schweiß aus der Stirn und stöhnt.

Wir lachen beide.

Sie dreht sich um und geht zum Wasseranschluss, wo der Gartenschlauch aufgerollt liegt. Ich folge mit den Blicken ihren wippenden, harten Hinterbacken - und entdecke keine Umrisse eines Höschens.

Anna dreht den Hahn auf, greift nach dem Schlauchende mit der verstellbaren Sprühdüse -- und in diesem Moment zischt es laut, der Schlauch tanzt wie eine wildgewordene Schlange und aus einer geplatzten Stelle spritzt Wasser in alle Richtungen.

Ohne zu zögern, springe ich zu ihr hin und drehe den Hahn zu. Aber zu spät.

Anna will erst laut fluchen, dann beginnt sie laut zu lachen.

Sie ist von Kopf bis Fuß patschnass. Und ihr Hemdchen und der Rock sind praktisch durchsichtig.

Schwer schmiegt sich der Stoff wie eine zweite Haut an sie, umschmiegt die Brüste, so dass ich die Nippel und die kleinen Monde deutlich sehen kann; der Stoff schmiegt sich an ihren flachen Bauch, und der Stoff des Rockes folgt so deutlich den Rundungen ihrer Schenkel, dass ich einen winzigen, klar in Form rasierten Streifen blonder Schamhaare sehen kann. Anna trägt kein Höschen.

Meine Blicke gehen ertappt hoch, in ihre Augen.

Anna hebt die Schultern, dann senken sich ihre Blicke an mir runter.

„Wenigstens sind wir jetzt quitt."

Ich runzle die Stirn, dann schaue ich nach unten.

Mein Herz spielt Tango, mein Puls fährt Achterbahn und der Schweiß perlt nicht nur, er fließt in Strömen.

Durch den Schweiß sind die dünnen Leinenshorts tropfnass -- und praktisch durchsichtig. Deutlich sind die Umrisse meines nackten, halbsteifen Schwanzes zu sehen, die Stelle, wo die Vorhaut sich halb über die Eichel gerollt hat, ja gar die Eier schimmern durch.

Die ganze Zeit über schon.

Die ganze Zeit über schon hat Anna meinen halbsteifen Schwanz durch die nasse, transparente Leinenhose sehen können.

Unsere Blicke treffen sich. Ihr Mund ist leicht geöffnet, die Lippen beben. Ihre Augen sprechen. Deshalb das Weglassen des BHs, des Höschens.

Unsere Blicke kleben aneinander. Die Zeist steht still und die Erde hört auf, sich zu bewegen. Die Sonne, die Hitze, der Schweiß -- und die Luft knistert vor Spannung. Ich bin überzeugt, dass sogleich Funken sprühen.

Und dann passiert es. Die Vorhaut rollt sich vollständig über die Kuppe meines Schwanzes zurück und augenblicklich wird er steinhart, zuckt gierig und reckt sich in der weiten Hose zur vollen Größe, schnellt hoch und ragt steil und stramm.

Ganz kurz huschen Annas Blicke nach unten, in meine Mitte, und wieder hoch, finden meine. In ihren Augen ist ein lustvolles Glitzern.

Ich wage nicht zu atmen. Mein Herz pocht wie wild, und pumpt noch mehr Blut in meinen Steifen.

Nun beben auch meine Lippen.

„Komm mit."

...Vergiss mein nicht!

Vergiss mein nicht! mit Jim Carrey und Kate Winslet

Dies ist der allerintelligenteste Liebesfilm, mit einer genialen Grundidee und wundervoll schauspielerisch umgesetzt. Über die Handlung darf nichts verraten werden und spult bitte nicht vor!
Clementine ist die quecksilbrige verspielte Kindfrau, die kichernd und chaotisch durchs Leben hüpft - wie wir oft auch sein wollen. Und plötzlich kommen mitten im Film ein paar wunder- schöne AC Bilder ...

... "du warst ein kleiner Junge..."

aber mehr will ich nicht verraten.

Vergiss mein nicht.....

38

Lustsommernacht Teil 3

„ Beim Hinsetzen habe ich mein Kleid angehoben, ich sitze mit nacktem Hintern auf dem Stuhl. Er ist ganz schön kühl an meinem Po und an meiner Spalte. Gefällt Dir die Vorstellung? „

Ich schlucke leer, nicke. Wir stossen an und nehmen einen Schluck Wein.

„ Cadia, ich glaube Du spürst deutlich, dass mir diese Vorstellung gefällt, „ seufze ich und schaue kurz nach beiden Seiten, um mich zu vergewissern, dass niemand sieht, wie ich unter dem Tisch vom Fuss meiner Gefährtin masturbiert werde. „ Ich habe so Lust auf Dich. „

„ Das spüre ich, Dein Schwanz ist ganz schön hart! „

In diesem Moment wird unser Teller Antipasti gebracht. Ich erröte, weiss nicht, ob die junge Frau Cadias Worte gehört hatte.

Wir geniessen die eingelegten Auberginen und Paprikaschoten, die Artischocken vom Grill, die marinierten Zucchinischeiben, und knabbern an frischen, leicht getoasteten Brötchen.

„ Gefällt Dir der Gedanke, dass ich nackt bin unter dem Kleid? „ geht Cadia weiter, und wie um ihre Worte zu unterstreichen, öffnet sie mit einer gekonnt flüchtigen Bewegung ihr Kleidchen etwas mehr und ich sehe die volle Pracht ihrer festen Brüste, die sich voll und weich aneinander schmiegen und dazwischen ein Tal bilden, in das ich so gerne meinen harten Schwanz schiebe.

„ Es macht mich fast wahnsinnig, wenn ich denke -- und sehe und spüre -- dass nur ein Hauch Stoff über Deinem nackten Körper liegt, „ gebe ich zu.

„ Ich will, dass Du jetzt in Deine Hose langst und die Vorhaut über Deine Eichel schiebst! „ verlangt Cadia plötzlich von mir. Ich weiss nicht, dass sie diese Aufforderung in dem Moment stellt, in dem sich die Bedienung von hinten nähert. Ich schaue nach rechts und nach links, dann gleitet meine Hand unter den Tisch, unter den Bund meiner Hose, und genau in dem Augenblick, als ich die Vorhaut über die feuchte, pochende Schwanzspitze schiebe, steht die junge Frau an unserem Tisch. Cadia lehnte sich zurück, damit die Frau nicht in ihren Ausschnitt sieht.

„ War es recht? „ fragt diese und schaut ausgerechnet mich an.

Ich nicke und bringe ein heiseres „ Danke „ hervor, meine Hand an meinem steifen Schwanz unter dem Tisch. Cadia grinst.

„ Weißt Du, Du hast mich vorhin im Kino ganz schön feucht werden lassen, „ eröffnet sie mir wenig später. „ Ich glaube, der Stuhl unter meinem Hintern ist schon nass, von meinen Säften. Meine Muschi tropft beinahe. „ Und ihre Zehen reiben den Stoff der Hose an meiner geschwollenen Eichel. Ich zucke zusammen. Die Lust rollt über mich hinweg.

„ Macht Dich das geil? „ will Cadia wissen.

„ Ich weiss nicht, wie lange ich das aushalte, „ gestehe ich

„ Deshalb wollte ich, dass Du diese Hose trägst, „ klärte mich Cadia auf, „ damit ich Dich besser verwöhnen kann -- und damit Deine Erektion besser zu sehen ist... „

Unser Essen wird serviert und Cadia lässt für einen Augenblick von meinem Penis ab. Wir lassen uns den Fisch schmecken und ich glaube schon, sie wird meinen pochenden Schwanz unter dem Tisch nicht mehr beachten, da beugt sie sich wieder vor.

„ Reibe Deinen Schwanz, damit er schön steif bleibt, wichse ihn! „ befiehlt sie mir.

Wieder schaue ich mich um, lasse meine Hand unter den Tisch sinken und reibe meine Erektion durch den Stoff der Hose. Mit der freien Hand schiebe ich mir die Gabel in den Mund, während die andere unter dem Tisch meinen Schwanz wichst.

Und das mitten in einem Restaurant.

Cadia ist mit ihrem Teller fertig und nun geht auch ihre Hand unter den Tisch. Sie nimmt ihr Glas in die andere und lehnt sich vor. Das Kleidchen geht auf und ihre Brüste werden vom Flackern der Kerze beleuchtet. Ich sehe, wie sich ihre Hand unter dem Tisch bewegt.

„ Ich mache es mir selber, mein Liebster, „ beschreibt sie ihr Tun. „ Ich bin so nass, so geil, ich muss masturbieren, jetzt, hier. „ Wir sitzen an unserem Tischchen und sind beide dabei, uns zu masturbieren. Ich glaube, im Himmel zu sein. „ Es macht mich so scharf, wenn ich mir vorstelle, wie Du Deinen harten Schwanz wichst. Meine Finger sind schon ganz nass. Willst Du kosten? „ Sie holt die Hand unter dem Tisch hervor und streckt sie mir entgegen. Ich tue so, als würde ich ihre Finger küssen und lecke sie ab. Wieder ihr herber, weiblicher Lustduft. Ich muss mich beherrschen, um nicht zu stöhnen. Meine Hand reibt inzwischen unter dem Tisch weiter. Ich drücke meinen steinharten Penis und spüre, wie der Stoff der Hose feucht wird. Cadia zieht ihre Hand zurück. Die Teller werden abgeräumt.

Ende....

Lustsommernacht Teil 2

Sofort legt Cadia wieder ihre Hand in meinen Schritt, wo sie mit wenigen Handbewegungen meinen Schwanz vom Bund der Hose befreit und dieser hoch aufgerichtet gegen den Stoff drückt. Wieder öffnet sie ihre Schenkel und schiebt mit der anderen Hand das Kleidchen hoch. Diesmal nimmt sie meine Hand und legt sie zwischen ihre Beine. Sie presst meine Finger gegen ihre Scham. Langsam gleite ich über die vorgewölbten Lippen, teile sie und streiche mit einem Finger durch die Spalte. Cadia ist feucht, nein, nass, und ich spüre ihre Säfte an meinen Fingern. Die Lust ist beinahe unerträglich und so auch das Pochen meiner steinharten Erektion. Cadia streichelt durch die dünne Hose meinen Penis und legt mehrere Male ihre Finger um den Kolben, drückt zu. Ich stöhne leise. Da ich ihre Muschi verwöhne, hat sie eine Hand frei und mit dieser liebkost sie ihre nackte Brust unter dem Kleidchen. Ein Finger huscht über den erigierten Nippel, zwickt ihn, und ich spüre, wie ihr Körper erzittert. Ich schaue mich um. Niemand scheint unser Spiel zu bemerken, doch es genügt eine Kopfdrehung, und wir sind ertappt. Ich kann mich kaum beherrschen. Die Lust kocht in mir, kanalisiert sich und drängt sich in mein Geschlecht. Ich befürchte, dass mich Cadia zum Abspritzen bringt, wenn sie so weitermacht. Sie weiss aber genau, wie viel es erträgt und unterbricht ihr Tun immer wieder, so dass ich nicht plötzlich komme. Vor Erregung kaum noch bei Sinnen, masturbiere ich Cadia, finde in ihrer nassen Muschi den Kitzler und reibe ihn mit rotierenden Bewegungen meines Fingers; gleichzeitig drückt meine Handfläche gegen ihr Schambein. Cadia atmet heftig und ihre Schenkel zucken.

Es kommt mir vor wie nach Minuten, doch plötzlich ist der Film zu Ende, der Abspann beginnt und die ersten eiligen Besucher erheben sich und drängen im Dunkeln zum Ausgang. Sofort ziehe ich meine Hand zurück, kann es aber nicht lassen, an meinem Finger zu riechen und dann Cadias Säfte abzulecken. Salzig herb und doch verführerisch süss verteilt sich ihr Duft in meinem Gaumen. Cadia rückt ihr Kleidchen zurecht, knöpft es aber nicht zu. Das Licht geht an.

Wir bleiben noch einige Minuten sitzen, küssen uns leidenschaftlich, dann flüstert Cadia mir zu:

„ Das war so geil, mein Liebster. Ich bin heiss und scharf auf Dich, aber der Abend hat erst begonnen... „

„ Du machst mich wahnsinnig, Cadia! „ bringe ich mit heiserer Stimme hervor.

„ Das ist gut, „ lächelt sie genüsslich.

Der Saal ist fast leer, als wir uns erheben. In Anbetracht der öffentlichen Lage, ist mein Schwanz bereits weicher geworden und hängt halbsteif zwischen meinen Schenkeln. Die dünne Leinenhose ist kaum Schutz und ich fühle mich erregend nackt. Zu meinem Entsetzen ist der dunkle Fleck noch grösser geworden.

Während wir nach draussen gehen, versuche ich mit der Hand den Fleck meiner Säfte zu verbergen, was vermutlich auffälliger ist, als wenn ich es ignorieren würde.

Das Licht blendet uns fast. Es ist eine wunderbar warme Sommernacht, die Uhr zeigt halb zehn und es ist immer noch hell.

Cadia führt mich weiter stadtabwärts. Sie hakt sich bei mir unter. Erst jetzt bemerke ich, dass sie ihr Kleidchen auch unten aufgeknöpft hat und bei jedem Schritt viel ihrer nackten Beine zu sehen ist. Gefährlich viel. Auch über der Brust klafft das Kleid hin und wieder auf und zeigt tiefe Einblicke in ihr verführerisches Dekollete. Immer wieder schiele ich in ihren Ausschnitt, wo ihre schweren Brüste hin und her schwingen -- und die Bewegung ihrer vollen Brüste unter dem dünnen Stoff, ist auch für alle sichtbar, die uns entgegenkommen...

„ Wie hat Dir der Film gefallen? „ fragt sie mich.

„ Welcher Film? „ lache ich.

Cadia führt mich unten am Fluss in eines der schönsten Lokale der Stadt. Direkt am Ufer liegt die Sonneterrasse, wo die Tischchen zwischen grossen Pflanzentöpfen im Schatten hoher Bäume stehen. Jetzt, am Abend, sind überall Fackeln aufgestellt, auf den Tischen brennen Kerzen, der Fluss zieht mit beruhigendem Rauschen vorbei. Die Terrasse ist gut besetzt, doch Cadia hat einen Tisch reserviert. Wir werden von der jungen Bedienung an unseren Platz geführt. Es ist ein Zweiertischchen, das für sich alleine steht. Wir setzen uns und kriegen die Karten. Ich schaue mich um. Links und rechts sind ebenfalls zwei Tischchen, in gut einem Meter Abstand. In unseren Rücken stehen Töpfe mit hohem Bambusgras. Wir sind geschützt und doch nicht, da die beiden Tische seitlich auch besetzt sind.

Wir bestellen eine Flasche Weisswein und einen Teller Antipasti. Vertieft in die Karten, merke ich nicht, dass Cadia mit einem Fuss aus dem Schuh schlüpft, das Bein hebt, und plötzlich spüre ich ihre nackten Zehen in meinem Schritt. Ohne eine Regung, während sie die Karte liest, streicht sie mit den Zehen durch die Hose über meinen schlaffen Penis.

Wir entscheiden uns beide für Fisch vom Grill. Cadia hört nicht auf, mit den Zehen mein Geschlecht zu liebkosen, auch nicht, als die Bedienung an den Tisch kommt und unsere Bestellung aufnimmt. Der Gedanke, dass direkt unter den Augen der jungen Frau, nur verborgen durch die Tischplatte, mein Penis verwöhnt wird, bleibt nicht ohne Wirkung. Er regt sich, wird grösser und drängt sich gegen Cadias Fuss.

„ Bist Du rasiert? „ fragt mich Cadia über den Tisch, nachdem die Bedienung gegangen ist. „ Ich meine zwischen den Beinen... „

Obwohl der Fluss rauscht, der Wind sanft durch die Baumkronen streicht und die Terrasse erfüllt ist vom Stimmengemurmel der anderen Gäste, ist es möglich, dass die nächstliegenden Tische Wortfetzen unseres Gesprächs mitkriegen. Cadia weiss dies, und genau deshalb beginnt sie ein erotisches Gespräch. Sie spielt mit mir, sie reizt mich -- und immer bewegen sich ihre Zehen an meinem fast gänzlich erigierten Glied auf und ab.

„ Ja, ich bin frisch rasiert... „ gebe ich zur Antwort.

Sie beugt sich vor und ihr Kleid klafft auf. Meine Blicke wandern von ihren Augen hinunter. Ich sehe ihre Brüste, die helle Haut, dort, wo der Bikinistoff aufhörte und die Sonne nicht zu bräunen vermochte, und die kleinen, zarten Knospen umgeben von den dunkeln Aureolen.

„ Ich habe meine Muschi auch rasiert, aber das hast Du ja gemerkt, „ erzählt sie.

Lustsommernacht Teil 1

Lustsommernacht

Es ist halb sieben abends. Ich habe noch eine knappe Stunde, bis ich mit ihr treffe. Ich bin aufgeregt. Nackt stehe ich vor dem Spiegel und creme mich ein; ich habe mich rasiert -- und zwar nicht im Gesicht: Mein Oberkörper glänzt leicht durch die frisch aufgetragene Lotion und mein Brustwarzen stehen rosa vor; meine Hände gleiten tiefer und verteilen die milchige Lotion; die Finger umschliessen meinen Penis und massieren die Hoden sanft; nun schwillt das Glied an und baumelt halbsteif und ohne durch ein einziges Härchen gestört zwischen den Schenkeln. Erregung fliesst prickelnd wie Sekt durch meinen Körper. Ich weiss nicht, was sie mit mir vor hat, ich soll mich überraschen lassen, hat sie gesagt. Meine Freude, sie zu sehen, den Abend mit ihr zu verbringen, ist riesengross; und mit der Vorfreude wächst auch die Erregung, die Lust auf sie. Noch einmal begutachte ich mich vor dem Spiegel. Nicht dass ich eitel wäre, aber ich will ihr gefallen, ich will schön sein für sie.

Im Schlafzimmer liegen die Kleider schon auf dem Bett. Eine sandfarbene, leichte Leinenhose und ein schwarzes Muskelshirt. Das Shirt ist eng und liegt satt an meinem Oberkörper an. Dazu kommen Boxerbriefs und schwarze Sneakers. Die Wahl der Kleider stammt nicht von mir. Sie hat mir aufgetragen, was ich anziehen soll. Ich habe keine Ahnung, weshalb sie gerade diese Hose und dieses T-Shirt für mich gewählt hat. Mein Penis ist immer noch halbsteif und formt eine ordentliche Beule, nachdem ich die Boxerbriefs über den Po hochgezogen habe. Auch die Leinenhose wölbt sich sichtlich. Einige Spritzer Joop! an Handgelenke und an den Hals unter den Ohren -- so riecht man den Duft beim Umarmen wundervoll -- und ich bin bereit. Die Minutenzeiger auf der Uhr in der Küche rücken viel zu langsam vor, doch endlich ist es soweit.

Ich verlasse das Haus, gehe leicht und beschwingt und mit wohliger Nervosität zur Bushaltestelle. Wenig später stehe ich an der vereinbarten Strassenecke am Anfang der Fussgängerzone in der Innenstadt. Sie ist noch nicht hier. Viele warten hier auf ihre Verabredung, es ist ein bekannter Treffpunkt. Immer wieder wechsle ich Position um in alle Richtungen schauen zu können, obwohl ich mir sicher bin, aus welcher sie kommt.

Und dann steht sie vor mir. Eigentlich will ich ihr um den Hals fallen, sie in meine Arme schliessen, sie küssen, doch ich kann mein Augen nicht von ihr lösen. Sie ist so wunderschön. Sie trägt ein kurzes Kleidchen, sommerlich leicht und so kurz, dass sich alle Männer nach ihr umdrehen, um einen Blick auf ihre nackten Beine zu werfen. Das Kleidchen endet nur unmerklich unter ihrem Po, ist dunkel mit blumenähnlichen Mustern und vorne durchgehend geknöpft. Die Schultern sind frei. Ihre Füsse stecken in braunen Sandaletten. Die halbhohen Absätze heben ihren ohnehin knackigen Po noch etwas an.

„ Hallo Cadia, „ bringe ich endlich hervor und lege meine Lippen sanft auf die ihren. Sie duftet wundervoll weiblich. „ Du bist so schön... „

„ Hallo, mein Liebster, „ haucht sie in mein Ohr, „ Du aber auch... „

Und ich weiss nicht, ob es Absicht oder Zufall ist, doch ihr Unterleib schiebt sich etwas vor und der Venushügel streicht ein- , zweimal über mein Geschlecht. Ich spüre die Rundung ihre prallen Brüste durch das Kleid, als sie sich an mich schmiegt, weich und voll. Sie trägt keinen BH.

Cadia nimmt meinen Arm und führt mich die Strasse hinunter. Es ist herrlich warm, die Sonne scheint noch und der Himmel leuchtet tiefblau in den Frühabend. Die Stadt ist voller Menschen; sie strömen aus den Läden, sitzen in den Restaurants unter Sonnenschirmen und geniessen das Leben.

Unsere Finger verschränken sich ineinander. Ich bin glücklich. Sie ist bei mir und ich freue mich auf einen Abend voller Überraschungen. Denn diese hat Cadia angekündigt.

Sie führt mich in die unter Stadt und als Cadia beim Kino Apollo die Türen aufstösst und mir den Vortritt lässt, weiss ich zumindest für den ersten Teil des Abends, was mich erwartet. Wir sind nicht viel zu früh und schliessen uns den Wartenden an, die schon bald durch die offenen Schwingtüren in den Kinosaal vorrücken. Wir sitzen in einer der hinteren Reihe in der Mitte, mit perfektem Blick auf die Leinwand. Die Werbung beginnt und ich lehne mich zurück.

„ Ich gehe noch schnell pinkeln, „ flüstert mir Cadia ins Ohr und steht auf, geht zwischen den Sitzreihen zum Seitengang. Ich schaue ihr nach. Ihr kurzes Röckchen flattert fröhlich über dem wippenden Po; die langen, nackten Beine leuchten verführerisch im Projektorlicht. Ich bin nicht der einzige Mann, der ihr nachblickt und ich seufze mit Stolz.

Wenig später kehrt Cadia zurück und lässt sich neben mir in den Sessel fallen. Sie wendet sich mir zu und küsst meine Wange, da stelle ich fest, dass sie zwei, drei Knöpfe des Kleidchens geöffnet hat und mir den Blick auf ihre nackte, volle Brust freigibt. Hell und wunderschön gerundet liegt sie erregend entblösst unter dem Stoff. Plötzlich nimmt Cadia meine Hand und legt etwas hinein. Es ist ihr Höschen. Sie hat auf dem Klo den roten String ausgezogen und mir das winzige Stoffding in die Hand gelegt.

„ Ich freue mich auf einen heissen Abend mit Dir, „ flüstert sie in mein Ohr. Mein Herz schlägt höher und mein Puls geht schneller, als sie ihre Hand auf mein Geschlecht legt. „ Rieche daran, ich bin schon ganz feucht. „

Ich führe ihr Höschen an die Nase und augenblicklich zuckt mein Penis in der Hose, auf der immer noch ihre Hand ruht. Ich ziehe ihren Duft ein und spüre auf einmal, dass das Höschen feucht ist. Ein dunkler Fleck zeigt sich auf dem winzigen Dreieck, das sich Minuten zuvor noch über ihre Scham gespannt hat. Der Film beginnt.

Cadia lehnt sich zurück und räkelt sich im Sitz, damit das Kleidchen etwas hoch rutscht. Im Wechsel der Lichtverhältnisse sehe ich am Scheitelpunkt ihrer Schenkel die nackte, helle Haut ihres Venushügels, darunter den Ansatz der Spalte, die Wölbung der Schamlippen. Sie ist vollständig rasiert. Sanft streichelt Cadia mit den Fingern über die Ausbuchtung meiner Hose, unter der mein Schwanz nun steif und pochend gegen sein Gefängnis drückt. Ich spüre, dass die Spitze bereits feucht ist. In meiner Hand halte ich immer noch ihr winziges Höschen. Cadia bemerkt meine Blicke und öffnet in aller Ruhe noch einen Knopf ihres Kleidchens, schiebt den Stoff etwas zur Seite und entblösst die linke Brust. Frech lugt ihr rosiger Nippel hervor. Dreht sich jemand aus der vorderen Reihe jetzt um, kann er ihre volle, nackte Brust mit der spitzen Knospe deutlich sehen. Ich schlucke vor Erregung. Cadias Hand gleitet über ihren Bauch und gleichzeitig öffnet sie die Schenkel leicht. Ihr Finger streicht sanft über die Spalte, teilt die fleischigen Lippen leicht und verschindet in ihrer Muschi. Wir sitzen im Kino und meine Freundin masturbiert vor meinen Augen. Links neben ihr sind einige Sitze frei, doch rechts von mir nur zwei. Wenn sich mein Nachbar vorbeugt, kann er vermutlich sehen, was wir treiben. Die Angst, entdeckt zu werden, steigert meine Erregung und ich drücke meine Erektion gegen Cadias Hand.

Der Film ist Sekundärunterhaltung, ich kriege nichts von ihm mit, und plötzlich geht die Saalbeleuchtung an. Es ist Pause. Cadia bedeckt ihre nackte Spalte und schiebt den Stoff des Kleidchens über die entblösste Brust. Wir schauen uns in die Augen und ich sehe in ihren die gleiche Lust, die in meinem Körper brodelt. Wir küssen uns leidenschaftlich und die Zungen spielen lustvoll miteinander.

„ Jetzt bist Du an der Reihe, „ raunt Cadia mir zu. Ich begreife erst nicht, was sie meint. „ Geh aufs Klo, ich will Deine Unterhose. „

Gehorsam zwänge ich mir an ihr und den anderen Kinobesuchern vorbei und suche die Toiletten, ihr String immer noch in meiner Hand. Ich versuche etwas vorgebeugt zu gehen, damit die Beule in meiner Mitte nicht so auffällt. Ich schliesse mich ein eine freie Kabine ein und steige aus der Hose, streife die Boxerbriefs über die Schenkel. Mein Schwanz schnellt hervor und wippt vor meinem Bauch auf und ab. Während ich in der Toilettenzelle stehe, gebe ich meinem pochenden Glied einige Striche mit der Hand. Die Vorhaut flutscht über die feuchte, purpurne Eichel. Dann ziehe ich die Hose hoch. Erschrocken stelle ich fest, dass sofort ein kleiner, dunkler Fleck sichtbar wird und mein erigiertes Glied den Stoff deutlich spannt. So kann ich nicht durch die Leute zurückgehen. Ich greife in die Hose, drücke den steifen Schwanz hoch und klemme ihn unter dem Bund der Hose fest. Ich versuche so gut es geht, das T-Shirt runter zu ziehen, doch es ist zu kurz. Mit rasendem Puls verlasse ich die Toilette und gehe zurück in den Saal. Hoffentlich rutscht mein Penis nicht weg, sonst kann jeder sehen, dass ich einen Steifen habe. Mit Cadias Höschen in der einen und meinen Briefs in der anderen Hosentasche, gelange ich schliesslich ohne peinliche Zwischenfälle an meinen Platz. Cadia sitzt mit überschlagenen Beinen da, und als sie mich kommen sieht, beugt sie sich zur Seite hinunter, als wolle sie etwas vom Boden hochheben -- und für einen kurzen Augenblick blitzt die helle Haut ihres nackten Hinterns hervor. Für mich, doch schaut jemand in dieselbe Richtung, präsentiert sie auch dem heimlichen Beobachter für Sekunden ihr entblösstes Gesäss. Sie setzt sich wieder auf, lächelt verführerisch und starrt ungehemmt zwischen meine Beine, als ich mich neben ihr hinsetze. Vorsichtig hole ich meine Unterhose aus der Tasche und reiche sie ihr. Ohne zu zögern führt Cadia sie an ihre Nase und riecht daran.

„ Mmhh, „ seufzt sie genüsslich. „ Eine Spur Moschus, Du riechst herrlich, mein Hengst. „

Wenig später setzt der Film wieder ein, die Beleuchtung geht aus.

Vollgespritzte Pantoletten....

...mehr dazu könnt ihr unter erotische Geschichten lesen.

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Veehrte Herrin Xenia....ich suche eine Herrin, die mir Aufgaben erteilt. Bitte nehmen Sie sich meiner an. Untertänigstigen Dank. Sklave Miro
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Sehr verehrte Herrin, ich bin 38 Jahre alt und habe noch nicht so viel Erfahrung. Ich bin ein Looser und brauche eine strenge Hand. Ich tue alles was Sie verlangen. Demutsvoll, Sklave Miro
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Nun Sklave, besitzt Du einen KG? Wenn ja, dann wirst Du ihn ab sofort jede Nacht tragen, auch zum pinkeln. Ausserdem verbiete ich Dir zu wichsen und Du wirst keine Pornos anschauen. Hast Du mich verstanden? Morgen erwarte ich eine Rückmeldung. Herrin Xenia
Auf Einladung der gütigen und strengen Herrin Isabella,bin ich nun unwürdiger tiefer und allen zu Diensten stehender Toilettensklave hier gelandet
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